Kronberg im Taunus ist eine Stadt im Hochtaunuskreis, Hessen. Sie gehört zum Regierungsbezirk Darmstadt und hat 18.232 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2004). Die Stadt ist Endpunkt der Frankfurter S-Bahnlinie S 4, der Nachfolgerin der Kronberger Bahn. Kronberg im Taunus gilt, ebenso wie weitere Taunusstädte, als bevorzugter Wohnort besser verdienender Berufspendler nach Frankfurt am Main.
Geografie
Nachbargemeinden und -kreise
Kronberg grenzt im Norden und Osten an die Stadt
Oberursel, im Südosten an die Stadt
Steinbach, im Süden an die Städte
Eschborn und
Schwalbach (beide
Main-Taunus-Kreis), sowie im Westen an die Stadt
Königstein.
Gliederung
Kronberg besteht aus den drei Stadtteilen Kronberg (8.108 Einw.), Oberhöchstadt (6.363 Einw.) und Schönberg (3.761 Einw.)
Stadtbild
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Kronberg liegt am Fuße des
Taunus, im Norden und Südwesten von Wäldern umgeben. Neben einer sehr gut erhaltenen geschlossenen Altstadt mit der
Burg Kronberg (Burgverein Kronberg)(mit Freiturm (
Bergfried), ältestes Gebäude der Stadt) (13.-16. Jh.) sind auch noch
Schloss Friedrichshof (
Schlosshotel Kronberg), der „Recepturhof“ (Kurmainzer Verwaltungsgebäude), der Stadtpark, die ev. Kirche St. Johann (1440), die "Streitkirche" (1758) und der „Hellhof“ ein von den Kronberger Rittern erbauter Adelshof (erstmals 1424 genannt), heute teilweise zur Galerie umgebaut, erwähnenswert. Seit 28.06.1966 ist Kronberg staatl. anerkannter
Luftkurort.
Geschichte
1220–1704
Mit dem Bau der Burg Kronberg im Taunus (um 1220) teilten sich die die "Ritter von Askenburne" (
Eschborn), die dort eine Turmburg besaßen. Nach Kronberg zog und benannte sich der "Kronenstamm", während der "Flügelstamm" erst ca. 30 Jahre später nach Kronberg kam.
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Stadtrechte erhielt die kleine Siedlung bereits am 25. April 1330 durch Kaiser Ludwig dem Bayern. Seit 1367 besitzt Kronberg auch Marktrechte sowie die Blutgerichtsbarkeit, die von Kaiser Karl IV. verliehen wurden. Zusammen mit den Hattsteinern und Reifenbergern erklären die Kronberger Ritter der Stadt Frankfurt im Jahr 1389 die sogenannte „Kronberger Fehde“. Als am 13. Mai die Frankfurter mit einem Groß-Aufgebot zur Burg Kronberg zogen, eilten hanauische (Ulrich von Hanau) und kurpfälzische (150 Kürassiere des Ruprecht von der Pfalz) Truppen den Belagerten zu Hilfe, vertrieben am 14. Mai die Frankfurter in der "Schlacht bei Eschborn" und nahmen 620 Gefangene, darunter einige adlige Ratsmitglieder und sämtliche Bäcker, Metzger, Schlosser und Schuhmacher der Stadt. Die Limburger Chronik vermerkte dazu: "Also schlug der kleine Hauff den großen Hauff nieder. Das war nicht Wunder, denn der große Hauffe flohe und der kleine stritte. O Frankfurt! Frankfurt! Gedenke dieser Schlacht!". Erst die für damalige Verhältnisse unglaublich hohe (am 22. August verhandelte) Lösegeld-Zahlung von 73.000 Goldgulden, an deren Abtragung Frankfurt ca. 120 Jahre zu leiden hatte, beendete den Streit mit Frankfurt und begründeten den Bau der "Frankfurter Landwehr". Man schloss aber schnell Frieden (1391)und suchte das Bündnis mit den Cronbergern. 1394 ernannte der Rat Hartmuth von Cronberg für 2 Jahre zum Amtmann von Bonames, und 1395 schloss Johann von Cronberg einen ausführlichen Bundesvertrag mit Frankfurt ab, der die Kronberger verpflichtete die Frankfurter Bürger und ihre Messen zu schützen. Im Jahre 1398 luden schließlich die "Schießgesellen zu Cronenberg.. die Schießgesellen zue Franckenfurd unsern guten frunden" zu einem "Schießen umb eyn Cleynod" ein. Dieser Brief gilt als der älteste überlieferte Schützenladebrief Deutschlands.
Da Hartmut XII. von Cronberg, der als der Reformator der Stadt gilt, zuvor seinem Cousin Franz von Sickingen bei dessen Angriff auf Trier und Worms beistand, belagerten 1522 der Trierer Erzbischof Richard von Greiffenklau zu Vollrads, Ludwig von der Pfalz sowie der Landgraf Philipp von Hessen Stadt und Burg Kronberg und erzwangen die bedingungslose Kapitulation. Hartmut floh, und Philipp von Hessen führte 1526 in Kronberg wie auch in ganz Hessen die Reformation ein. Da Kronberg aber Reichslehen war, musste Philipp 1541 Burg und Stadt an Hartmut unter Erteilung der Schutzrechte für die lutherische Kirche zurückgeben. Diese Schutzrechte wurden durch Hessen-Darmstadt im 17. und 18. Jahrhundert bestätigt, somit blieben die späteren Mainzer Versuche einer Gegenreformation (1626-1649) und der Simultanisierung (1737-1768) erfolglos.
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"Der letztere des uralten Geschlechts von Cronberg" ist im Jahre 1704 kinderlos "... in Gott selig entschlafen Herr Johann Niclas von und zu Cronberg, Herr zu Yben, Rodenberg, Hollenfels und Altenbamberg" (so seine Grabinschrift). Er verstarb auf Burg Hohlenfels (heute Gemeinde Hahnstätten) über dem Aartal. Kronberg sowie die Gemeinden Schönberg, Niederhöchstadt und Eschborn fielen als Reichslehen daraufhin an das Kurfürstentum Mainz.
1704–1866
In die Kurmainzer Zeit fiel der Bau des heute "Streitkirche" genannten Gebäudes, das 1758 als katholische Kirche direkt neben der evangelischen Kirche St. Johann geplant war. Dies führte zu heftigen Protesten der mehrheitlich evangelischen Kronberger Bevölkerung, die bis zum
Immerwährenden Reichstag in Regensburg gelangten und denen dort stattgegeben wurde. Der Bau wurde nie geweiht, das Glockengestühl wieder abgebrochen. Das Gebäude dient seit 1768 zivilen Zwecken (Apotheke, Gasthaus, heute auch als Museum der
Kronberger Malerkolonie).
Im Frieden von Lunéville 1801 verlor das Kurfürstentum Mainz seine weltlichen Gebiete, darunter auch das Reichslehen Kronberg, das 1802 vom Fürsten von Nassau-Usingen in Beschlag genommen wurde, 1803 wurde es ihm formell zugesprochen. Im Deutschen Krieg 1866 schlägt sich der der Herzog von Nassau auf die Seite Österreichs und verliert sein Land an Preußen.
Kronberg1900.jpg | CronbergHauptstrasse1900.jpg
1866–1945
Reiche Industrielle, Kaufleute und Bankiers entdeckten in der Mitte des 19. Jh. die idyllische und klimatisch günstige Lage des Taunusstädtchens in unmittelbarer Nähe Frankfurts und errichteten Villen und Sommersitze in Kronberg und Schönberg. Auch Künstler, darunter
Anton Burger und
Jakob Fürchtegott Dielmann, kamen nach Kronberg und begründeten die
Kronberger Malerkolonie, die bis in das 20. Jh. bestand. Einige Werke der Kronberger Maler sind im Museum in der Streitkirche ausgestellt. Das bislang durch Kleinbauern und Handwerker geprägte Städtchen erlangte in seiner "preußischen Epoche" durch den Bau der
Bahnverbindung Kronberg-Rödelheim (1874) sowie des
Schloss Friedrichshof (1889-94) einen ersten Aufschwung.
seit 1945
Nach dem
Zweiten Weltkrieg gehörte Kronberg zu
Groß-Hessen, dem heutigen Bundesland
Hessen.
1946 wurde von Papst
Pius XII. die Päpstliche Mission für die Flüchtlinge in Deutschland nach Kronberg verlegt. Apostolischer
Visitator und Leiter der Einrichtung war der deutschstämmige Bischof von Fargo in Nord-Dakota (USA)
Aloisius Muench. Sein Seelsorge-Auftrag umfasste die Betreuung der Geflüchteten und Vertriebenen aus Osteuropa. Bis zum Sommer 1949 organisierte er von Kronberg aus den Transport von rund 950 Güterwagons mit päpstlichen Hilfsgütern nach Deutschland. Unterstützung fand er auch bei der US-Regierung; vor der Aufnahme seiner Tätigkeit in Kronberg erhielt er vom US-Verteidigungsminister
Robert P. Patterson die Ernennungsurkunde als Verbindungsbeauftragter für religiöse Angelegenheiten bei der US-Militärregierung in Deutschland. Durch seine Kontakte in die USA vermittelte Muench einen beachtlichen Spendenfluss ins zerstörte Deutschland. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde die Kronberger Apostolische Mission 1951 aufgelöst. Muench wurde anschließend erster Apostolischer
Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland.Im Jahre 1959 ernannte Papst Johannes XXIII. den Erzbischof Muench zum Kardinal.
Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen am 1. April 1972 fusionierte Kronberg mit den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Oberhöchstadt und Schönberg.
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Politik
Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung
Endergebnis der Kommunalwahl
Wahlergebnis-Onlinevom 26.3.2006: (Konstituierende Sitzung am 27.4.2006)
- CDU 12 Sitze
- SPD 7 Sitze
- UBG 4 Sitze
- KfB 4 Sitze
- Grüne 3 Sitze
- FDP 2 Sitze
1 Stadtverordneter fraktionslos
Regierungskoalition in Verhandlung (06/2006): SPD, UBG, KfB und Grüne
Städtepartnerschaften
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Feste
Das größte Straßenfest in der Altstadt (rund um die Steinstrasse) ist die
Thäler Kerb. Seit 1967 (Gründung des Thäler Kerbe Vereins) wird sie wieder gefeiert, immer am Dienstag und Mittwoch nach dem ersten Juli- Sonntag (im Jahr 2006 aufgrund der Fußball-WM auf den 11./12. Juli verlegt). Während der beiden Festtage regiert das „Thäler Pärchen“, die Miss Bembel und der Thäler Bürgermeister.
weitere Feste
- Dallesfest in Oberhöchstadt
- Brunnenfest in Schönberg (2. Samstag im August)
- Oberhöchstädter Kerb
- Kürbis-Festival auf der Burg Kronberg (Oktober)
Märkte
- Flohmarkt in der Altstadt (1. Sonntag im Juli)
- Bilder- und Weinmarkt (1. Wochenende im August)
- Herbstmarkt (Bund der Selbstständigen, 2. Wochenende im September)
- Apfelmarkt (im Oktober)
- Weihnachtsmärkte in Kronberg und Oberhöchstadt
Musik-Festivals
andere Festivals
- Schafhof Festival der Linsenhoff-UNICEF-Stiftung (unregelmäßig, nächstes Festival 2007)
Museen und Galerien
- Museum auf der Burg Kronberg
- Museum der Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche
- Fritz-Best-Museum, Talweg 41
- Braun-Museum, Westerbachstr. 23c
- Galerie Opper in der Streitkirche
- Galerie Hellhof, Königsteiner Str. 2a
- Galerie Hana, Friedrich-Ebert-Str. 26
- Galerie Sties, Friedrich-Ebert-Str. 35
- Galerie Satyra, Steinstr. 1
- ArtXchange, An der Stadtmauer 2
Wirtschaft und Infrastruktur
Medien
Schulen /Ausbildungsstätten
Persönlichkeiten
berühmte Cronberger
prominente Bewohner
- Johann Ludwig Christ (1739-1813) ev. Pfarrer, Pomologe
- Jakob Fürchtegott Dielmann (1809-1885) Begründer der Kronberger Malerkolonie
- Kaiserin Friedrich (1840-1901) Witwe des Kaisers Friedrich III., Tochter der Queen Victoria
- Carl-Hans Graf von Hardenberg (1891-1958) Politiker und Beteiligter an den Attentaten vom 20. Juli 1944, lebte von 1945 bis zu seinem Tod 1958 in Kronberg
- Fritz Best (1894-1980) Maler und Bildhauer, Meisterschüler am Frankfurter Städel
- Max Horkheimer (1895-1973) lebte zeitweise, bis zur Machtübernahme Hitlers, im Minnholzweg
- Fritz Schilgen (1906-2005) Schlussläufer des erstmals bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin durchgeführten Staffellaufs der Fackelträger
- Maria Mucke (* 1919) Sängerin und Fernsehentertainerin
- Wolfgang Mischnick (1921-2002) FDP-Politiker
- Hans Matthöfer (*1925) SPD-Politiker
- Walther Leisler Kiep (*1926) CDU-Politiker
- Liselott Linsenhoff (1927-1999) deutsche Dressurreiterin, mehrfache Olympiasiegerin, Tochter des VDO-Gründers Adolf Schindling
- Karl Otto Pöhl (* 1929) Präsident der deutschen Bundesbank 1980-1991
- Jean-Claude Trichet (*1942) Präsident der Europäischen Zentralbank EZB (Frankfurt a. Main) wohnt traditionell im Haus der EZB in der Parkstraße
- Josef Ackermann (* 1948), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank.
- Ann-Kathrin Linsenhoff (*1960) deutsche Dressurreiterin, Gründerin der Linsenhoff-UNICEF-Stiftung
Ehrenbürger
- 1850 Dr. med. von Bertrand
- 1864 Jacques Reiss (1807-1887)
- 1864 Johann Adam Hermann Osterrieth (1792-1868)
- 1891 Wilhelm Bernhard Bonn (1843-1910)
- 1894 Anton Burger (1824-1905)
- 1895 Adolf Schreyer (1828-1899)
- 1901 Carl Kannegießer (1848-1921)
- 1902 Karl Wilhelm von Meister (1863-1935)
- 1905 Georg Jamin (1825-1909)
- 1921 Friedrich Wilhelm Heinrich Schulte (1868-1933)
- 1933 Paul von Hindenburg (1847-1934)
- 1938 Carl Rudolf Walther vom Rath (1857-1940)
- 1960 Louis Leisler Kiep (1884-1962)
- 1972 Anton Henrich (1897-1973)
- 1978 Julius Hembus (1903-1983)
- 1980 Helmut Bode (1910-1988)
- 1984 Carl Rudolph Neubronner (1896-1997)
- 1993 Christa Jaenich (1914-2004)
- 2003 Hanna Feldmann (1923-2003)
- 2005 Rudolf Möller (*1928)
- 2005 Wolfgang Ronner (*1921)
Kronberg-Artikel in Meyers Konversations-Lexikon von 1890
Stadt im preuß. Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis, am Taunus und an der Eisenbahn Kronberg-Rödelheim, inmitten ausgedehnter Obst- und Kastanienpflanzungen, 285 m ü. M., hat ein altes Schloß, eine Oberförsterei, berühmte Baumschulen, bedeutenden Obsthandel und (1885) 2391 meist evang. Einwohner. – Der Ort erhielt schon 1367 Stadtrechte und gehörte seit 1704 zu Kurmainz. In der Nähe, in einem reizenden Thal, liegt der Kurort Kronthal mit muriatischen Eisensäuerlingen von 14-16 °C. Temperatur, die vorzugsweise bei Lungenkatarrhen und beginnender Tuberkulose gebraucht werden, Gasbädern, Molken- und Kaltwasserheilanstalt.
Literatur
Allgemeines, Geschichte
- "Kronberger Geschichtsblätter", Hrsg. Verein für Geschichte Kronberg im Taunus e.V. IDN 963972820
- "Kronberg im Taunus. Beiträge zur Geschichte, Kultur und Kunst", 1980, ISBN 3782902289
- Wilhelm Jung, Hanna Feldmann: "Kronberg von A-Z", Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main 1998, ISBN 3782904761
- Fried Hintz: "Die Chronik von Kronberg berichtet über Kaiser, König, Edelmann, Bürger, Bauer und Bettelmann", Beyer 1966
- Wolfgang Ronner: "Die von Kronberg und ihre Frauen : Begegnungen mit einem Rittergeschlecht", Verlag Degener & Co. Inh. Manfred Dreiss, ISBN 3768660354
- Helmut Bode: "Hartmut XII. von Cronberg, Reichsritter der Reformationszeit" , Verlag Waldemar Kramer Frankfurt 1987, ISBN 3782903560
- Helmut Bode: Johann Ludwig Christ. Pfarrer, Naturforscher, Ökonom, Bienenzüchter und Pomologe 1739-1813, 1984, ISBN 3782902912
- Helmut Bode: Kronberg im Spiegel der Jahrhunderte, Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main, 1990, ISBN 378290401X
- G. und J. Romann: Kronberg im Taunus, Bildnis einer Stadt, Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main, 2. Auflage 1981, ISBN 378290253X
- Ernst Schneider (Helmut Bode Hrsg.): "Kleine Chronik Schönbergs" , Verlag Waldemar Kramer Frankfurt ca. 1974, ISBN 3782901541
- Herbert Alsheimer: "Der Vatikan in Kronberg", Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main 2003, ISBN 3782905393
- Hanna Feldmann (Wolfgang Ronner Hrsg.): "Es war einmal... Eine Chronik der Jahre 1872-1975 in Zeitungsmeldungen, ausgewählt von Hanna Feldmann", Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main, 2006, ISBN 3789205636
Kronberger Malerkolonie
- August Wiederspahn, Helmut Bode, Änne Rumpf-Demmer, Julius Neubronner, Philipp. Franck: "Die Kronberger Malerkolonie", Verlag Waldemar Kramer Frankfurt am Main 1982, ISBN 3782901835
- Dr. Inge Eichler "Aufbruch in die Landschaft, Die Entstehung der Künstlerkolonien im 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Kronberger Malerkolonie", Kronberg 1989
Spiele
- "Cronberg" , ein Spiel für 2-4 Bürger, Kronberger Spiele Roland & Tobias Goslar, Kronberg
Weblinks
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