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Wappen Karte
Wappen kuhlen-wendorf.png
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Parchim
Fläche: 49,60 km²
Einwohner: 1031 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 20,84 Einwohner/km²
Höhe: 50 m ü. NN
Postleitzahl: 19412
Vorwahl: 038483
Geografische Lage:
Kfz-Kennzeichen: PCH
Gemeindeschlüssel: 13 0 60 097
Adresse der
Amtsverwaltung:
August-Bebel-Str. 1
19412 Brüel
(Außenstelle)
Website: www.stadt-brueel.de
Politik
Bürgermeister: Ralf Toparkus
Lage von Kuhlen-Wendorf im Landkreis Parchim
Kuhlen-Wendorf_in_PCH.PNG
Kuhlen-Wendorf ist ein kleiner Ort im Norden des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Erst seit 2004 existiert die Gemeinde. Sie ist 13. Juni 2004 aus Kuhlen und Wendorf entstanden. Sie wird vom Amt Sternberger Seenlandschaft mit Sitz in der Stadt Sternberg verwaltet (Außenstelle in Brüel).

Geografie und Verkehr


Blankenberg zwischen Brüel und Warin im nördlichen Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Gemeinde liegt inmitten einer bewaldeten Seelandschaft. Durch das Gemeindegebiet fließt die Warnow und durchquert dabei den Mickowsee. Die Entfernung zur Hansestadt Wismar beträgt etwa 32 km, zur Landeshauptstadt Schwerin etwa 20 km. Nächstliegende Stadt ist Brüel. Über den Anschluss Zurow (Entfernung 18 km) ist Kuhlen-Wendorf an die Ostseeautobahn A 20 (Lübeck - Stettin) angebunden. Durch den Ort (Kuhlen) führt die B 104.

Ortsteile


  • Gustävel
  • Holdorf
  • Holzendorf
  • Kuhlen
  • Müsselmow
  • Nutteln
  • Tessin
  • Weberin
  • Wendorf
  • Zaschendorf

Geschichte


Zahlreiche Funde aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Slawenzeit zeugen von einer sehr frühen Besiedlung dieses Gebietes Im 13. Jahrhundert wurde Kuhlen, 1321 Wendorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die bekannte Adelsfamilie derer von Bülow besaß von 1792-1909 das Gut in Kuhlen. Das Rittergut in Wendorf gehörte es bis 1643 der Familie von Plessen und dann der Familie von Schack. Das Gebiet gehörte bis zum Zweiten Weltkrieg zum Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin. Nach 1945 gehörte der Ort erst zum Land Mecklenburg und dann von 1952-1990 zum Bezirk Schwerin.

Sehenswürdigkeiten


  • Wendorfer Jagdschloss von 1904-1906, im Jugendstil (auch Historismus) mit recht wechselvoller Geschichte.
  • Göwehof (ca. 1860) bei Wendorf Wasser- und Fischkundemuseum
  • Müsselmower Dorfkirche, ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert
  • Holzendorfer Kirche, ein Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert gegenüber eine Linde mit einem Umfang von 7,5 Metern.
  • zugehöriges Pfarrhaus aus dem Jahr 1779
  • Tessiner Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert, mittlerweile restauriert
  • Zaschendorfer Fachwerkkirche aus dem 17. Jahrhundert

Weblinks



Ort in Mecklenburg-Vorpommern

 

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