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Levoča (deutsch Leutschau, ungarisch Lőcse) ist eine Stadt im Norden der Slowakei. Sie liegt in der Zips und hat 14300 Einwohner.

Die 1249 erstmals erwähnte Stadt war einst die drittgrößte im Königreich Ungarn. Sie weist eine noch vollständig erhaltene historische Innenstadt auf. Die bekanntesten Baudenkmäler befinden sich am Marktplatz mit dem Rathaus, dem Pranger, dem Thurzo-Haus und der St. Jacobskirche. Diese Kirche besitzt den mit 18,62 m weltweit höchsten gotischen Altar. Gefertigt wurde er von Paul von Leutschau, einem Zeitgenossen von Tilman Riemenschneider und Veit Stoß. Levoča ist auch ein bekannter Wallfahrtsort. Levoca putnicke miesto.jpg

Stadtgliederung


  1. Levoča (Leutschau)
  2. Levočská Dolina (* Tal)
  3. Levočské Lúky (Schießplatz)
  4. Závada (Tscherneblod)

Söhne und Töchter der Stadt


Literatur


  • Mally, Fritzi: Die Leutschauer Chronik des Caspar Hain, Prag, 1943
  • Mikszáth, Kálmán: Die schwarze Stadt, Roman, Rütten & Loening, Berlin, 1963
  • Jókai, Mór: Die weiße Frau von Löcse, Roman, Gustav Kiepenheuer Verlag

siehe auch


Weblinks


Ort in der Slowakei

Levoča | Lőcse | Levoča | Levoča | Левоча | Levoča | Levoča

 

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