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Wappen Karte
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Wappen map at mautern an der donau.png
Basisdaten
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Bundesland: Niederösterreich
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Bezirk: Krems
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Fläche: 9,14 km²
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Einwohner: 3.074 (Volkszählung 2001)
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Bevölkerungsdichte: 336 Einwohner je km²
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Höhe: 201 m ü. NN
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Postleitzahl: 3512
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Vorwahl: 0 27 32
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Geografische Lage:
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Kfz-Kennzeichen: KR
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Gemeindekennziffer: 3 13 27
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Gliederung Gemeindegebiet: 3 Katastralgemeinden
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Adresse Stadtverwaltung: Rathausplatz 1
3512 Mautern an der Donau
Politik
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Bürgermeister: Armin Sonnauer (ÖVP)
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Gemeinderat: 23 Mitglieder:
14 ÖVP, 6 SPÖ, 2 BL, 1 FPÖ
Offizielle Website: www.mautern.at
Mautern an der Donau - Stadtgemeinde am südlichen Donauufer in Niederösterreich gegenüber von Krems/Stein.

Gemeindegliederung

Drei Katastralgemeinden:
  • Baumgarten
  • Mautern
  • Mauternbach

Geschichte


Mautern war zur Zeit der Römer eine wichtige Stadt, da sie direkt an der Nordgrenze zu den germanischen Völkern lag. Der römische Name für Mautern war möglicherweise Favianis. Seine größte Bekanntheit erlangte Favianis am Ende der Römerzeit im ausgehenden 5. Jahrhundert, als der Hl. Severin von Noricum in Favianis eine Kloster gründete. Ein Kastell schützte den wichtigen Flussübergang am Ende der Wachau. Manche Historiker meinen, dass es damals bereits eine erste Holzbrücke über die Donau gegeben haben könnte. 1137 schloss Bischof REGINMAR von Passau mit den Babenbergern einen Vertrag der den ersten romanischen Bau des Stephansdomes ermöglichte. Seit ca. 100 Jahren steht hier eine Stahlfachwerkbrücke, die im 2. Weltkrieg stark beschädigt wurde - lange Zeit einer der ersten und wichtigsten leistungsfähigen Donauübergänge zwischen Linz und Wien.

Politik


Bürgermeister der Stadtgemeinde ist Armin Sonnauer, Amtsleiter Ing. Serop Czamutzian. Im Stadtgemeinderat gibt es bei insgesamt 23 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 6, BL Mautern Anders 2, FPÖ 1 andere keine Sitze.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Römerhalle Mautern.jpg In Mautern gibt es viele Stellen, wo sich archäologische Ausgrabungen finden lassen (Gräber, Mauern), die von den Römern stammen. Die Römerhalle, die als Veranstaltungssaal dient und das Römermuseum Favianis - St. Severin geben Zeugnis von der Besinnung auf längst vergangene Tage.


Wirtschaft und Infrastruktur


Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 111, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 90. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1381. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,58 Prozent.

Ein großer Teil der Wertschöpfung der Gemeinde ist auch auf die neben dem Ort befindliche Kaserne des Panzerstabsbataillons zurückzuführen.

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks



Archäologischer Fundplatz in Österreich | Ort in Niederösterreich

Mautern an der Donau

 

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