Mégara (griech.: ) ist eine der ältesten Städte Griechenlands. Die Hafenstadt am Saronischen Golf liegt im Verwaltungsgebiet Attika — gut 30 Kilometer westlich der Landeshauptstadt Athen auf der rund 20 Kilometer breiten Landenge, die Mittelgriechenland mit der Peloponnes verbindet. Sie war in der Antike die Hauptstadt der von Doriern besiedelten Landschaft Megaris. Heute hat Mégara etwa 20.000 Einwohner und liegt an der Schnellstraße von Athen nach Korinth.
Mégara war bis etwa 660 v. Chr. als Seemacht und ihren errichteten Kolonien auf dem Höhepunkt ihrer Antike. Nach Kämpfen mit Athen und Korinth verlor die Stadt jedoch viele ihrer Gebiete und damit auch an Bedeutung. Als das mächtige Athen gegen Mégara eine Seeblockade verhängte, wandte sich dieses an den Bündnispartner Sparta und löste damit den Peloponnesischen Krieg (431-404 v. Chr.) zwischen Sparta und Athen aus.
Nisos wurde im Krieg von Minos getötet. Nach ihm regierte entweder Minos selbst oder
Von nun an wurde Megara von gewählten Beamten regiert.
Die Frau des Halbgottes Herakles hieß ebenfalls Megara.
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