| Mazedonische Eiche | ||||||||||||
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| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Rosenähnliche (Rosidae) |
| : | Buchenartige (Fagales) |
| : | Buchengewächse (Fagaceae) |
| : | Eichen (Quercus) |
| : | Mazedonische Eiche |
Die Mazedonische Eiche ist ein kleiner halb-immergrüner Baum mit Wuchshöhen von 10 bis 20 m. Die Laubblätter sind verhältnismäßig steif, glänzend und unbehaart. Sie sind schmal, 3 bis 7 cm lang und gesägt mit 8 bis 14 Zahnpaaren. Die Fruchtbecher (Cupula) sind mit 2 bis 2,5 cm Durchmesser auffallend groß. Die Früchte (Eicheln) sind 3 bis 4,5 cm lang.
Die Mazedonische Eiche ist in Südosteuropa und Kleinasien heimisch; ihr Gebiet reicht von Süditalien über den Balkan bis in die westliche Türkei. In ihrem Verbreitungsgebiet ist die Mazedonische Eiche ein paläoendemisches Relikt . Die Mazedonische Eiche findet sich zumeist in der submontanen Stufe oberhalb der vollmediterranen Vegetation. Der Unterwuchs besteht überwiegend aus sommergrünen Elementen, durchsetzt mit nur noch wenigen immergrünen Elementen (Phillyrea und Juniperus oxycedrus). Die Mazedonische Eiche ist auf Steinfluren und Felsentriften der Herzegowina, Montenegros, Makedoniens und Albaniens häufiger verbreitet.
Adamovic schreibt dazu (1929):
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