article

Lynkeus (soviel wie: der Luchsäugige, von griech. lynx'' = "Luchs") war in der griechischen Mythologie

  • einerseits der einzige von 50 Söhnen des ägyptischen Königs Aigyptos, der die Massenhochzeit mit den Danaiden überlebte, weil ihn seine Braut Hypermestra verschonte und entkommen ließ,
  • andererseits auch der Sohn von Aphareus und Bruder von Idas. Er hatte so scharfe Augen, dass er durch Mauern blicken und ins Erdinnere schauen konnte. Lynkeus wurde im Kampf mit den Dioskuren getötet.

Johann Wolfgang von Goethe hat Lynkeus in seinem Faust II im dritten Akt als Verkünder der Ankunft Helenas und im fünften Akt als Zeuge der Brandstiftung von Mephisto verewigt. " Den gleichen Namen hat Goethe zwei verschiedenen Symbolgestalten zugeteilt" A.Daur. Faust und der Teufel. Heidelberg 1950 (Siehe auch: Türmer.)

Griechische Mythologie

Линкей | Lynceus | Idas et Lyncée | Lynkeus | Lynceus | Linkeus (syn Ajgyptosa) | Linceu

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Lynkeus".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld