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Die Neue Neustadt ist ein Stadtteil im Norden Magdeburgs. Nach der Zerstörung der Neustadt 1812 wurde die Neue Neustadt bis 1814 errichtet. Von den französischen Behörden erhielt sie den Namen Hieronymusstadt.
Funde aus der jüngeren Steinzeit belegen eine frühe Besiedlung.
In diesem Gebiet befinden sich die Wüstungen Insleben und Lewersdorf. Diese Dörfer gehörten dem Magdeburger Moritzkloster.
Der Straßenverlauf ist schachbrettartig. Auf der Nachtweide war die eingehegte Weide für Haustiere. Seit den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts siedelten sich Fabriken zum Verarbeiten landwirtschaftlicher Produkte an. Um 1860 gibt es 4 Zucker-, 1 Schokoladen-, 1 Zichorienfabrik, 1 Brauerei und 3 Maschinenfabriken. 1886 wird sie von Magdeburg eingemeindet. In der Neuen Neustadt bestand seit 1816 das Hospital Schwiesau.
In der Neuen Neustadt befindet sich das Junkers Motorenbau Zweigwerk Magdeburg (MZM).
Stadtverordnetenvorsteher war:
(1878 - 1886), Johann Wilhelm Hauswaldt
Bürgermeister war:
(1811 - 1846), Karl Rosenthal
In der Neuen Neustadt geboren wurde:
Einwohner am 31. Dezember 2003: 14586
Zur Geschichte und Bedeutung der Straßennamen; siehe Magdeburger Straßen.
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"Magdeburg-Neue Neustadt".
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