| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen Lübz.png | luebz.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern |
| Landkreis: | Parchim |
| Geographische Lage: | |
| Höhe: | 50 m ü. NN |
| Fläche: | 31,02 km² |
| Einwohner: | 6.285 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 203 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 19386 |
| Vorwahl: | 038731 |
| Kfz-Kennzeichen: | PCH |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 60 049 |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Am Markt 22 19386 Lübz |
| Website: | http://www.luebz.de/ |
| Politik | |
| Bürgermeisterin: | Gudrun Stein |
| Kage der Stadt Lübz im Landkreis Parchim | |
| Lübz_in_PCH.png | |
Lübz ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Parchim, an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegen. Über die Region hinaus ist Lübz vor allem durch seine Brauerei bekannt, wo das Lübzer Pils hergestellt wird. Sie ist Sitz des Amtes Eldenburg Lübz.
1308 wird Lübz erstmals urkundlich erwähnt. Der brandenburgische Markgraf Otto IV. ließ dann die Eldenburg bauen. Seit 1328 gehört Lübz zu Mecklenburg, dies wird 1348 vom Kaiser Karl IV. bestätigt. 1352 wird der Ort bei der Landesteilung Mecklenburg-Stargard zugeschlagen. Bereits 1471 stirbt die Linie aus und die Stadt kommt zum Herzogtum Mecklenburg-Schwerin. Nach 1456 erhält Lübz das Stadtrecht. Die Burg wird zum Schloss umgebaut und als Witwensitz genutzt. Während des Dreißigjährigen Krieges wird Lübz 1637 von kaiserlichen Truppen geplündert. Lübz wurde immer wieder von Bränden heimgesucht. 1750 wurde das leerstehende Schloss abgerissen, so dass nur noch ein Turm (Amtsturm) übriggeblieben ist. Auf den Gewölben des alten Schlosses wurde das Amtshaus errichtet. 1774 erfolgte der Bau der einer Brücke und einer Schleuse. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhält die Stadt einen Bahnanschluß. 1934 wird der Hafen gebaut. Von 1952 bis 1990 ist Lübz Kreisstadt im Bezirk Schwerin.
sowie freundschaftliche Beziehungen zu