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Beim Aufladen und Entladen von Akkumulatoren wird Wärme frei, wodurch ein Teil der zum Aufladen aufgewandten Energie verloren geht. Das Verhältnis der aufgenommenen zu der beim Laden zugeführten Ladung wird als Ladewirkungsgrad bezeichnet:

\eta = \frac{Q_\textrm{auf}}{Q_\textrm{zu}}

wobei:

  • \eta: Ladewirkungsgrad
  • Q_\textrm{auf}: Aufgenommene Ladung
  • Q_\textrm{zu}: Zugeführte Ladung

Der Ladewirkungsgrad liegt im allgemeinen zwischen 70% und 85%. Bei Akkumulatoren wird jedoch meist sein Kehrwert, der Ladefaktor \kappa = 1/\eta angegeben.

Ladefaktor \kappa für verschiedene Akkumulator-Typen:

Mit Hilfe des Ladefaktors \kappa, des Ladestroms des Ladegeräts I (in mA) und der maximalen Ladungsmenge Q_\textrm{max} des Akkus (in mAh) lässt sich die ungefähre Ladezeit t (in Stunden) eines Akkus bestimmen:

t=k \frac{Q_\textrm{max}}{I}

Batterie

 

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