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McJob ist eine Pejoration auf Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich; der ein Begriff stammt aus dem "Lexikon einer neuen Arbeitsgesellschaft" aus dem Roman "Generation X" von Douglas Coupland:

Kritik


Kritisiert wird allgemein, dass in sogenannten McJobs der Anspruch auf wichtige Sozialansprüche und Rechte verloren geht: Es gibt keine Sozial- und Rentenversicherung, keinen Kündigungsschutz und keinen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung. Viele Menschen können ihre Existenz trotz Arbeit nicht sichern. Vor allem Frauen mit Kindern geraten in die Armutsfalle.

Häufig werden diese Jobs aber auch

  • von Studenten/Schülern ausgeübt, die nur selten voll ausgebildet werden müssen,
  • als Übergangsjob bei Arbeitslosigkeit genutzt.

2003 ging McDonalds erfolglos gegen einen Eintrag von «McJob» im US-Wörterbuch Merriam-Webster's Collegiate Dictionary vor. In einer Imagekampagne will der Konzern 2006 gegen die ihrer Meinung nach Vorurteile über die Jobperspektiven vorgehen.

Literatur


Douglas Coupland: Generation X. Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar, 1995

Siehe auch


Weblinks


Arbeitsmarkt Arbeitsrecht | McDonald's

McJob | McJob | マックジョブ | Макджоб

 

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