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Leistungsdiagnostik im Sport


Die Leistungsdiagnostik im Sport ist wesentlich für die sinnvolle Gestaltung eines Trainingsprogrammes auf hohem Niveau. Sie gibt Auskunft über den derzeitigen Leistungsstand eines Sportlers und zeigt dadurch Ansatzpunkte für ein zielorientiertes Training auf. Die Erfassung kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:

Leistungsdiagnostik im Ausdauerbereich

  • Fahrradergometrie

Hierbei findet u.a. die "MET"-Zahl Anwendung. MET steht für metabolisches Äquivalent. 1 MET entspricht dem Verbrauch von 3,5 l Sauerstoff/min. 10 MET z. B. zeigen eine gute Leistungsfähigkeit an.

Leistungsdiagnostik im Kraftbereich

  • Kraftmessplatten

Molekulare Leistungsdiagnostik

Der Begriff der molekularen Leistungsdiagnostik lässt sich folgendermaßen definieren: Die molekulare Leistungsdiagnostik (MLD) befasst sich mit (a) der Identifizierung genetisch determinierter Parameter sportlicher Leistungsfähigkeit sowie (b) der Beeinflussung und Regulation von zellulären Signalwegen durch exogene und endogene Einflüsse, die für die sportliche Leistung relevant sind mit dem Ziel der Optimierung sportlicher Leistung. Sie bedient sich dazu molekularbiologischer Methoden.

Sportwissenschaft

 

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