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World geologic provinces.jpg Die Erdoberfläche ist die Grenzschicht zwischen der festen Erdkruste oder den Gewässern auf der einen und der Atmosphäre auf der anderen Seite.

Die Erdoberfläche gliedert sich in Festland, Inseln und Meer.

Die Geographie beschäftigt sich mit den Systemzusammenhängen der Erdoberfläche. Die Geomorphologie, Teil der Geographie, beschäftigt sich mit der Form und dem Relief der Erdoberfläche. Die Geodäsie beschäftigt sich mit der Vermessung der Erdoberfläche.

Die Oberfläche der Erde misst 510 Millionen km². Der Anteil der Landfläche beträgt etwa 144,5 Mio. km² (28 %), das Wasser bedeckt ca. 365,5 Mio. km² (72 %).

Das Land verteilt sich auf 5 Kontinente (mit der Antarktis 6 Kontinente) sowie Polargebiete und Meeresinseln:

(Alle Angaben sind grobe Zahlen.)

Die mittlere Höhe des trockenen Teils der Erdoberfläche berechnet man auf ungefähr 700 m (Europa 300 m, Asien 880 m, Amerika 610 m, Afrika 660 m, Ozeanien und Australien 300 m). Ihren höchsten Punkt erreicht die Erdoberfläche mit dem Mount Everest bei etwa 8844 Metern, den tiefsten frei zugänglichen Punkt der Erdoberfläche bildet das Tote Meer, dessen Wasseroberfläche - und Uferbereich - sich ca. 400 Meter unter Normalnull befindet.

Die Wasserfläche verteilt sich auf

Insgesamt beträgt die mittlere Tiefe der Meere etwa 3500 m.

Siehe auch


Erde | Geomorphologie

 

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