| Kreiswappen | Lage des Kreises |
|---|---|
| Kreiswappen des Kreises Kleve.png | Lage des Kreises Kleve in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf |
| Landschaftsverband: | Rheinland |
| Verwaltungssitz: | Kleve |
| Fläche: | 1.232,05 km² |
| Einwohner: | 307.309 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 249 Einw./km² |
| Kreisschlüssel: | 05 1 54 |
| Kfz-Kennzeichen: | KLE |
| Kreisgliederung: | 16 Gemeinden |
| Hausanschrift der Kreisverwaltung: | Nassauer Allee 15–23 47533 Kleve |
| Website: | www.kreis-kleve.de |
| E-Mail-Adresse: | info@kreis-kleve.de |
| Politik | |
| Landrat: | Wolfgang Spreen (CDU) |
| Karte | |
| North rhine w kle.png | |
Er umfasste ein Gebiet von Goch im Süden, entlang der deutsch-niederländischen Grenze nach Norden bis zum Rhein im Osten und nach Süden bis Kalkar. Der frühere Kreis Kleve bildete in vorrevolutionärer Zeit einen Teil des Herzogtums Kleve, das seit 1666 zu Preußen gehörte, und wurde 1815 auf dem Wiener Kongress erneut Preußen zugeschlagen. Daraufhin wurde am 23. April 1816 im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation der Landkreis Kleve als einer von über 40 Landkreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz neugebildet.
Am 1. Juli 1969 wurden in der 1. Phase der Neugliederung in Nordrhein-Westfalen die Städte Kleve, Kalkar und Goch sowie die Gemeinden Kranenburg, Bedburg-Hau und Uedem neugegliedert.
Seitdem bestand der Kreis Kleve aus den Gemeinden
Den Öffentlichen Personennahverkehr bediente neben der Bahn hauptsächlich die Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG.
Am 1. Januar 1975 wurde in der 2. Neugliederungsphase der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen Kreis Kleve zusammengefügt.
Seit dem 10. Dezember 2005 pendelt an Samstagen und Sonntagen vier Mal am Tag ein Triebwagen zwischen Emmerich und Arnheim. Betreiber der RB 34 (Der Arnheimer) ist das Nahverkehrsunternehmen Syntus in Doetinchem (NL), das hier Fahrzeuge des Typs LINT 41 von Alstom einsetzt. Damit ist das Nachbarland Holland nach mehrjähriger Unterbrechung wieder schienenverkehrsmäßig vom unteren Niederrhein aus zu erreichen.
Die Strecke Kleve - Spyck wurde 1969 stillgelegt. Die Strecken Kleve - Xanten und Kleve - Kranenburg - Nijmegen sind seit 1990 bzw. 1991 außer Betrieb.
Im kommunalen Personennahverkehr verkehren eine Reihe von Buslinien zur Erschließung der Region und des Kreisgebiets.
Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. Zwischen dem 1. Oktober 1911 und dem 31. März 1962 verkehrten in der Stadt Kleve die normalspurigen Straßenbahnen der Klever Straßenbahn GmbH. Diese hatten Anschluss an die Kleinbahn Wesel - Rees - Emmerich und an die Straßenbahn Nijmegen.
Rheinüberschreitend existieren im Kreis Kleve Brücken in Rees im Zuge der B 67 bei Rheinstrom-km 839 und in Emmerich im Zuge der B 220 bei Rheinstrom-km 853.
Landkreis in Nordrhein-Westfalen | Rheinland | Niederrhein
Kleve (district) | Clèves (arrondissement) | Kleef (district) | Powiat Kleve
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