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Kupferdreh ist ein Stadtteil im Stadtbezirk VIII Essen-Ruhrhalbinsel der Stadt Essen. Er hat 11.521 Einwohner (Stand: 31.12.2005) und grenzt im Westen an die Ruhr und an den Baldeneysee. Er hat eine Gesamtfläche von 9,42 Quadratkilometern und liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 58 Metern ü. NN.
1875 wurde Kupferdreh als Gemeinde aus den ehemaligen Honschaften Hinsbeck und Rodberg gebildet. Der Name wurde von dem Haltepunkt der Prinz-Wilhelm-Eisenbahn übernommen, der sich "An der Kupperdrehe" befand, einer um 1800 so bezeichneten Stelle an einem scharfen Knick der Ruhr. Friedrich Harkort hatte 1830 beim Bau der Deilthaler Eisenbahn (oder Prinz-Wilhelm-Eisenbahn) diesen Namen für die Haltestelle gewählt. Hier gab es auch einen Hafen, in welchem die Rohstoffe für den nahen Kupferhammer umgeschlagen wurden.
1896 wurde Kupferdreh zur Bürgermeisterei erhoben und schließlich 1929 als Stadtteil nach Essen eingemeindet.
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"Essen-Kupferdreh".
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