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Wappen Karte
Wappen Landkreis Luechow-Dannenberg.png Lage des Landkreises Lüchow-Dannenberg in Deutschland.GIF
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Lüchow (Wendland)
Fläche: 1.220,29 km²
Einwohner: 51.477 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km²
Kreisschlüssel: 03 3 54
Kfz-Kennzeichen: DAN
Kreisgliederung: 5 Samtgemeinden mit 27 Gemeinden und 2 gemeindefreien Gebieten
Adresse der
Kreisverwaltung:
Königsberger Straße 10
29439 Lüchow (Wendland)
Landrat: Dieter Aschbrenner (CDU)
Karte
Lower saxony dan.png

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg (Kosename: Der Landkreis) ist der östlichste Landkreis Niedersachsens. Er grenzt im Westen an den Landkreis Uelzen, im Norden an den Landkreis Lüneburg und an den mecklenburgischen Landkreis Ludwigslust, im Osten an den brandenburgischen Landkreis Prignitz und an den sachsen-anhaltischen Landkreis Stendal und im Süden an den Altmarkkreis Salzwedel.

Der auch verwendete Name Hannoversches Wendland (oft vereinfacht auch nur Wendland) leitet sich von den Wenden (Polaben) ab, slawischen Einwohnern im deutschsprachigen Raum, die um das 9. Jahrhundert hier siedelten und die typischen Rundlingsdörfer hinterlassen haben.

Geografie (Klima, Naturräume)


Qualmwasser.jpg-Biotop an der Elbe]]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg liegt in der norddeutschen Übergangszone vom subatlantischen zum subkontinentalen Klima. Der Göhrde-Drawehn-Höhenzug, der den Naturraum D29 Wendland und Altmark gegen die Lüneburger Heide im Westen abgrenzt, wirkt als Wetter- und Klimascheide und verstärkt den kontinentalen Einfluss auf der Ostseite.

Das zweite bestimmende Landschaftselement ist die Elbe mit ihrer weitläufigen Talaue. Hyla_arborea_on_Typha.jpg]] Das weichsel-glazial geformte Elbe-Urstromtal kann auf Landkreisgebiet in die eigentliche Elbtalniederung (= Untere Mittelelbeniederung) und in die Lüchower Niederterrasse mit der Jeetzelniederung, der Gartower Flugsandanhöhe und mehreren saale-glazialen Geestinseln gegliedert werden. (Eine detailliertere naturräumliche Beschreibung findet sich unter: D29 Wendland und Altmark.)

Aufgrund der klimatischen Übergangslage, der naturräumlichen Vielfalt und der geringen menschlichen Siedlungsdichte - die auch das Resultat früher regelmäßig auftretender weiträumiger Überschwemmungen durch die Elbe ist - weist der Landkreis Lüchow-Dannenberg noch eine besonders artenreiche und teilweise seltene Flora und Fauna auf. Große Teile der Landschaft, vor allem der Elbtalaue, sind als Biosphärenreservat und FFH-Gebiete geschützt. Ferner sind sie Bestandteil des Naturpark Elbufer-Drawehn.

Wirtschaft


Der Landkreis ist sehr strukturschwach und stark agrarisch geprägt. Neben Landwirtschaft und Tourismus bestimmen wenige größere Industriebetriebe den Arbeitsmarkt, u. a. "ContiTech AG" in Dannenberg und "SKF" in Lüchow, sowie WZT (Wendland Zerspannungstechnik) in Hitzacker.

In der Gemeinde Gorleben ist die "Brennelementlager Gorleben GmbH - BLG" ansässig, Betreiberin des bekannten Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommüll. Neben dem Zwischenlager befinden sich in der Gemeinde weitere Einrichtungen (z.T. geplant) zur Behandlung und Lagerung radioaktiver Abfälle (unter anderem eine Pilotkonditionierungsanlage (PKA) und ein Bergwerk zur Prüfung eines dortigen Salzstockes auf seine Tauglichkeit als Endlager für hochradioaktive Abfälle) überregional bekannt wurde.

Siehe auch: Republik Freies Wendland

Das Amtliche Kreisblatt ist die Elbe-Jeetzel-Zeitung.

Verkehr und andere Infrastruktur


Straßen

Durch den Landkreis führen die Bundesstraßen B 71 (Bremerhaven) - (Uelzen) - Bergen (Dumme) - (Salzwedel) - (Könnern), B 191 (Plau am See) - (Dömitz) - Dannenberg - Zernien - (Uelzen) - (Celle), B 216 (Lüneburg) - Dannenberg, B 248 (Northeim) - (Salzwedel) - Lübbow - Lüchow - Dannenberg und B 493 Schnackenburg - Gartow - Lüchow - Waddeweitz - (Uelzen).

Eisenbahn

Die Amerikalinie Bremen - Stendal - Berlin berührt den Süden des Landkreises; dort befindet sich die Haltestelle Schnega. Die Bahnstrecke Lüneburg - Dannenberg Ost erschließt den Norden des Landkreises, die Bahnstrecke Dannenberg Ost - Dannenberg West - Lüchow verbindet die beiden Kreisstädte. Auf den Strecken Uelzen - Dannenberg West - Dannenberg Ost und Lüchow - Wustrow ruht der Schienenverkehr.

Binnenschifffahrt

Die Städte Hitzacker und Schnackenburg haben Häfen.

Sendemasten

Auf dem Höhbeck, einer 76 Meter NN hohen Erhebung an der Elbe, gibt es zwei Sendemasten mit 326 Metern und 344 Metern Höhe. Letzterer diente bis 1990 für die Realisierung einer Richtfunkverbindung nach Berlin (Gegenstation: Berlin-Frohnau).

In Zernien betreibt der NDR die Sendeanlage Dannenberg / Zernien, mit einem 258 Meter hohen Sendemast.

Geschichte


Wappen Kreis Dannenberg.jpg Im Jahre 1867 wurde aus den Ämtern Dannenberg, Lüchow, Gartow und Neuhaus der Großkreis Dannenberg mit Sitz in Dannenberg gebildet.

1885 wurde der Kreis aufgeteilt in die Kreise Dannenberg und Lüchow; das Amt Neuhaus wurde dem Kreis Bleckede zugeschlagen.

1932 wurden die Kreise Dannenberg und Lüchow wieder zusammengefasst und der Landkreis Dannenberg gebildet, dessen Gebiet mit geringfügigen Abweichungen dem heutigen Landkreis Lüchow-Dannenberg entspricht. Die Kreisstadt war ursprünglich Dannenberg.

Erst 1951 wurde der Kreissitz nach Lüchow verlagert und der Landkreis in Lüchow-Dannenberg umbenannt. Dem gingen 5 Jahre erbitterter Streit zwischen Lüchow und Dannenberg voraus; es wurden Denk- und Streitschriften verfasst, in denen beide Seiten einander Geschichtsfälschung und Egoismus vorwarfen. Die alte Rivalität bricht jetzt wieder im Streit um die Strukturreform auf.

1972 wurde eine Gemeindegebietsreform durchgeführt, mit der die jetzige Verwaltungsgliederung geschaffen wurde. Davor bestand der Landkreis bei geringfügig anderer Fläche aus 232 (bezogen auf das heutige Kreisgebiet sogar 235) selbstständigen Gemeinden. Dies war die höchste Anzahl an Gemeinden in sämtlichen Kreisen der damaligen Bundesrepublik. Umso bemerkenswerter erscheint dies vor dem Hintergrund, dass der Landkreis im Jahr 1972 die niedrigste Bevölkerungszahl aller Kreise Westdeutschlands aufwies (heute hat er die niedrigste Bevölkerungszahl aller Kreise Deutschlands ). Etwa 80 Gemeinden hatten weniger als 100 Einwohner. Die kleinste Gemeinde Deutschlands Liepehöfen wies zum Zeitpunkt der Eingemeindung in die Stadt Dannenberg/Elbe eine Einwohnerzahl von 3 auf.

Eine genaue Beschreibung der Städte, Flecken und Dörfer des Landkreises erfolgt in dem Artikel Liste der Siedlungen des Landkreises Lüchow-Dannenberg.

In der Gemeinde Weitsche wurde 1994 das Bernsteintier gefunden, eine der ältesten Bernsteinfiguren aus der Vorzeit.

Nach dem Umzug der Kreisverwaltung befinden sich noch das Amtsgericht und das ehemalige Kreiskrankenhaus (mittlerweile als Elbe-Jeetzel-Klinik privatisiert) in Dannenberg.

Architektur


Der Landkreis gehört zum Gebiet des niederdeutschen Fachhallenhauses.

Dieser früher hier ausschließlich vorkommende Bautyp, dessen Eigenart auf dem Prinzip der Vereinigung von Viehstall, Ernteraum und Wohnung unter einem Dach beruht, bestimmt auch heute noch das Erscheinungsbild zahlreicher Dörfer. Die ältere Form dieses Hauses ist das Zweiständerhaus (Kübbungsbau), das seit dem 17. Jahrhundert zunehmend vom Vierständerhaus abgelöst wurde. Eine Mischform aus Zwei- und Vierständerbau ist das Dreiständerhaus. Mit nahezu gleichem Volumen, gleicher Hausbreite und -höhe, aber vielfach gewandelter Fachwerk- und Giebelaufgliederung, gleichen Baustoffen und gleichem Maßstab bestimmen diese Häuser das räumlich geschlossene Bild dieser Dörfer.

Wappen


Genehmigt durch das Preußische Staatsministerium mit Erlass vom 24. Juli 1935

Beschreibung:
Gespalten: Vorne auf weißem Grund eine grüne, auf schwarzem Berge wachsende Tanne, Holz und Wurzel rot (Dannenberg); hinten in Rot drei goldene Rauten (Lüchow).

Städte und Gemeinden


Der Landkreis Lüchow-Dannenberg gliedert sich in fünf Samtgemeinden mit insgesamt 27 Gemeinden sowie zwei gemeindefreie Gebiete. Die jetzige Struktur wurde mit der Gemeindegebietsreform von 1972 geschaffen.

(Fläche in km² / Einwohner am 30. Juni 2005)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
Sitz der Samtgemeindeverwaltung *
  1. Bergen an der Dumme, Flecken (25,48 / 1.574)
  2. Clenze, Flecken * (71,77 / 2.388)
  3. Luckau (Wendland) (22,18 / 682)
  4. Schnega (53,95 / 1.465)
  5. Waddeweitz (48,80 / 961)
  1. Damnatz (16,25 / 343)
  2. Dannenberg (Elbe), Stadt * (76,31 / 8.497)
  3. Gusborn (48,30 / 1.291)
  4. Jameln (35,83 / 1.128)
  5. Karwitz (31,65 / 822)
  6. Langendorf (40,87 / 715)
  7. Zernien (51,54 / 1.674)
  1. Gartow, Flecken * ( 28,28 / 1.414)
  2. Gorleben (21,26 / 661)
  3. Höhbeck (19,40 / 751)
  4. Prezelle (41,51 / 538)
  5. Schnackenburg, Stadt (23,70 / 669)
  1. Göhrde (40,53 / 708)
  2. Hitzacker (Elbe), Stadt * (58,44 / 5.057)
  3. Neu Darchau (22,62 / 1.522)
  1. Küsten (41,27 / 1.478)
  2. Lemgow (64,34 / 1.487)
  3. Lübbow (19,52 / 843)
  4. Lüchow (Wendland), Stadt * (89,07 / 9.705)
  5. Trebel (66,70 / 976)
  6. Woltersdorf (27,97 / 1.052)
  7. Wustrow (Wendland), Stadt (30,00 / 3.105)

gemeindefreie Gebiete

  1. Gartow (50,94 / 0) zur Samtgemeinde Gartow
  2. Göhrde (51,81 / 0) zur Samtgemeinde Hitzacker (Elbe)

Strukturreform der Verwaltung


Aufgrund der Überschuldung des einwohnerschwachen Landkreises und seiner Gemeinden sind derzeit verschiedene Ansätze einer Kommunalreform in Diskussion. Variante 1 sieht eine Umwandlung des Landkreises in eine kreisfreie Stadt vor, wobei aus den 27 Gemeinden dann Stadtteile ohne eigene Verwaltung würden. Alternativ wird auch eine Zusammenlegung der Samtgemeinden zu dann nur noch 2 Samtgemeinden überlegt, eventuell mit Auflösung des Landkreises und Zuordnung der beiden Samtgemeinden in die Nachbarkreise Uelzen bzw. Lüneburg.

Die Umwandlung des Landkreises in eine kreisfreie Stadt wird von den 27 Gemeinden des Landkreises eindeutig abgelehnt. Sie behaupten, der Hauptkostentreiber wäre die Kreisverwaltung und befürworten eher eine Auflösung des Landkreises. Neueste Überlegungen gehen dahin, erst einmal die Zahl der Gemeinden auf 15 zu reduzieren. Zusätzlich wird vorgeschlagen, nur eine Samtgemeinde zu bilden. Diese Samtgemeinde solle dann auch die Aufgaben der Kreisverwaltung übernehmen. Damit würde das neue Konstrukt einer kreisfreien Samtgemeinde geschaffen. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung zitiert am 17. Dezember 2004 Innenminister Schünemann dahingehend, dass dieses rechtlich möglich wäre. Vor der nächsten Kommunalwahl im Jahre 2006 müssen Entscheidungen dazu getroffen sein. Die Auflösung des Landkreises Lüchow-Dannenberg war bereits mit der Kreisreform zum 1. August 1977 vorgesehen, wurde aber zurückgestellt.

Für die Variante der kreisfreien Samtgemeinde zeichnete sich bis Mitte Mai 2005 eine große Mehrheit in den Räten und in der von der Lokalzeitung veröffentlichten Meinung ab. Jedoch ist fraglich, ob diese Konstruktion von Dauer sein wird. Kritiker vermuten, dass es bei einer landesweiten Kreisreform in Niedersachsen im Jahr 2008 (oder folgend) ohnehin zu einem Neuzuschnitt der Gebietskörperschaften kommen wird, wobei eine "kreisfreie Samtgemeinde Lüchow-Dannenberg" aller Wahrscheinlichkeit nach in den Nachbarkreisen Uelzen und/oder Lüneburg aufgehen wird.

Nach den Gemeinderatsbeschlüssen wird deutlich, dass es doch keine Einmütigkeit in der Variante "Kreisfreie Samtgemeinde" gibt. Vielmehr scheint die historisch gewachsene Rivalität zwischen dem Süden (ehem. Kreis Lüchow) und dem Norden (ehem. Kreis Dannenberg) wieder aufzubrechen. Die Befürworter der kreisfreien Samtgemeinde (mit Sitz in Lüchow) stammen alle aus dem Südkreis. So stimmten die Gremien der zwei Samtgemeinden und aller zwölf Gemeinden des Südkreises für die Bildung einer kreisfreien Samtgemeinde. Bei den erfolgten Abstimmungen in den beiden Samtgemeinden sowie in allen zehn Gemeinden im Nordkreises wurde dagegen einmütig gegen eine einzelne kreisfreie Samtgemeinde und statt dessen für den Zusammenschluss der jetzigen Samtgemeinden Dannenberg und Hitzacker zu einer Samtgemeinde Elbtalaue votiert. Dies wird mit einer besseren regionalen Identität und Bürgernähe begründet, und man geht im Hinblick auf eine zukünftige landesweite Strukturreform sowieso nur von einem Übergangsschritt aus. Von den sechs Gremien des Ostkreises (Samtgemeinde Gartow) stimmten jeweils drei für bzw. gegen die kreisfreie Samtgemeinde.

Vom 26. Oktober bis 6. November stimmte die Bevölkerung im Kreis per Briefwahl mit 53,27 Prozent für eine Auflösung des Kreises. Auf eine Ermittlung der Ergebnisse auf Gemeinde- oder Samtgemeindeebene wurde allerdings verzichtet, was die Aussagekraft des Abstimmung mindert. Die Auszählung der Abstimmung erfolgte nur auf Ebene des Landkreises. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als dass es im Wesentlichen lediglich die Bevölkerungsverteilung widerspiegelt (Nordkreis 42,3 %. Ostkreis 7,8 % und Südkreis 50,0 %).

Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für die Auflösung des Landkreises bzw. für die Umwandlung desselben in eine kreisfreie Samtgemeinde gestimmt hat, wird der niedersächsische Innenminister wegen rechtlicher Bedenken und der Klageandrohung einiger Gemeinden den Landkreis nicht auflösen.

Das neue Modell sieht jetzt die Bildung dreier Samtgemeinden vor. Die Samtgemeinde Gartow bleibt erhalten, Hitzacker und Dannenberg schließen sich zur Samtgemeinde Elbtalaue zusammen und Lüchow und Clenze bilden die Samtgemeinde Wendland.

Literatur


  • Hardt, Matthias: Das Hannoversche Wendland - eine Grenzregion im frühen und hohen Mittelalter. In: Beiträge zur Archäologie und Geschichte Nordostniedersachsens. Berndt Wachter zum 70. Geburtstag. Hg. von Wolfgang Jürries (Schriftenreihe des Heimatkundlichen Arbeitskreises Lüchow-Dannenberg Heft 8) Lüchow 1991, S. 155-167.
  • Hardt, Matthias: Prignitz und Hannoversches Wendland. Das Fürstentum der slawischen Linonen im frühen und hohen Mittelalter. in: Im Dienste der historischen Landeskunde. Beiträge zu Archäologie, Mittelalterforschung, Namenkunde und Museumsarbeit vornehmlich in Sachsen. Festgabe für Gerhard Billig zum 75. Geburtstag, dargebracht von Schülern und Kollegen. Hg. von Rainer Aurig, Reinhardt Butz, Ingolf Gräßler und André Thieme, Beucha 2002, S. 95-103.
  • Udo Krause. Das Landlexikon - für Bewohner, Besucher und Betriebe. Ein Führer durch das Hannoversche Wendland und alle Nachbarkreise. AJB-Verlag Lüchow, 1995 (ISBN 3-928117-04-1).
  • Johann Parum Schultze; Karl Kowalewski (Hrsg.): Die Wendland Chronik des Dorfschulzen Johann Parum Schultze aus Süthen, geschrieben in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. AJB-Verlag Lüchow 1991 (ISBN 3-928117-02-5)

Weblinks


Landkreis in Niedersachsen

Lüchow-Dannenberg | Lüchow-Dannenberg | Powiat Lüchow-Dannenberg

 

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