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Lakai (frz.: laquais - Fußsoldat) war früher der Name eines Dieners in Livree, entweder fest in einem herrschaftlichen Haushalt angestellt, oder auch kurzfristig (von 'besseren' Besuchern einer fremden Stadt) als "Lohnlakai" anzumieten.

Heute ist es eine abwertende Bezeichnung für einen übertrieben unterwürfigen Untergebenen (siehe z.B. Wilhelm Keitel).

Abgeleitete Wortbedeutung


"Lakai Limited Footwear" ist eine Schuhmarke. (Werbebotschaft des Namens: Man kann getrost darauf treten, er muckt nicht.)

Personen nach Tätigkeit

 

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