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Die Margarethensiedlung wurde in Rheinhausen-Hochemmerich in Duisburg ab 1904 errichtet und nach Margarethe Krupp (1854-1931) benannt. Die Arbeitersiedlung versorgte die Arbeiter der Friedrich-Alfred-Krupp-Hütte mit Wohnraum und gilt als Musterbeispiel für das aus England übernommene Modell der Gartenstadt. Sie befindet sich seit dem Jahr 1999 unter Denkmalschutz.

Weblinks


Duisburg | Siedlung | Route der Industriekultur

 

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