| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| map at leonding.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Oberösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Linz-Land (LL)
| bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 24,05 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 24.426 (2004) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 289 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 4060 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0732 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kennzahl: | 41012 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung: | 22 Ortschaften | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Stadtamt: | Stadtplatz 1 4060 Leonding | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.leonding.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | rathaus@leonding.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Herbert Sperl (SPÖ) | bgcolor="#FFFFFF" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Leonding Stadtplatz Weihnachten.jpg
Leonding ist eine Stadt im oberösterreichischen Zentralraum. Im Norden grenzt es mit der Donau an Puchenau, im Osten an Linz, im Süden an Traun und im Westen an Pasching und Wilhering.
Während der Name der Stadt in Leonding meist auf der ersten Silbe betont wird (liegt die Betonung im Rest Österreichs üblicherweise auf dem o ([).
Der stehende Greif wurde aus dem Wappen der Painherren (Grundherren und Gutsbesitzer in Holzheim und Leonding) entlehnt.
Die Stadtfarben sind Rot und Gelb.
Das Wappen wurde vom Land Oberösterreich am 27. Jänner 1969. verliehen.
Streufunde (Altfunde) aus dem Bereich mehrerer Leondinger Altortschaften, viele davon auf Anhöhen und im Kürnberger Wald werden auf die Jungsteinzeit datiert.
Verschiedene Funde aus der Bronzezeit in mehreren Leondinger Altortschaften, besonders ergiebig in Berg, Alharting und Gaumberg, sowie in der "Reingrub" im Kürnberger Wald (Hügelgräberfeld); Ein Depotfund wurde im Dörnbacher Wald gemacht, es gibt außerdem Hinweise auf eine teilweise Besiedelung des Kürnberges.
Reste einer Frühsiedlung im Ortszentrum von Leonding (spätbronzezeitliche / frühhallstattzeitliche Fundkeramik) die sich auf 1300 bis 800 v. Chr. datieren lässt.
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1991 | 21.209 |
| 2001 | 22.269 |
| 2006 | 24.850 |
1975 wurde Leonding zur Stadt erhoben. Der Stadtkern von Leonding entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Wohngegend. Sozialer Wohnbau prägt den Stadtteil Harter Plateau; die ärgsten Bausünden, zwei Plattenbau-Hochhäuser, wurden allerdings 2003 gesprengt. Auch viele Gewerbebetriebe haben sich hier angesiedelt: zum Beispiel Ebner Industrieofenbau, Rosenbauer Feuerwehrfahrzeuge, Neuson Baumaschinen und Poloplast. Zu den größten Arbeitgebern zählt auch das UNO Shopping Center (etwa 850 Mitarbeiter).
SPÖ: 19 (vorher 16); 43,40%
ÖVP: 10 (vorher 11); 34,66% - Seite der VP Leonding:*
Grüne: 5 (vorher 2); 13,27%
FPÖ: 3 (vorher 7); 7,74%
Leonding gliedert sich in die Ortschaften Aichberg, Alharting, Berg, Bergham, Buchberg, Doppl, Enzenwinkl, Felling, Friesenegg, Gaumberg, Haag, Hart, Holzheim, Imberg, Jetzing, Leonding, Reith, Rufling, St. Isidor, Staudach, Untergaumberg und Zaubertal.
Leonding | Leonding | Leonding | Leonding | Leonding | Leonding
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