| Wappen | Lage | - bgcolor="#FFFFFF" | Wappen fehlt | map at leobersdorf.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten (Stand 2004) | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Niederösterreich | - bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk | Baden | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 12,34 km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 4.151 ''(2001) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 336 Einwohner/km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Gebäude: | 1030 ''(1991) | - bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 267 m ü. NN | - bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 2544 | - bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 02256 | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | - bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | BN | - bgcolor="#FFFFFF" | Webseite: | Leobersdorf.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Anton Bosch (LZL) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Leobersdorf ist eine Marktgemeinde im Bezirk Baden in Niederösterreich.
An diesem Verkehrsknoten wird die Leobersdorfer Bahn (auch Niederösterreichische Südwestbahn genannt) nach Sankt Pölten in die Südbahn eingebunden. Auch eine Strecke der Schneebergbahn zweigt hier ab, auf der aber nur gelegentlich Güterzüge verkehren, die nicht die Strecke von Wiener Neustadt verwenden können.
An der Südautobahn A2 ist eine eigene Autobahnabfahrt. Die Hainfelder Straße B18 führt in Ost-Westrichtung.
Der Ort wird das erste Mal in den Bayrischen Traditionsbüchern von 1165/1174 als Liubetsendorf erwähnt. Fachleute sind sich uneinig ob der Name aus dem slawischen Wort Ljubac oder aus dem keltischen Wort Lewer oder Loben, was soviel wie Grabhügel bedeutet, stammt. Im Laufe der Zeit gab es mehrere verschiedene Schreibweisen, wie Lewbesdorf (1311), oder Leubesdorf (1350), 1588 wurde der Name Leobersdorf gleich wie der heutige Name das erste Mal erwähnt.
1313 erhielt Leobersdorf von Friedrich dem Schönen das Marktrecht und das Ortswappen, dass eine weiße Kirche auf blauen Grund darstellt.
In der Zeit der Babenberger kamen Siedler aus Franken und Bayern und drängten die Ungarn nach Osten zurück. So haben heute noch alte Häuser den Grundriss dieser fränkischen Reihenhöfe.
Wie alle Orte in diesem Gebiet litt auch Leobersdorf sehr unter den Türkenkriegen. Viele Häuser wurden aber auch 1809 durch die französischen Besatzer in Schutt und Asche gelegt.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 303, nach der Erhebung 1999 gab es 44 land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Erwerbstätige am Wohnort waren nach der Volkszählung 2001 1888 Personen. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,68 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2003 gab es am Ort 25 Arbeitslose.
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