| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen_liebstadt.png | Karte_Liebstadt_in_Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Sachsen |
| Regierungsbezirk: | Dresden |
| Landkreis: | Sächsische Schweiz |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 220 - 595 m ü. NN |
| Fläche: | 37,41 km² |
| Einwohner: | 1.392 (31. Dezember 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 37 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 01825 |
| Vorwahl: | 035025 |
| Kfz-Kennzeichen: | PIR |
| Gemeindeschlüssel: | 14 2 87 230 |
| Stadtgliederung: | 8 Ortsteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Kirchplatz 2 01825 Liebstadt |
| Website: | / www.kuckuckstein.de |
| E-Mail-Adresse: | buergermeister@stadt-bgb.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Hans-Peter Retzler (Linke) |
Liebstadt ist eine im Übergangsgebiet von Osterzgebirge und Elbtalschiefergebirge gelegene Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz. Mit etwa 1.400 Einwohnern zählt sie zu den kleinsten Städten in Sachsen.
Die Geschichte der Stadt ist untrennbar mit der des Schlosses Kuckuckstein verbunden. Bereits unter Heinrich I. wurde die Burg vermutlich zwischen 930 und 940 erbaut. Sie beherrscht damit die Handelswege von Pirna über das Seidewitztal nach Börnersdorf und dann weiter auf der Alten Dresden Teplitzer Poststraße nach Breitenau und Fürstenwalde über denn Kamm des Osterzgebirges nach Kulm in Böhmen. Diese Strecke ist weniger anstrengend als der Weg durch das Müglitztal von Dohna über Bärenstein, Lauenstein und Voitsdorf nach Graupen und wie die östlichere Strecke über den Geiersberg und nur wenig länger als der Weg über den Nollendorf-Kulmer-Pass (Neue Dresden Teplitzer Poststraße von Pirna über Gottleuba und Oelsen nach Aussig bzw. Teplitz).
Die Entstehung der Stadt ist dabei sehr eng mit den Burggrafen von Dohna verbunden. Sie waren ein edelfreies Geschlecht, welches durch Kaiser Friedrich I. mit der reichsunmittelbaren Burggrafschaft Donin (heute Dohna bei Pirna) belehnt wurden. Der erste nachweisbare Besitzer von Liebstadt war Otto von Dohna, der am 19. Oktober 1286 Liebstadt an das Bistum Meißen verleiht. In dieser Urkunde wird nur das Städtchen (civitas Libenstat), nicht die Burg erwähnt.
Auch die heutigen dörflichen Ortsteile sind wie alle Dörfer der Region größtenteils im 13. Jahrhundert als Waldhufendörfer entstanden. Liebstadt wird erst wieder 1410 erwähnt, nachdem die Donins in der Dohnaischen Fehde 1402 dem Meißner Markgrafen Wilhelm I. unterlegen waren und damit alle ihre Besitzungen verloren hatten. Der Markgraf belehnte die Brüder Günther und Heinrich von Bünau für ihre Treue zu ihm und ihre militärischen Verdienste unter anderem auch mit Liebstadt. Die Bünaus werden bis 1691 die Geschicke der Stadt und ihres Umlandes lenken. 1492 erhält Liebstadt erneut das Stadt- und Marktrecht. Das Schloss und damit auch die Stadt wechselt seinen Besitzer nach den Bünaus mehrfach, bis das Schloss 1774 von Hans Carl August von Carlowitz ersteigert wird und bis 1931 im Besitz der Familie von Carlowitz verbleibt.
Natürlich wurde auch Liebstadt und die Dörfer in der Umgebung von den kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Hussiten, im Dreißigjährigen und im Siebenjährigen Krieg und im Napoleonischen Krieg hart von Verwüstungen, Not, Elend und Krankheiten betroffen.
Das heutige Stadtgebiet entstand erst mit der sächsischen Gemeindegebietsreform von 1994.
2000 haben sich die Städte Bad Gottleuba-Berggießhübel, Liebstadt und die Gemeinde Bahretal zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossen mit Bad Gottleuba-Berggießhübel als erfüllender Gemeinde.
Die folgende Tabelle gibt die Einwohnerentwicklung der gesamten Stadt unter Berücksichtigung der Eingemeindungen wieder. Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung der Ortsteile sind im Kapitel Ortsgliederung enthalten.
| Jahr | Einwohner | Häuser | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 1300 | 150 | ||
| 1500 | 250 | ||
| 1530 | 500 | 71 | |
| 1688 | 350 | 52 | Bevölkerungsrückgang durch Stadtbrände, Pest | und Verwüstungen
| 1779 | 600 | 94 | Wohnhäuser |
| 1801 | 435 | 79 | Häuser ohne öffentliche Gebäude |
| 1815 | 559 | 90 | |
| 1834 | 734 | 87 | nach SCHIFFNER (1840) 100 Häuser |
| 1885 | 901 | 125 | |
| 1900 | 733 | 126 | |
| 1919 | 635 | ||
| 1941 | 816 | 151 | |
| 1948 | 1.100 | ||
| 1970 | 805 | ||
| 1973 | 1.110 | Eingemeindung von Berthelsdorf, Herbergen und Seitenhain | |
| 1990 | 881 | ||
| 1994 | 1.562 | Eingemeindung von Biensdorf, Döbra, Großröhrsdorf und | Walthersdorf|
| 1999 | 1.540 | 487 | 720 Haushalte |
| 2005 (31.12.) | 1.392 |
(Zusammenstellung nach Freunde und Förderer von Schloß Kuckuckstein e.V. 2002; Meiche 1927; Statistisches Landesamt Sachsen; Zühlke 1966;)
Das auf dem Höhenzug zwischen Seidewitz und Müglitz (280-320 m ü. NN) und ca. 5 km nördlich der Stadt gelegene Biensdorf ist seit 1994 ein Ortsteil von Liebstadt. Die urkundliche Ersterwähnung geschah 1347 als Behemersdorf. Aus der vorherigen Zeit sind u.a. die Schreibweisen Behmistorff (1448), Bemßdorff 1504, Binsdorff 1529 und Bünßdorff 1677 überliefert. Von der Anlage her ist der Ort ein Reihendorf mit Waldhufenflur, wobei MEICHE (1927) im Ortskern ein slawisches Sackgassendorf zu erkennen glaubt. Zu Biensdorf gehört weiterhin das ehemals eigenständige Dorf Lochau, eine kleine aus drei Höfen bestehende Siedlung im Tal des von Biensdorf zur Seidewitz hin abfallenden Lochaugrundes (Biensdorfer Tälchen). Auch eine im Seidewitztal gelegene Häusergruppe ist Bestandteil des Ortes. Ihre Entstehung kann im Zusammenhang mit den sich unmittelbar östlich anschließenden und über Nentmannsdorf bis Borna erstreckenden Kalklagern gesehen werden. Die Ortslage im steil und kurz abfallenden Lochaugrund erforderte bei den sich in Hanglage befindlichen Bauernhöfen starke, teils mehrere Meter mächtige Fundamentverstärkungen. Wirtschaftliches Standbein des Dorfes war von Anbeginn an die Landwirtschaft, davon zeugen noch heute einige gut erhaltene Dreiseithöfe. Auf das zweite wirtschaftliche Standbein weist die Bezeichnung Kalkberg für die nördlich der Einmündung des Lochaugrundes in die Seidewitz gelegene Erhebung hin. Die hier zu Tage tretenden Kalkvorkommen sind Teil eines Lagers, welches im Devon entstand und das sich von Maxen bis Berggießhübel erstreckt. Im Bereich östlich der Seidewitz ist die Förderung seit 1596 durch die Nennung eines Kalckberg bey Nentmannsdorf belegt. Der erste Abbau erfolgte vor allem von ortsansässigen Häuslern und Gärtnern in kleinen offenen Brüchen. Verarbeitet wurde der Kalkstein in sog. Kalkschnellern (Brennöfen), von denen sich 1827 einer sowie eine Ziegelbrennerei im Vorwerk des Dorfes befanden. Der Weitertransport erfolgte dann weitgehend zur Elbe in Pirna, wo die Verschiffung erfolgte. Die insbesondere seit dem 18. Jahrhundert wachsende Nachfrage nach Bau- und Düngekalk bescherte einerseits den Bauern ein zweites sicheres Einkommen. Andererseits beschleunigte der Arbeitskräftebedarf das Einwohnerwachstum des Kalkdorfes, auch wenn dies im Vergleich mit den benachbarten Dörfern bescheiden ausfiel. Der von MEICHE (1927) noch als aktiv beschriebene Abbau der bis zu 20 m mächtigen Kalklager am Biensdorfer Kalkberg ist heute eingestellt. Auch die im 19. Jahrhundert aufblühende Strohflechterei ist wieder eingegangen. Heute bietet Biensdorf, wie die anderen dörflichen Ortsteile Liebstadts auch, seinen etwa 180 Einwohnern nur ein bescheidenes Arbeitsplatzangebot in der Landwirtschaft bzw. in kleineren ansässigen Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. Ein Großteil der Einwohner pendelt zu den Arbeitsstätten im Umland. Folgende früheren Einwohnerzahlen sind für Biensdorf überliefert: 1816: mind. 150 Einwohner (30 Häuser, 1834: 148 Einwohner, 1871: 164 Einwohner, 1890: 169 Einwohner, 1910: 179 Einwohner, 1939: 153 Einwohner, 1946: 217 Einwohner. Biensdorf wurde bereits 1962 nach Großröhrsdorf (heute ebenfalls ein Ortsteil von Liebstadt) eingemeindet.
Das im Tal des Döbraer Baches (420– 485 m ü. NN) ca. 3 km südwestlich der Stadt gelegene 585 ha große Döbra ist seit 1994 ein Ortsteil von Liebstadt. Es wurde wahrscheinlich 1258 erstmals erwähnt. Allerdings noch nicht unter diesem Namen, den erhielt der Ort erst 1661. Aus der vorherigen Zeit sind u.a. die Schreibweisen Dobraw (1346), Dobreye 1406, Deebern 1515, Deebraw 1530, Döber 1551 und Deeber 1570 überliefert. All diese Varianten leiten sich aus dem slawischen ab und sollen Gutes Wasser (dobře = gut, voda = Wasser) bedeuten. Damit bezeichnete man ursprünglich den Döbraer Bach, dessen Name auf das Dorf übertragen wurde. Das langgestreckte Reihendorf mit Waldhufenflurwurde bis in die jüngere Vergangenheit hinein durch die Landwirtschaft geprägt. Baulich wird das Gebirgsbauerndorf von zahlreichen sehenswerten Vier- und Dreiseithöfen geprägt. Diese wurden vor allem im 20. Jahrhundert durch an der Bachaue gelegene Handwerker-, Arbeiter- und Einfamilienhäuser ergänzt. Eine bescheidene wirtschaftliche Diversifizierung begann erst nach 1939 bzw. 1954 mit der Ansiedlung zweier feinmechanischer Kleinbetriebe und der Errichtung eines Stützpunktes der Schuhfabrik Weesenstein (1972). Aus einem dieser Betriebe ging die Präzimat Feinmechanik GmbH hervor. Weitere Arbeitsplätze sind in bescheidenem Umfang in der Landwirtschaft und bei kleineren Handwerks- und Dienstleistungstreibenden vorhanden. Ein Großteil der heute etwa 200 Einwohner pendelt aber zu den Arbeitsstätten im Umland. Folgende früheren Einwohnerzahlen sind für Döbra überliefert: 1834: 290 Einwohner, 1871: 359 Einwohner, 1890: 308 Einwohner, 1910: 295 Einwohner, 1939: 306 Einwohner, 1946: 410 Einwohner, 1957: 352 Einwohner, 1999: 229 Einwohner und 74 Häuser.
Das auf einer Hochfläche (380 – 395 m ü. NN) ca. 1,5 km nordöstlich der Stadt gelegene Herbergen ist seit 1973 ein Ortsteil von Liebstadt. Es wurde im 13. Jahrhundert als Waldhufendorf gegründet, urkundlich aber erst 1455 erwähnt. Die Herkunft des Ortsnamens, der 1492 als herbrygen Erwähnung fand, ist nicht eindeutig geklärt. Sie scheint aber auf jeden Fall mit der Nähe zur Dresden-Teplitzer Poststraße im Zusammenhang zu stehen. Da diese Verbindung immer auch eine Heerstraße war, die Armeen nutzten um über das Osterzgebirge zu gelangen, kann der Name von einem Unterkunftsplatz für Kriegstruppen, als Ort, der das Heer bergt, abgeleitet sein. Möglicherweise ist aber auch ein ehemals vorhandenes Rasthaus für Reisende gemeint. Aufgrund der Lage nahe dieser Straße wurde Herbergen vor allem im Dreißigjährigen Krieg und während der Napoleonischen Freiheitskriege durch Einquartierungen und Plünderungen durchziehender Truppen stark in Mitleidenschaft gezogen. So befand sich z. B. während der Kampfhandlungen von 1813 das Kriegslager der französischen 44. Division zwischen Borna und Herbergen. Von den Feldbefestigungen sind heute noch Reste auf dem Käferberg bzw. Hutberg erkennbar. Am 9. September 1813 hielt sich Napoleon selbst zur Truppenbeobachtung auf den Anhöhen um Herbergen auf. In Erinnerung an diese Zeit erhielt der Bergrücken südlich von Herbergen den Namen Napoleonschanze. Auch das heutige Dorfwappen stammt aus der Zeit nach 1813. Es wurde neu geschaffen, nachdem plündernde französische Truppen das alte Siegel mitgenommen hatten. Das Wappen zeigt eine Eiche, an die eine Sense, ein Rechen und Ackerpflug angelehnt sind. Die damit versinnbildlichte Landwirtschaft war über viele Jahrhunderte wirtschaftlich prägend. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden einige Einwohner auch in Betrieben des Umlandes bzw. im Elbtal Arbeit. Folgende Einwohnerzahlen sind für Herbergen überliefert: 1815: 70 Einwohner und 16 Häuser, 1834: 103 Einwohner, 1871: 104 Einwohner, 1890: 122 Einwohner, 1910: 111 Einwohner, 1919: 134 Einwohner, 1939: 111 Einwohner, 1946: 164 Einwohner, 1957: 132 Einwohner. Heute umfasst Herbergen eine Fläche von 278 ha. Im Ortsteil wohnen etwa 50 Einwohner.
Liebstadt
Döbra
Ende der 1980er Jahre prägten folgende Unternehmen die Wirtschaftsstruktur:
Bedeutendster Arbeitgeber im näheren Umfeld war aber die LPG Osterzgebirge in Börnersdorf, die mit etwa 330 Beschäftigten ca. 3.000 ha landwirtschaftliche Nutzfläche bearbeitete und Viehzucht betrieb.
Die heutige Wirtschafts- und Unternehmensstruktur wird von Klein- und Kleinstbetrieben dominiert, die, oftmals als Familienbetrieb geführt, die Zweige typisch kleinstädischer Handwerke und Dienstleistungen abbilden. In Liebstadt und seinen Ortsteilen sind u.a. folgende Gewerbezweige ansässig: Fleischer, Gastronomie, Friseur, Schlosser, Elektriker, Fuhrunternehmen, Autohandel, Lebensmittel, Drogerie, Tischler, Fahrradhandel, Küchenstudio.
Allerdings kommt es aufgrund mangelnder Nachfrage in Liebstadt und seinen Ortsteilen bereits seit den 1970er Jahren und verstärkt seit 1990 zu einer spürbaren Ausdünnung der Infrastruktureinrichtungen. Das betrifft z. B. die Einstellung von Busverbindungen zu Tagesrandlagen und an Wochenenden und die Schließung von Dienstleistungs- und Einzelhandelseinrichtungen mangels Nachfrage und fehlender Geschäftsnachfolger. In Liebstadt selbst sind im Gegensatz zu 1970 folgende Gewerbe- und Dienstleistungszweige heute gar nicht mehr vorhanden (Auswahl): Bäcker, Bekleidungsgeschäft, Cafe, Rundfunk- und Fernsehgeschäft, Schuhladen, Tankstelle, Uhrmacher. Auch von den noch 1990 vorhandenen 3 Kindergärten mussten zwei schließen. Aufgrund der demographischen Entwicklung muss in den kommenden Jahren mit einer weiteren Ausdünnung der Daseinsinfrastrukturen gerechnet werden.
Neben den oben genannten Gewerbezweigen ist auch die Landwirtschaft noch von Bedeutung. Agrargenossenschaften und selbständige Bauern bewirtschaften in allen Ortsteilen noch Flächen bzw. betreiben Viehzucht.
Neben diesen Zweigen haben aber nur drei nennenswerte mittelständische Betriebe ihren Sitz in Liebstadt. Die Hutzel Seidewitztal GmbH repräsentiert im Verband der Hutzel-Gruppe das Zentrum Deutschland-Ost für montagereife Präzisionsdrehteile, die aus allen zerspanbaren Werkstoffen (auch Titan, Tantal, Zirkonium) hergestellt werden. Abnehmer finden sich vor allem in der Autoindustrie, Medizintechnik, im Maschinenbau und der Wehrtechnik. Zu den Kunden des Unternehmens zählen auch die DaimlerChrysler AG und die Bosch AG sowie die Ecoform Umformtechnik GmbH. Die Hutzel Seidewitztal GmbH ist mit etwa 90 (2006) Mitarbeitern wichtigster Wirtschaftsfaktor in Liebstadt und ein bedeutender Bestandteil im Netzwerk der feinmechanischen Betriebe im Osterzgebirge. Zu diesem Netzwerk zählt auch die im Ortsteil Döbra ansässige Präzimat Feinmechanik GmbH mit ihren 18 Beschäftigten. Die 1950 gegründete Firma produzierte bis 1990 vor allem Drehteile für Haushaltsgeräte. Heute liegt der Schwerpunkt des Produktionsspektrums im Bereich der Komponentenzulieferung für Gasgerätehersteller und Produzenten von Armaturen, Meß- und Regeltechnik. Als dritte Firma muß die Tief- und Straßenbau Seidwitztal GmbH in Liebstadt genannt werden, ein Baubetrieb mit etwa 50 Beschäftigten (in Insolvenz seit Dezember 2005).
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