article

Matthew „McCall“ Freeman (* 1966 in Albany, Kalifornien, USA) ist Bassist der Punkband Rancid.

Er wuchs in einem Vorort von Berkeley auf, wo er Tim Armstrong kennen lernte, mit dem er 1987 Operation Ivy gründete. Nach deren Auflösung 1989 spielte er bei Downfall, ein mit Operation Ivy identisches Projekt sowie bei der politischen Hardcore-Band MDC und rief im Jahre 1991 mit Tim Armstrong Rancid ins Leben. 2004 war er für kurze Zeit bei Social Distortion tätig.

Im Jahre 2005 wurde bei ihm Lungenkrebs festgestellt, was sich aber als gutartiger Tumor entpuppte, der keine Lebensgefahr darstellte.

Freemans Stil ist sehr durchwachsen und gilt deshalb als einer der besten Punkbassisten. Er spielt sowohl Punkrock, Ska, Reggae als auch gelegentlich Funk und Rockabilly.

Neben Rancid spielt Matt Freeman auch noch in diversen Nebenprojekten, z.B. The Transplants und der Band Devil's Brigade, wo sich der Bassist, der ja auch bei Rancid schon ab und zu seine stimmlichen Qualitäten unter Beweis stellte, als Lead-Sänger versucht. Allerdings wird ihm gern scherzhaft unterstellt wie das Krümelmonster aus der Sesamstraße zu klingen, ein Vorwurf der nicht allzu weit hergeholt scheint, wenn man beispielsweise Freemans Interpretation des NOFX-Klassikers Don't Call Me White kennt.

Bassist | Bandmitglied | US-Amerikaner | Mann | Geboren 1966

Matt Freeman | Matt Freeman

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Matt Freeman".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld