Mady Rahl (* 3. Januar 1915 in Berlin-Charlottenburg; eigentlich Edith Gertrud Meta Raschke) ist eine deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin sowie Chansonsängerin.
Doch erst in dem Streifen "Truxa" (Regie: Hans Zerlett) von 1937 wurde sie auch einem größeren Publikum bekannt. "Zweimal zwei im Himmelbett", "Zu neuen Ufern", "Eine Nacht im Mai" und vor allem "Hallo Janine" als Partnerin von Marika Rökk und Johannes Heesters folgten. Insgesamt wirkte sie in etwa 60 Spielfilmen mit. Auch nach dem zweiten Weltkrieg drehte sie weiter, obwohl sie auch in München an der Kleinen Komödie weiterhin auf den Brettern stand. Nun war Mady Rahl auch öfters im Fernsehen zu betrachten. In Serien wie Tatort, und Dem Täter auf der Spur, sowie Polizeiruf und Die glückliche Familie spielte sie und trat als Sängerin auf und in "Die Wicherts von nebenan" spielte sie Sophie Teenstag an der Seite von Maria Sebaldt und Stephan Orlac.
Insgesamt spielte Mady Rahl in 91 Filmen mit.
Mady Rahl ist einer der letzten weiblichen noch lebenden UFA Stars.
Ihre Wohnung in der Steinhauserstr. 12 im Münchner Stadtteil Bogenhausen musste sie leider aufgeben, da es ihr nach einem Krankenhausaufenthalt im März 2005 nicht mehr möglich war, in die Wohnung zurückzukehren.
Sie war insgesamt dreimal verheiratet, unter anderem mit dem Filmproduzenten Wilhelm Sperber und dem Architekten Werner Bürkle. Ihr erster Mann war der Kaufmann Theodor Reimers.
Mady Rahl wurde von allen Männern wieder geschieden und hat keine Kinder. Sie hatte eine Schwester, die Ellen hieß und einige Zeit in Amerika gelebt hatte, aber vor einigen Jahre verstorben ist.
Frau | Deutscher | Schauspieler | Filmschauspieler | Geboren 1915 | Mady Rahl
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