| Löwe | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lion waiting in Nambia.jpg | ||||||||||||
| : | Raubtiere (Carnivora) |
| : | Katzenartige (Feloidea) |
| : | Katzen (Felidae) |
| : | Großkatzen (Pantherinae) |
| : | Panthera |
| : | Löwe |
Der Löwe (Panthera leo) ist eine Art der Katzen. Er lebt im Unterschied zu anderen Katzen in Rudeln, ist leicht erkennbar an der Mähne des Männchens und ist heute in Afrika und manchen Gebieten Asiens zu finden.
Löwen haben ein kurzes, gelb-golden bis dunkelbraun gefärbtes Fell. Männliche Exemplare haben zudem eine lange Mähne, die meist dunkelbraun ist, aber auch schwarz, hellbraun oder rotbraun sein kann. Diese Mähne breitet sich von den Wangen bis über die Schultern aus, seltener über Bauch und Brust. Form und Farbe der Mähne variiert nicht nur zwischen Individuen, sondern auch beim selben Individuum im Laufe des Lebens in Abhängigkeit der körperlichen Verfassung.
Besonders lange und dunkle Mähnen sind ein Zeichen guter Verfassung und Kampfeskraft, da der Hormonstatus und der Ernährungszustand Auswirkung auf Dichte und Länge der Mähne haben. Experimentelle Untersuchungen mit ausgestopften Löwenmännchen haben gezeigt, dass Weibchen positiv auf Modelle mit längeren und dunklen Mähnen reagieren, während Männchen Modelle mit ausgeprägten Mähnen eher meiden. Praktischen Nutzen könnte die Mähne als Schutz gegen Prankenhiebe bei Rangkämpfen rivalisierender Männchen haben. Allerdings habe neuere Forschungen auch gezeigt, dass auch die Temperatur einen wichtigen Einfluss auch die Größe der Mähne hat, und Löwenmännchen in kälteren Gebieten sogar unabhängig ihrer Unterart stärkere Mähnen ausbilden als solche die in sehr warmen Gebieten leben.
Bei asiatischen Löwen ist die Mähne weniger deutlich ausgeprägt als bei ihren afrikanischen Artgenossen. Jungen Löwen fehlt sie ganz. Es dauert über fünf Jahre, bis ein Löwenmännchen eine voll ausgebildete Mähne hat.
Auffällig ist außerdem die schwarze Schwanzquaste, in der sich ein zurückgebildeter Wirbel befindet (Hornstachel).
Junge Löwen haben dunkle Flecken auf dem Körper, die aber schon während des ersten Lebensjahres verblassen. In sehr seltenen Fällen bleiben diese Flecken auch beim erwachsenen Löwen sichtbar, aber stets undeutlich und nur aus der Nähe betrachtet.
Wie bei Tigern gibt es bei Löwen gelegentlichen Leuzismus; darunter versteht man das Auftreten von Löwen mit weißem Fell. Sie sind jedoch keine Albinos, da die dafür charakteristischen roten Augen fehlen. Die weiße Fellfarbe wird über ein rezessives Gen vererbt. Da weiße Löwen für potenzielle Beutetiere leichter zu sehen sind, haben solche Tiere es schwerer, zu überleben. Außerdem gibt es Berichte über Melanismus also schwarze Löwen, jedoch keinen Beweis über deren tatsächliche Existenz.
Die meisten Löwenfunde in Europa stammen von eiszeitlichen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea), der sich aus dem Mosbacher Löwen entwickelt hat. In Nordostasien und Beringia lebte mit dem Ostsibirischen Höhlenlöwen (Panthera leo vereshchagini) eine weitere Unterart. In Mitteleuropa, Nordasien und Amerika sind Löwen bis zum Ende des Pleistozän ein häufiges Element der Fauna, sterben dort aber am Ende der letzten Eiszeit aus.
Die ausgestorbenen Löwen Amerikas und Nordeurasiens bilden eine eigene Rassegruppe (spelea-Gruppe), die sich genetisch von den Löwen Afrikas und Südasiens unterscheidet. Alle lebenden Unterarten sowie der Berberlöwe und der Kaplöwe zählen zur zweiten Rassegruppe (leo-Gruppe).
spelea-Gruppe
leo-Gruppe
Löwen sind anpassungsfähig und kommen in einer Vielzahl von Habitaten vor. Der bevorzugte Lebensraum des Löwen ist die Savanne, doch kommt er auch in Trockenwäldern und Halbwüsten vor. Niemals findet man ihn aber in dichten, feuchten Wäldern oder wasserlosen Wüsten. Deshalb fehlt die Art naturgemäß in den Zentralafrikanischen Regenwäldern und den trockensten Wüsten Nordafrikas und Vorderasiens. Die Bezeichnung "Wüstenkönig" ist somit eigentlich falsch.
Die jungen Männchen bleiben etwa zwei bis drei Jahre im Rudel, bis sie ihre Geschlechtsreife erreicht haben; danach werden sie vertrieben. Daher wechseln die Männchen eines Rudels alle zwei bis drei Jahre.
Wurde ein Männchen vertrieben, so streift es mitunter über Jahre umher und schließt sich meist einem anderen nomadisierenden Männchen an. Diese Bindung zwischen miteinander verwandten oder auch fremden Löwen kann dabei sehr stark werden. Die Nomaden legen in dieser Zeit sehr große Strecken zurück, respektieren keine Reviergrenzen, gründen aber auch keine eigenen Reviere. Da ein Männchen als Einzelgänger oft keinen Erfolg bei der Jagd hat, ernährt es sich vorwiegend von Aas.
Findet ein solcher Nomade ein Rudel mit einem alten oder schwachen Männchen an der Spitze, so greift er den Rudelführer an. Dies ist aber nicht immer erfolgreich. Solche Rangordnungskämpfe sind in der Regel blutig, und im Extremfall können sie tödlich enden. Verliert der alte Rudelführer den Kampf, so wird er vertrieben und führt dann seinerseits ein Leben als Einzelgänger. Oft stirbt er jedoch an den Folgen der Verletzungen.
Hat der Neuankömmling Erfolg, so kommt es häufig zum Infantizid, das heißt er tötet die Jungen seines Vorgängers. Der biologische Nutzen kann darin gesehen werden, dass die Weibchen nach kurzer Zeit wieder paarungsbereit sind und das neue Männchen eigenen Nachwuchs zeugen und so seine Gene verbreiten kann. Im Gegensatz zu den Männchen verbringen die Weibchen in der Regel ihr gesamtes Leben in dem Rudel, in dem sie geboren wurden.
Löwen erreichen ihre soziale Geschlechtsreife im Alter von zwei bis drei Jahren, ihre physiologische in 18 Monaten. Um die Paarungsbereitschaft eines Weibchens festzustellen, benutzt der männliche Löwe das Jacobson-Organ, das sich am oberen Gaumen befindet. Dazu zieht der Löwe die Oberlippe zurück und öffnet leicht das Maul. Dieser Vorgang wird auch als Flehmen bezeichnet.
Auch wenn ein Männchen die Spitze der Rangordnung einnimmt, kann es sich mit einem Weibchen nur mit dessen Zustimmung paaren. Hierzu legt sich die Löwin auf den Bauch und erlaubt dem Männchen, sie zu besteigen. Während der Kopulation beißt der Kater der Löwin in den Nacken. Dadurch hält diese instinktiv still. Lässt eine Löwin die Kopulation zu, so paaren sie sich alle 15 Minuten zirka 40 Mal am Tag, wobei ein Kopulationsakt etwa 30 Sekunden dauert, bis die Paarungsbereitschaft der Löwin nach etwa fünf Tagen beendet ist. An der Gewilltheit der Weibchen, die Paarung einzugehen, kann ein Beobachter gut den Stellenwert des Männchens ersehen und wie wahrscheinlich es ist, dass es bald abgelöst wird. loewe_3.JPG
Nach einer Tragzeit von etwa vier Monaten bringt die Löwin abseits vom Rudel und versteckt ein bis vier blinde Junge zur Welt, die jeweils etwa 1,5 kg wiegen und 50 cm groß sind. Sie werden etwa sechs bis acht Wochen nur von der Mutter gesäugt und bleiben während dieser Zeit auch im Versteck. Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass das Junge bis zu 48 Stunden allein im Versteck ist. Dies ist besonders wegen Hyänen und anderer Raubtiere gefährlich. Nach maximal 8 Wochen führt die Löwin ihr Junges zum Rudel. Dabei gibt es selten Probleme mit der Akzeptanz.
Die jungen Löwen saugen ab diesem Zeitpunkt nicht nur bei der Mutter, sondern auch bei den anderen Weibchen, so dass die Erziehung allen weiblichen Mitgliedern des Rudels obliegt. Im Alter von sechs Monaten werden Löwenjunge entwöhnt, und bleiben dann noch ungefähr zwei Jahre bei der Mutter.
Die Lebensdauer eines Löwen kann vierzehn bis zwanzig Jahre betragen. In der Regel erreichen jedoch nur Weibchen ein solches Alter. Männchen werden lange vorher von einem jüngeren Konkurrenten getötet oder vertrieben, finden kein Rudel mehr und verhungern. Häufig werden sie daher nicht älter als sieben bis zwölf Jahre. Im Zoo haben manche Löwen jedoch bis zu 34 Jahre gelebt.
Die Männchen beteiligen sich nur in Ausnahmefällen an der Jagd, zum Beispiel wenn es um große Beutetiere geht. Nach dem Jagderfolg kommt die Rangfolge im Rudel zum Tragen. Das Männchen darf zuerst fressen, es folgen die ranghöchsten Weibchen, zuletzt die Jungen. Am Kadaver kommt es nicht selten zu Rangkämpfen, bei denen sich die Rudelmitglieder blutige Wunden holen.
Oft fressen Löwen auch Aas. Männliche Löwen, die aus einem Rudel vertrieben worden sind, verlegen sich notgedrungen ausschließlich auf solche Nahrung. Sie sind sehr rabiat dabei, andere Raubtiere wie Leoparden oder Geparden von der Beute zu vertreiben. Oft vertreibt der Löwe auch die Tüpfelhyäne von ihrer Beute - und nicht umgekehrt, wie früher angenommen wurde. In einigen Gebieten Ostafrikas geht dies sogar so weit, dass den Hyänen 70% ihrer Jagdbeute von Löwen abgejagt wird.
Krankheiten stellen ein weiteres Problem dar, vor allem im südafrikanischen Kruger-Nationalpark. Seit 1995 hier zum ersten Mal ein tödlicher Fall von Tuberkulose bei den Löwen aufgetaucht ist, wurden im Krüger-Park umfassende Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass im südlichen Bereich des Parks mehr als 90 Prozent der Tiere mit den tödlichen Bakterien infiziert waren. Die Infektion stammt von Büffeln, die von Löwen gejagt werden und durch den Kontakt mit infizierten Hausrindern die Krankheit in den Park eingeschleppt haben. Die Rinder leiden zu etwa 70 Prozent an einer Lungentuberkulose, bei den Löwen manifestiert sich die Krankheit vor allem im Verdauungssystem. Die Tiere werden schwächer, magern extrem ab und sterben innerhalb weniger Jahre. Neben dieser Tuberkulose gibt es noch eine zweite Krankheit unter den Löwen. Etwa 60 bis 70 Prozent der Löwen sind mit einem Virus namens FIV (Feline Immunodeficiency Virus) infiziert, einem dem menschlichen HI-Virus sehr ähnlichen Krankheitserreger, der die Immunabwehr der Tiere lahmlegt und so der Tuberkulose den Weg ebnet. Gegen beide Erreger gibt es keine Impfstoffe.
Schätzungsweise leben noch etwa 16.000 bis 30.000 Löwen in freier Wildbahn. Die IUCN ging 2004 davon aus, dass die Löwenbestände weltweit in den letzten zwanzig Jahren um 30 bis 50 % zurückgegangen sind. Die Gründe für den Rückgang werden noch untersucht, sind aber weitgehend rätselhaft. In einigen großen Schutzgebieten Ost- und Südafrikas scheint die Zukunft der großen Katze jedoch bislang gesichert.
In vielen Kulturen hat der Löwe eine Stellung als „König der Tiere“ eingenommen, die auf den Einfluss des Physiologus zurückzuführen ist, eines frühchristlichen Buches über Tiersymbolik von allgemein großem Einfluss auf die westliche Kultur. Die von ihm ausgehende Faszination wird durch die Vielzahl von Wappen deutlich, auf denen er abgebildet ist. So findet man den Löwen beispielsweise auf den Wappen von Hessen, Schleswig-Flensburg, Zürich, Aquitanien und Montenegro sowie als Heinsberger Löwe und Jülicher Löwe. Dass er den Europäern überhaupt bekannt wurde, liegt daran, dass Löwen einst rund um das Mittelmeer verbreitet waren. In der griechischen Mythologie erscheinen Löwen in verschiedener Funktion: Der Nemeische Löwe wurde als eine menschenfressende Bestie dargestellt, den zu töten eine der zwölf Aufgaben des Herakles war. In der Geschichte von Androkles, einer der Fabeln des Äsop, zieht der Held, ein entlaufener Sklave, einem Löwen einen Dorn aus der Pfote; als er später zur Strafe für seine Flucht den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden soll, erkennt ihn das Tier wieder und weigert sich, den Mann zu töten.
In zahlreichen antiken Kulturen spielte der Löwe eine Rolle. In Ägypten wurden Pharaonen als Sphingen dargestellt, Löwen mit Menschenkopf. Die berühmteste derartige Darstellung ist der Große Sphinx von Gizeh. Die ägyptische Mythologie kannte auch Dedun, den oberägyptischen Gott des Reichtums.
Am nördlichen Sternenhimmel gibt es gleich zwei nach diesem Tier benannte Sternbilder: den Löwen und den Kleinen Löwen. Bei ersterem soll es sich um eine Inkarnation des Nemeischen Löwen handeln, während letzterer eine Neuschöpfung des 17. Jahrhunderts war.
Dass der Löwe bis heute ein Image als mächtiges, starkes Tier hat, zeigt sich daran, dass sich bis in die jüngste Gegenwart Menschen nach ihm benennen. Der afghanische Kriegsherr Ahmad Schah Massoud beispielsweise wurde von seinen Anhängern "der Löwe von Pandschir" genannt.
Die Vorkommnisse während des Brückenbaus am Tsavo-Fluss inspirierten zwei Hollywood-Produktionen: Der erste kommerzielle 3D-Film, der im Jahre 1952 gedreht und in Deutschland unter dem Titel „Bwana, der Teufel” veröffentlichte wurde, und ein Film des Jahres 1996 mit dem Titel „The Ghost and the Darkness” („Der Geist und die Dunkelheit”) griffen dieses Ereignis auf.
Die beiden erlegten Löwen sind im Field Museum in Chicago zu bestaunen.
Er hat eine kleinere Mähne und eine Hautfalte, die sich in der Mitte des Bauches entlangzieht. Dazu kommt eine längere Ellenbogenbehaarung. Im allgemeinen ist er kleiner als der afrikanische Löwe. Die Männchen wiegen zwischen 160 und 190 Kilogramm, die Weibchen 110 bis 120 Kilogramm. Die Verbreitungsgebiete reichten früher bis nach Südosteuropa, in den Mittleren und den Nahen Osten. Die Rudelgröße ist im Durchschnitt kleiner als beim afrikanischen Vertreter. Zu den Beutetieren gehören Axishirsche, Sambarhirsche, Wildschweine, Nilgauantilopen, Indische Gazellen und Vierhornantilopen.
Der Asiatische Löwe schien dem Aussterben geweiht zu sein. Zwischenzeitlich gab es nur noch zwanzig Individuen. Im Gir-Nationalpark konnte die Population nun wieder auf 300 Tiere anwachsen, die allerdings durch die starke Inzucht bedroht sind, die zu einem Verlust der genetischen Vielfalt dieser Löwen geführt hat.
Einige Privatleute und Zoos, zum Beispiel in Wien und Dortmund züchten Löwen, die den Berberlöwen äußerlich weitgehend ähneln und wohl noch Berberlöwenblut in sich tragen. Ob es sich dabei aber um reine Berberlöwen, oder um Löwen mit einem gewissen Berberlöwen-Anteil handelt, war bisher kaum zu ermitteln. Es werden jedoch zur Zeit genetische Untersuchungen durchgeführt um dies zu klären. Die Löwen stammen von Tieren ab, die über mehrere Generationen in Gefangenschaft gehalten wurden und über deren genaue Herkunft nichts wirklich Stichhaltiges zu ermitteln ist. Da Löwen in Gefangenschaft relativ leicht zu züchten sind, ist es durchaus möglich, dass es sich um Berberlöwen handelt.
Ausgestorben ist der Kaplöwe (Panthera leo melanochaitus) Südafrikas; diese größte Löwen-Unterart fiel im 19. Jahrhundert den Großwildjägern zum Opfer. Im Krüger-Nationalpark ist noch der Transvaal-Löwe (Panthera leo krugeri) anzutreffen.
Von den übrigen elf Unterarten leben zehn in Afrika südlich der Sahara.
Auswahl der noch lebenden Unterarten:
Keine Unterart sondern eine besondere Form scheinen die Tsavo-Löwen in gleichnamigen Nationalpark in Kenia zu sein. Die Männchen sind fast mähnenlos und es ranken sich viele Geschichten um ihren Mut und ihre Aggressivität. Es scheint erwiesen, dass die Tsavo-Löwen schon des Öfteren Menschen und Kaffernbüffel erlegt und gefressen haben, was andere Löwen normalerweise nicht tun.
Die Kryptozoologie beschäftigt sich mit dem Marozi, einem angeblich gefleckten Löwen mit kurzer Mähne, der im Hochland von Kenia leben soll. Das Fell eines derartigen Löwen wird noch heute im Naturhistorischen Museum in London aufbewahrt. Seit Ende der 1930er Jahre gab es keine Sichtung mehr. Behauptungen, solche Löwen seien Hybride aus Löwen und Leoparden, sind mehr als unwahrscheinlich, da sich diese Tiere in der Natur normalerweise feindlich gesinnt sind. In Gefangenschaft konnten dagegen schon mehrfach Hybriden aus Löwen und Leoparden dokumentiert werden, allerdings weißt deren Fell ein anderes Muster als das vermeintliche Marozi-Fell in London auf.
Der Löwe schnurrt, wie jede andere Großkatze auch, nur beim Ausatmen. Das Schnurren klingt dabei nicht so wie bei einer Kleinkatze, sondern eher wie ein Knurren/Brummen.
In der Regel wird nur der Nasenrücken gereinigt. Gegenseitige Fellpflege gibt es nur bei groben Verschmutzungen, wie zum Beispiel durch Blut der Beutetiere.
Löwen sind auch immer wieder ein Motiv auf Briefmarken, als Beispiel 2 Marken aus Indien und der Volksrepublik Kongo:
Leeu | Лъв | Lleó | Lionu | Lev | Llew | Løve | Lion | Leono | Panthera leo | Lõvi | Leijona | Lion | אריה | Singa | Panthera leo | ライオン | Singa | 사자 | Liew | Nkosi | Liūtas | Leeuw (dier) | Løve | Lew | Leão | Leu | Лев | Luani | Lev | Лав | Tau | Singa | Lejon | சிங்கம் | สิงโต | Aslan | Sư tử | 狮