Die Löwensteiner Berge sind der nordwestliche Teil der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. Sie bestehen aus Keuper, sind dicht bewaldet und bis ca. 550 m hoch. Von der namengebenden Stadt Löwenstein im Landkreis Heilbronn erstrecken sie sich östlich bis in die Gegend von Wüstenrot, wo sie an den Mainhardter Wald grenzen, und südlich bis nach Beilstein und nach Spiegelberg im Rems-Murr-Kreis. Auf dem 539 m hohen Stocksberg im gleichnamigen, zu Beilstein gehörenden Weiler gibt es eine beliebte Ski- und Rodelpiste mit Skilift.
Die Löwensteiner Berge liegen im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. In den Bergen oder an ihrem Fuß entspringen bei Löwenstein die Sulm, die das Weinsberger Tal nach Nordwesten durchfließt und in den Neckar mündet, bei Untergruppenbach-Vorhof die Schozach, ein weiterer Neckar-Zufluss, sowie bei Löwenstein-Hirrweiler die Lauter und bei Beilstein die Bottwar, zwei Nebenflüsse der Murr.
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