| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen von Leichlingen.png | Lage der Stadt Leichlingen (Rheinland) in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Köln |
| Landkreis: | Rheinisch-Bergischer Kreis |
| Geografische Lage: | |
| Fläche: | 37,33 km² |
| Einwohner: | 27.524 (31. Dezember 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 737 Einwohner je km² |
| Höhe: | 54-250 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 42799 |
| Vorwahl: | 02175 und 02174 (Stadtteil Witzhelden) |
| Kfz-Kennzeichen: | GL |
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 78 016 |
| Stadtgliederung: | 2 Ortsteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Am Büscherhof 1 42799 Leichlingen (Rhld.) |
| Website: | www.leichlingen.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Ernst Müller (SPD) |
Das Stadtgebiet steigt von Westen nach Osten an und weist Höhenlagen zwischen 54 m und 250 m über NN auf. Im Norden der Stadt ist die natürliche und politische Grenze die Wupper. Ebenso wird die südliche Begrenzung des Stadtgebietes von einer natürlichen Grenze gebildet, dem Murbach und der Talsperre Diepental. Die westliche und östliche Begrenzung erfolgt durch die Autobahnen A3/E 35 und A1/E 37.
Die größte Ausdehnung des Stadtgebietes in Ost-West-Richtung beträgt ca. 11,5 km. In Nord-Süd-Richtung ist das Gebiet erheblich schmaler und beträgt in der größten Ausdehnung ca. 4,6 km.
| Jahr | Einwohner |
| 1990 | |
| 2003 | |
| 2004 | |
| 2005 | |
davon im Jahr 2005: 15.132 weiblich, 13.976 männlich
| Altersgruppe | Einwohner |
| 0-5 Jahre | |
| 6-15 Jahre | |
| 16-20 Jahre | |
| 21-45 Jahre | |
| 46-64 Jahre | |
| ab 65 Jahre | |
Schon im 12. Jahrhundert war Leichlingen Kirchort. Im 14. Jahrhundert entstanden an der Wupper und in den Seitentälern die ersten Schleifereien, denen Öl-, Getreide- und Walkmühlen folgten. Sie waren die Vorläufer der heutigen Metall- und Textilindustrie. Über Jahrhunderte hinweg lassen sich Schleifer, Weber, Bleicher, Färber und Gerber nachweisen. Trotzdem lebten die Einwohner bis ins 19. Jahrhundert in der Hauptsache von der Landwirtschaft und betrieben nebenbei Obstanbau.
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann die eigentliche Entwicklung Leichlingens zu der Stadt, wie sie heute bekannt ist. Der Bau der Eisenbahnlinie Köln-Wuppertal schuf die verkehrsmäßigen Voraussetzungen für die ersten Industrieansiedlungen. Im Jahre 1856 wurden Leichlingen die Stadtrechte verliehen
stellvertretende Bürgermeister:
(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)
Als Besonderheit ist jede der Wupperbrücken in Leichlingen einer Partnerstadt gewidmet und trägt deren Namen.
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