Innerhalb des Controlling werden die verschiedensten Instrumente (auch aus anderen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre) genutzt.
Operatives Controlling
Das operative Controlling dient der Sicherung der Liquidität eines Unternehmens. Es ist daher etwas kurzfristiger angelegt als das strategische Controlling. Es betrachtet die Faktoren Erlöse, Kosten, Zeit und Qualität.
Kostenmanagement
Objekte der operativen Istkostenverrechnung und Planung
Verfahren zum Soll-/Istvergleich und Verhaltenssteuerung
Spezifisch differenzierte Sichtweisen sind
Ertrags- und Deckungsbeitragsmanagement
In der Ertragsrechnung werden die Erlöse nach Produkten, Organisationseinheiten, und Kundensegmenten registriert.
Aus der Kostenrechnung werden die zugehörigen
Gemeinkosten mittels
Leistungsverrechnung,
Umlagen,
Gemeinkostenzuschlägen oder
Prozesskostenrechnung auf den kostentragenden
Ergebnisobjekten zusammengeführt.
Investitionsmanagement
Qualitätsmanagement
Zeitmanagement
Strategisches Controlling
Das strategische Controlling befasst sich vor allem mit der langfristigen Planung und Aufstellung des Unternehmens, weshalb eher der Erfolg bzw. das Erfolgspotenzial betrachtet werden.
Die Unternehmensanalyse
Die Unternehmensanalyse untersucht die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens
Die Umfeldanalyse
Die
Umfeldanalyse untersucht den Markt und die Wettbewerbssituation, ermittelt Chancen und Risiken
Vereinigung von Unternehmens- und Umfeldanalyse
Literatur
- Schneider, D. (2005): Unternehmensführung und strategisches Controlling - Überlegene Instrumente und Methoden, 4. Aufl., München/Darmstadt. ISBN 3-446-40428-7
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