LOOP-Programme spielen in der Theoretischen Informatik eine Rolle, insbesondere in Zusammenhang mit Berechenbarkeit. In der einfachen Programmiersprache LOOP kann man nur Additionen, Wertzuweisungen und endlich oft durchlaufene Schleifen schreiben.
Jede primitiv-rekursive Funktion ist LOOP-berechenbar und umgekehrt.
Im Unterschied zu GOTO-Programmen und WHILE-Programmen terminieren LOOP-Programme immer. Deswegen enthält die Menge der LOOP-Programme nur eine Untermenge der berechenbaren Funktionen und damit eine Untermenge der WHILE- bzw. GOTO-Programme.
Ein Beispiel für eine Funktion die berechenbar, aber nicht LOOP-berechenbar ist, ist die Ackermann-Funktion.
Hierbei sind Variablennamen und .
ist die Menge aller LOOP-Programme nach obiger Definition.
Eine Funktion, die ein LOOP-Programm nicht berechnen kann, ist beispielsweise die Ackermann-Funktion.
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"LOOP-Programm".
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