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Luftpumpen_Fahrrad.jpg | Luftpumpe.jpg

Eine Luftpumpe ist ein Gerät zum Befüllen eines geschlossenen Behälters mit Luft, dabei erhöht sich der Innendruck des Behälters. Die Luftpumpe wurde 1649 von Otto von Guericke erfunden.

Die Hand-Luftpumpe besteht aus einem Zylinder und einem darin beweglichen Kolben. Die Unterseite des Kolbens schließt mit einer Dichtung, an der Oberseite ragt er aus dem Zylinder hinaus und ist mit einem Handgriff versehen. Am unteren Ende des Zylinders befindet sich ein Ventil. Zieht man den Kolben nach oben, wird von der Oberseite Luft angesaugt, die beim Absenken des Kolbens verdichtet wird und durch das Ventil entweicht.

Eine maschinell betriebene Luftpumpe bezeichnet man als Kompressor oder Verdichter.

Siehe auch


Pumpe | Gastechnik

 

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