| Wappen | Karte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Magstadt-wappen.png | Karte_Magstadt.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Baden-Württemberg | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Stuttgart | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Böblingen | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 427 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 19,13 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 9092 (31. März 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 475 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Ausländeranteil: | 22,1 % | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 71106 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 07159 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | BB | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 08 1 15 029 | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 71106 Magstadt | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.magstadt.de | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | magstadt.de | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Dr. Hans-Ulrich Merz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Im Zweiten Weltkrieg wurde Magstadt durch alliierte Bomberangriffe zerstört
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1525 | 500 |
| 1634 | 800 |
| 1655 | 400 |
| 1823 | 2.000 |
| 2005 | 9.121 |
Magstadt liegt an der Rankbachbahn (Renningen - Böblingen). Auf dieser Eisenbahnlinie fahren heutzutage nur noch Güterzüge. Der reguläre Personenverkehr wurde 1960 eingestellt, die DaimlerChrysler AG nutzte die Strecke bis Dezember 2004 noch für Personalfahrten. Es ist aber geplant diese Strecke bis 2008 als S60 in die S-Bahn Stuttgart zu integrieren.
An ihrer Stelle wurde ab ca. 1490 mit dem Bau einer neuen Kirche unter dem aus Magstadt stammenden Bebenhausener Abt Bernhard Rockenbauch begonnen.
Der Stil der Chorseitenturmanlage ist spätgotisch, besonders schön sind die Sandsteinspitzbögen der Fenster gelungen.
Die Kirche wurde wurde 1511 geweiht. Es bestehen Differenzen über die Widmung. Von Gelehrten wird vermutet, dass sie dem Heiligen Georg gewidmet wurde, die Magstadter kennen ihre Kirche als Johannes-Täufer-Kirche. Für etwa 25 Jahre war die Kirche katholisch, dann wurde sie im Zuge der Reformation als württembergische Kirche evangelisch.
Die bestehende Kirche war einst Mittelpunkt einer mit dreifachem Mauerwall und Grabenanlage gesicherten Wehranlage. Noch heute sind die innere Wehr- und Zwingmauer, besonders im südöstlichen Teil gut erhalten.
Die Kirche war früher umgeben vom Friedhof, auf dem bis zum ausgehenden 17. Jahrhundert Beerdigungen vorgenommen wurden. Einige Grabsteine aus dem 15.-18. Jahrhundert sind rund um die Kirche noch zu sehen.
Heute prägt die Kirche mit ihrem mächtigen Turm und den vier großen Zifferblättern das Bild des Magstadter Ortskerns.
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