| Miesmuscheln | ||||||||||||
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| Miesmuscheln-2.jpg | ||||||||||||
| : | Pteriomorphia |
| : | Isofilibranchia |
| : | Mytiloida |
| : | Mytilidae |
| : | Mytilinae |
| : | Miesmuscheln |
Einige Miesmuschelarten sind vor den Austern die wichtigsten essbaren Muscheln. Dazu gehören vor allem die in Atlantik, Nord- und Ostsee vorkommende Mytilus edulis und die Mytilus galloprovincialis des Mittelmeers. Seit dem 13. Jahrhundert werden sie in Frankreich in Kulturen an Holzpflöcken gezüchtet. Heute werden sie auch an der holländischen, deutschen und italienischen Küste kultiviert. Jährlich kommen etwa 100.000 Tonnen Miesmuscheln in Europa in den Handel.
Miesmuscheln können in seltenen Fällen zu einer "Muschelvergiftung" führen, wenn sie für Menschen giftiges Plankton verzehrt haben; einige wenige Menschen sind auch allergisch gegen ihr Eiweiß und reagieren daher ebenfalls mit Vergiftungserscheinungen. Vor der Zubereitung müssen die Muscheln noch leben, also ihr Gehäuse geschlossen halten oder es schließen, wenn darauf geklopft wird. Bleiben sie offen, sollten sie weggeworfen werden, ebenso wie Muscheln, die nach dem Kochen geschlossen bleiben.
siehe auch: Muscheln rheinische Art
Muscheln | Speisefisch und Meeresfrucht
Blåmusling | Blue mussel | Mejillón | Sinisimpukka | Moule (mollusque) | Mießmuschel | Mossel | Blåskjell | Blåskjel | Mexilhão
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