Marly-le-Roi ist eine französische Stadt im Département Yvelines in der Region Île-de-France. Die Einwohner werden als "Marlychois" oder, seltener, als "Marlésiens" bezeichnet. Die Stadt befindet sich ungefähr 15 km westlich von Paris und hat 16.759 Einwohner (1999).
Nach der Revolution wurde das Anwesen verlassen und verfiel zur Ruine, bis es 1816 niedergerissen werden musste.
Seit dem 19. Jahrhundert war Marly-le-Roi Anziehungspunkt vieler Künstler. Alexandre Dumas baute hier 1844 nach dem Erfolg seines Werks "Die drei Musketiere" eine kleines Renaissance-Schloss, das "Château Monte-Cristo", und das neogotische "Château d'If" - beide gelegen in einem großen englischen Garten mit Grotten und Wasserfällen.
1884 wurde die Stadt an das französische Eisenbahnnetz angeschlossen und 1932 wurde der Park von Marly zum "Monument Historique" erklärt. Charles de Gaulle verbrachte hier nach seinem Rücktritt mehrere Monate.
Marly-le-Roi pflegt Städtepartnerschaften mit:
außerdem leistet die Stadt humanitäre Unterstützung in
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