| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Map at lassnitzhoehe.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Steiermark | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Graz-Umgebung (GU) | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 14,85 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 2.525 (Volkszählung 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 170,1 Einwohner/km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 536 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | A-8301 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | +43 3133 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennzahl: | 60628 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse der Marktgemeinde: | Hauptstraße 82 A-8301 Laßnitzhöhe | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.lassnitzhoehe.steiermark.at | bgcolor="#FFFFFF" | e-mail: | gde@lassnitzhoehe.steiermark.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Josef Großschädl (ÖVP) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat: (GR-Wahl 2005) | 15 Mitglieder: 10 ÖVP, 2 SPÖ, 3 Grüne | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Es stellt mit der silbernen Heilschale die heilende Wirkung des milden Klimas dar. Der Dreiberg weist auf die Hügellandschaft, die Fichte auf den Waldreichtum und die Sonne auf die überdurchschnittlich vielen Sonnentage hin. Das Deutschritterordenskreuz erinnert an die seinerzeitigen Grundherren.
Die Gemeinde erfreut sich fast immer nebelfreier, sonnig milder Winter und etwas kühlerer Sommer. Vorherrschend sind warme Südwinde, die im Sommer Aufenthalte im Freien bis spät in die Nacht hinein gestatten. Die Jahresdurchschnittstemp. liegt um 2°C höher als für die Höhenlage üblich.
Im 16. Jahrhundert dürften weite Teile des heutigen Gemeindegebiets durch den Badener Vertrag oder durch Erbfolge dem Deutschen Ritterorden einverleibt worden sein. Der Orden verblieb bis ins Jahr 1848 Grundherr des damals Wöbling genannten Gebiets.
Am 1. Mai 1873 erfolgte die Eröffnung der Strecke.
Nach den Weltkriegen war es für den Kurbetrieb schwer, an die Glanzzeit vor 1914 anzuschließen. Viele Gäste aus den ehemaligen Gebieten der Monarchie fielen weg und es blieben in der Hauptsache Gäste aus Wien und Graz. Nach großangelegten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wird die Heilanstalt seit 1991 als Sanatorium bzw. Seniorenbetreuungszentrum geführt. Schwerpunkte der Versorgung liegen in der inneren Medizin, Neurologie, Orthopädie und Dermatologie.
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