Licht ins Dunkel ist die größte humanitäre Hilfskampagne in Europa.
Die Aktion "Licht ins Dunkel" wurde 1973 vom damaligen ORF-Landesintendanten von Niederösterreich, Kurt Bergmann, initiiert. Die erste Sendung wurde im Radio gesendet; das Ergebnis der Spendenkampagne waren (umgerechnet) 2.500 Euro.
Seit 1978 findet "Licht ins Dunkel" im Fernsehen statt. Jeweils am Heiligen Abend präsentiert der ORF eine 14-stündige Fernsehsendung, in der um Spenden für Sozialhilfe- und Behindertenprojekte in Österreich gebeten wird.
Die 2,2 Millionen Zuschauer spenden an diesem Abend ca. 5,5 Millionen Euro; Charity- und Benefiz-Projekte das ganze Jahr über erbringen weitere 6,5 Millionen Euro.
Seit 1989 besteht der Verein "Licht ins Dunkel", dem
Seit 1986 ist das Friedenslicht fixer Bestandteil der "Licht ins Dunkel"-Aktion.
1993 wurde die "Licht ins Dunkel"-Idee vom Bayerischen Fernsehen aufgegriffen und als Sternstunden realisiert.
Licht ins Dunkel wird unter Anderem auch von Menschen mit Behinderungen kritisiert. LiD solle wie viele andere Veranstaltungen dieser Art "auf der Mitleidsschiene fahren" und Menschen mit Behinderungen nicht als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft, sondern als Personen, die unser Mitleid benötigen, zeigen. Auch wird kritisiert, dass sich Firmen durch Spenden von ihrer Verantwortung "freikaufen". *
Siehe auch: Brot für die Welt, Adveniat
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"Licht ins Dunkel".
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