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  • 22. Oktober 1936 als "Krefelder Eislauf-Verein 1936 e.V." (KEV)
  • 1978 als "EHC Krefeld", 1981 Umbenennung in "Krefelder Eislauf-Verein 1981 e.V."
  • 1995 als "KEV Pinguine Eishockey GmbH"

  • Deutscher Meister 1952, 2003
  • Deutscher Vize-Meister 1977
!colspan="2" bgcolor="#000000" | Eishalle:
KEV Pinguine Eishockey GmbH
200501301022-kev-auszeit.jpg, 2004]]
Gründungsjahre:
Größte Erfolge:
Name: KönigPALAST
Adresse: Westparkstraße, 47803 Krefeld
Eigentümer: Seidenweberhaus GmbH Betreiber des KönigPALAST Krefeld
Kapazität: 8.029 Zuschauer (offiziell)
Auslastung: 2005/06 Hauptrunde: 116.393, ø 4.477 (26 Spiele); Play-offs: 14.751, ø 7.376 (2 Spiele)
Platzierungen der letzten 5 Jahre:
2005/06 Platz 8 - Viertelfinale
2004/05 Platz 9
2003/04 Platz 10
2002/03 Deutscher Meister
2001/02 Platz 3 - Viertelfinale

Die Krefeld Pinguine (KEV) sind ein Krefelder Eishockey-Club, der die offizielle Bezeichnung KEV Pinguine Eishockey GmbH trägt. Der KEV war 1994 Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey-Liga und gewann 1952 und 2003 die Deutsche Meisterschaft im Eishockey. Die Vereinsfarben sind, in Anlehnung an das Krefelder Stadtwappen, Schwarz und Gelb.

Die KEV Pinguine Eishockey GmbH entstand 1995 aus dem Krefelder Eislauf Verein (KEV) und umfasst lediglich das Profi-Eishockeyteam samt Geschäftsstelle. Von den Fans weiterhin nur als KEV wahrgenommen, spielt unter diesem Namen heute nur noch die Jugendabteilung. Seit Gründung der DEL ist Krefeld dabei und gewann 2003 die Meisterschaft. Finalgegner waren die Kölner Haie, die in fünf Spielen geschlagen wurden.

Seit Dezember 2004 spielt der Club in der Multifunktionshalle "KönigPALAST", die als Spielort die 1936 aufgebaute Rheinlandhalle ersetzte.

Geschichte der Krefeld Pinguine


Die Anfänge

Der Krefelder Willi Münstermann forcierte mit einer eingekauften Profimannschaft aus Kanada, den "German Canadiens", später im Volksmund "Krefeld-Kanadier" genannt, den immer populärer werdenden Eishockeysport in Krefeld. Für die Zusammenstellung des Teams engagierte Münstermann den kanadischen Nationaltrainer Bobby Hoffinger. Am 7. November 1936 schließlich verfolgten 8.000 Zuschauer das erste Spiel einer Krefelder Eishockeymannschaft. Daneben förderte Münstermann ein Amateurteam, aus dem sich der Krefelder Eislaufverein 1936 e.V. - kurz "KEV" - bildete, der erste Eishockeyverein in Krefeld. Kaum wurde eine Eishockeysaison in Krefeld gespielt, da war der KEV längst eine feste Größe und oftmals hing das Schild "Ausverkauft" an den Stadiontoren. 20041217074-rheinlandhalle-abschiedsspiel.jpg Doch die Entwicklung wurde schon bald jäh gestoppt: Der zweite Weltkrieg forderte auch in Krefeld seine Opfer, und so war der Eishockeysport in Krefeld plötzlich dem Ende nahe. Willi Münstermann war es aber, der das Eishockey in Krefeld erneut aus der Taufe hob. Unter der englischen Besatzungsmacht erreichte er die Renovierung des Stadions und schon 1946 wurde in Krefeld die Rheinische Meisterschaft ausgerichtet. Um den Aufbau einer neuen Mannschaft kümmerte sich der Ex-"German Canadien" Frank Schwinghammer, der zu diesem Zweck sofort nach dem Krieg aus Kanada nach Krefeld zurückkehrte.

Erste Meisterschaft

In der Saison 1951/52 kam der KEV zu Meisterehren. Der große Favorit Preußen Krefeld wurde in einer wahren „Eishockeyschlacht“ beim SC Riessersee derart dezimiert, dass an eine erneute Meisterschaft nicht mehr zu denken war. Doch Riessersee hatte die Rechnung ohne das zweite Krefelder Team gemacht. Die junge und dynamische Mannschaft des KEV stand nach Ende der Punkterunde mit dem SC Riessersee auf Platz eins, so dass ein Entscheidungsspiel den Meister ermitteln musste. Am 12. März 1952 fand dieses dann im Mannheimer Stadion statt. Der KEV siegte verdient mit 6:4 Toren.

Wieder an die Spitze

Mit dem Austragungsort Krefeld wurde die Eishockey-Weltmeisterschaft 1955 ein voller Erfolg. Mehr als 10.500 Zuschauer in der Rheinlandhalle sahen im Finale einen 5:0-Sieg des kanadischen Weltmeisterteams gegen die Mannschaft aus Russland. Doch mit der Weltmeisterschaft sollte die Blütezeit des Krefelder Eishockeys vorerst beendet sein. Es folgten zahlreiche Querelen und interne Machtkämpfe. Zudem verhärteten sich die Fronten zwischen den Preußen Krefeld und dem KEV. 200501301069-kev-aktion-nürnberg.jpg Mit Beginn der Saison 1974/75 schaffte der KEV die Trendwende. Neben einem neuen Trainer - Jiri Pokorny - wurden hervorragende Spieler nach Krefeld geholt: Der tschechische Torhüter Jan Marek - ein wahrer „Hexenmeister“, die Stürmer Miro Slezak und Günther Kaczmarek, sowie die Frank Neupert, Harald Kadow und F. X. Müller. Außerdem kam der bis dahin unbekannte Holland-Kanadier Dick Decloe nach Krefeld. Decloe wurde in den folgenden Jahren mit Hilfe seines wichtigsten Zuspielers Lothar Kremershof zum unumstrittenen Torschützenkönig in der Bundesliga. Besonders spektakulär war der Wechsel des Düsseldorfer Eishockey-Idols Otto Schneitberger von der DEG zum KEV.

Einen weiteren Aufschwung gab es mit der Spielzeit 1976/77. Trainer wurde Otto Schneitberger, der mit der letzten Saison seine aktive Laufbahn beim KEV beendete. Petr Hejma und die Gebrüder Guggemos wurden verpflichtet und Dick Decloe brachte aus Kanada einen Verteidiger mit: Vic Stanfield. Stanfield entpuppte sich als einer der stärksten Verteidiger der Liga und wurde später zu einem Krefelder Idol. Seine Rückennummer - die 4 - wird heute in Krefeld nicht mehr vergeben. Am Saisonende 1977 wurde der KEV Vizemeister.

Auch in der Saison 1977/78 befand sich Krefeld im Eishockeyfieber. Am Ende der Saison lag der KEV auf dem vierten Platz. Es wurde eine neue Mannschaft formiert und mit Danny Malone ein neuer Trainer engagiert. Doch dieses neue Team sollte nie ein Spiel austragen. Im Juli 1978 musste beim Amtsgericht Krefeld der Konkurs beantragt werden. Man hatte sich in den Vorjahren finanziell übernommen und Schulden in den Bilanzen nicht richtig ausgewiesen. Alle Rettungsversuche scheiterten, als am 4. August 1978 der DEB dem KEV die Lizenz endgültig entzog.

Neubeginn

Nach dem Konkurs des KEV musste man in der Saison 1978/79 in der viertklassigen Regionalliga neu beginnen. Der neugegründete EHC Krefeld startete als Nachfolgeverein des KEV. 20050204053-kev-aktion-augsburg.jpg Mit dem Aufstieg in die Oberliga im Jahre 1979 wurde das Team fast völlig neu formiert. Mit dem früheren Nationalspieler Horst Ludwig als Trainer sollte nun der direkte Durchmarsch in die 2. Bundesliga gelingen. Letztlich gelang dies auch, obwohl der KEV den Aufstieg sportlich zunächst knapp verfehlte. Doch der am Ende besser plazierte Hamburger SV erklärte aus finanziellen Gründen seinen Aufstiegsverzicht und der EHC Krefeld konnte somit als Aufsteiger nachrücken.

Mit der Saison 1980/81 startete der EHC - ab 1981 wieder unter dem Namen „Krefelder Eislauf-Verein 1981 e.V.“ - in eine 11 Jahre andauernde Zweitklassigkeit. Erst 1991 gelang unter Führung von Uli Urban der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Mit Mike Zettel wurde ein kanadischer Trainer verpflichtet. Man holte in diesem Jahr z.B. den 44fachen tschechischen Nationaltorhüter Karel Lang, den Torjäger Francois Sills und den überragenden Techniker Peter Jedrus.

Die zweite Meisterschaft

Kaiserpinguine mit Jungen.jpg Es gelang schnell, sich wieder als feste Größe in der höchsten Spielklasse zu etablieren. Großen Anteil an dieser Entwicklung hatte über die Jahre hinweg der Spieler mit der Nr. 1 im Tor: Der „Hexer“ Karel Lang, im Aufstiegsjahr zum KEV gestoßen, wurde zum absoluten Publikumsliebling in Krefeld. 1995 stand der KEV aber erneut vor dem Aus, als der damalige 1. Vorsitzende Hans-Ulrich Urban zum Konkursrichter gehen musste. In einem wahren finanziellen Kraftakt, neue Sponsoren wurden angeworben und Sammelaktionen unter den Fans gestartet, schaffte man es doch noch, die Lizenz für die Saison 1995/96 zu erhalten. Im Sommer 1995 wurde die KEV Pinguine Eishockey GmbH gegründet, die die Lizenz für den KEV in der inzwischen gegründeten Deutschen Eishockey Liga hält. Am 19. September 1995 wurde die GmbH mit der Handelsregisternummer 5721 beim Amtsgericht Krefeld eingetragen. Geschäftsführer war Wilfrid Fabel. Dieser wurde 1999 durch Wolfgang Schäfer, der das Amt auch heute noch inne hat, abgelöst. Da in den achtziger Jahren vor jedem Heimspiel ein Pinguin namens "KEVin" aus dem Krefelder Zoo auf den Mittelpunkt der Eisfläche gesetzt wurde und dieser daher das Maskottchen des KEV war, war der Weg nicht weit, sich bei der Namenssuche an dieses Ritual zu erinnern.

In die Play-offs 2003 zogen die KEV Pinguine als Sechstplazierte ein. Im Viertelfinale traf man zunächst auf die DEG Metro Stars. Mit 4:1 Siegen setzte man sich klar gegen den rheinischen Rivalen durch. Schwieriger wurde es im Halbfinale. Dort traf man auf die Eisbären Berlin. Die gewannen das erste Spiel dann auch mit 4:1. Doch die Pinguine ließen sich von diesem Misserfolg nicht vom Titelkurs abbringen, die folgenden drei Spiele gingen an den KEV. Das Finale war erreicht!

200501301073-königpalast.jpg Im Finale wartete mit den Kölner Haien ein ganz „dicker Brocken“ als Gegner auf die Pinguine. Der KEV konnte die Spiele 1 und 2 mit 5:2 und 3:2 für sich entscheiden. Der Titel war zum Greifen nah. Nur noch ein Sieg fehlte. Doch die mit dem Rücken zur Wand stehenden vom „Alpenvulkan“ Hans Zach trainierten Haie gaben sich noch nicht geschlagen. In Spiel 3 und 4 konnten sich die Haie dann tatsächlich mit 3:2 und 3:2 n. V. durchsetzen. Die Pinguine wurden somit zu einem alles entscheidenden fünften Spiel in der Köln Arena gezwungen. In einem dramatischen Spiel siegten die Pinguine nach einem 0:1 Rückstand am Ende durch Tore von Günter Oswald, Christoph Brandner und Steffen Ziesche mit 3:1 über die Haie. Nach 1951 und 1952 bedeutete dies die dritte Deutsche Eishockey-Meisterschaft für Krefeld.

Die Jahre danach

Durch den Weggang einiger „Meister“-Spieler konnte das Niveau nicht gehalten werden und so scheiterten die Krefeld Pinguine schon in der nächsten Saison (DEL 2003/04) beim Erreichen eines Play-off-Platzes. In der Saison 2004/05 wurde die alte Dame „Rheinlandhalle“ verabschiedet und der Umzug in den KönigPALAST vollzogen. Doch auch in dieser Saison wurde der Play-off-Einzug knapp verpasst.

In die Saison 2005/06 starteten die Pinguine als sogenannter Vorbereitungsmeister, sie konnten fast alle Vorbereitungsspiele für sich entscheiden. Enttäuschend war jedoch das Ausscheiden in der ersten Runde des Deutschen Eishockeypokals 2005/06, da sie eine 4:3 Niederlage in Weißwasser bei den Lausitzer Füchsen hinnehmen mussten. Im Laufe der Saison konnten sich die Krefelder im Oktober auf Platz 2 vorarbeiten, diese Platzierung wurde jedoch nicht gehalten und schon wenige Wochen später erschien ein Einzug in die Play-offs fraglich. Der zu einem frühen Zeitpunkt bekanntgegebene Wechsel des Torhüters Robert Müller zu den Adler Mannheim und die im Januar 2006 offiziell gewordene Kündigung des Trainers Teal Fowler zum Ende der Saison brachte Unruhe. Nach der Olympiapause im Februar konnte sich das Team noch einmal motivieren und lag zum Ende der Vorrunde auf Platz 8. Die Play-offs waren erreicht worden und Gegner in der Viertelfinal-Serie waren die Eisbären Berlin. Überraschend wurde das erste Spiel in Berlin durch die Pinguine gewonnen, doch danach gelangen den Berlinern vier Siege in Folge und somit war die Saison für die Krefelder beendet.

Meistermannschaften


20041217006-kev-fans.jpg

Saison 1951/52

Ulli Jansen (Torwart), Walter Schmiedinger, Erich Konecki, Hans Werner Münstermann, Heinz Dohr, Karl-Heinz Scholten, Bernhard Peltzer, Ulrich Eckstein, Wilhelm Moesgen, Karl Bierschel, Kurt Müller, Bruno Guttowski, Hans Georg Pescher
  • Trainer: Erich Konecki

Saison 2002/03

Tor: Roger Nordström (51), Robert Müller (80)
Verteidigung: Paul Dyck (3), Christian Ehrhoff (10), Daniel Kunce (15), David Musial (17), Dan Lambert (19), Sergej Stas (23), Andreas Raubal (30), Darryl Shannon (32), Mario Doyon (44)
Angriff: Thomas Brandl (7), Steffen Ziesche (8), Gary Shuchuk (16), Brad Purdie (20), Patrik Augusta (21), Günther Oswald (27), Jonas Lanier (28), Christoph Brandner (29), Stephane Barin (39), Bill Bowler (40), Adrian Grygiel (83), Sandy Moger (93)
Trainer: Chris Valentine bis Dezember 2002; Butch Goring seit November 2002; Karel Lang (Torwarttrainer)

Platzierungen und Trainer seit Wiederaufstieg in die höchste Liga


Saison Liga Vorrunde Play-offs/ Play-downs Trainer
2006/07 DEL Jiri Ehrenberger
2005/06 DEL 8. Platz Play-offs: 4:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Eisbären Berlin Teal Fowler
2004/05 DEL 9. Platz nicht erreicht Bill Stewart; Mario Simioni; Franz Fritzmeier (Interimstrainer); Bob Leslie
2003/04 DEL 10. Platz nicht erreicht Haralds Vasiljevs
2002/03 DEL 6. Platz Deutscher Meister nach den Play-offs: 4:1 Siege im Viertelfinale gegen die DEG Metro Stars; 3:1 Siege im Halbfinale gegen die Eisbären Berlin; 3:2 Siege im Finale gegen die Kölner Haie Butch Goring
2001/02 DEL 3. Platz Play-offs: 3:0 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Kölner Haie Doug Mason; Haralds Vasiljevs; Chris Valentine
2000/01 DEL 9. Platz nicht erreicht Doug Mason
1999/2000 DEL 3. Platz Play-offs: 3:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Berlin Capitals Doug Mason
1998/99 DEL 7. Platz Play-offs: 3:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Eisbären Berlin Doug Mason
1997/98 DEL 7. Platz Play-ups: 3:1 Siege gegen die Kassel Huskies; 2:1 Siege gegen die Schwenninger Wild Wings/ Play-Offs: 3:0 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Eisbären Berlin Miroslav Berek
1996/97 DEL 8. Platz Play-offs: 3:0 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Mannheimer Adler Miroslav Berek
1995/96 DEL 7. Platz Play-offs: 3:0 Siege im Achtelfinale gegen die Ratinger Löwen; 3:0 Niederlagen im Viertelfinale gegen die DEG Miroslav Berek
1994/95 DEL 4. Platz Play-offs: 4:1 Siege im Achtelfinale gegen die Augsburger Panther; 4:1 Siege im Viertelfinale gegen die Düsseldorfer EG; 3:2 Niederlagen im Halbfinale gegen den EV Landshut Mike Zettel
1993/94 Bundesliga 3. Platz Play-offs: 4:2 Niederlagen im Viertelfinale gegen den BSC Preussen Mike Zettel
1992/93 Bundesliga 3. Platz Play-offs: 3:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen den BSC Preussen Mike Zettel
1991/92 Bundesliga 7. Platz Play-offs: 3:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen den SB Rosenheim Mike Zettel

Aktuelle Mannschaft Saison 2006/2007


Rückennummer Position Name Geburtsdatum Vertrag Vorige Saison bei Nationalität
31 Torwart Patrick Koslow (4) 6. Januar 1985 bis 2008 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
-- Torwart Reto Pavoni 24. Januar 1968 bis 2007 HC Servette Genève Flag of Switzerland.svg
15 Verteidiger Daniel Kunce (A) 17. Juli 1971 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
43 Verteidiger Rainer-Georg Köttstorfer 2. August 1981 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
61 Verteidiger André Huebscher (3) 8. Januar 1989 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
72 Verteidiger Alexander Dück 22. April 1980 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
-- Verteidiger Dusan Milo 5. März 1973 bis 2008 MHC Plastik Nitra Flag of Slovakia.svg
12 Stürmer Chris Herperger (C) 24. Februar 1974 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Canada.svg
13 Stürmer Philipp Hendle (2) 26. September 1987 -- Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
18 Stürmer Ted Drury 13. September 1971 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of the United States.svg
20 Stürmer Danny Fischbach (3) 24. Januar 1989 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
23 Stürmer Herberts Vasiljevs 27. Mai 1976 bis 2007 Krefeld Pinguine
33 Stürmer Ivo Jan 3. April 1975 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Slovenia.svg
55 Stürmer Boris Blank 10. Juli 1978 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
81 Stürmer Roland Verwey 27. Dezember 1981 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
86 Stürmer Daniel Pietta 9. Dezember 1986 bis 2008 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
91 Stürmer Alexander Seliwanow (A) 23. März 1971 bis 2009 Krefeld Pinguine Flag of Russia.svg
-- Stürmer Jan Alinc 27. Mai 1972 bis 2007 Kölner Haie Flag of the Czech Republic.svg
-- Stürmer Sasa Martinovic 27. September 1984 bis 2007 Hamburg Freezers Flag of Germany.svg / Flag of Croatia.svg
  Trainer Jiri Ehrenberger 31. März 1955 bis 2007 Krefeld Pinguine Flag of Germany.svg
  Co-Trainer Reemt Pyka 11. Januar 1969 bis 2007 REV Bremerhaven Flag of Germany.svg

Der Spieler besetzt eine Ausländerlizenz (Sieben von zwölf Ausländerlizenzen vergeben)

  • (1) Förderlizenzspieler in Essen
  • (2) Förderlizenzspieler in Ratingen
  • (3) Spieler im Krefelder EV DNL-Team
  • (4) Spieler wurde zeitweise an EV Duisburg ausgeliehen

(C) = Mannschaftskapitän/(A) = Assistenten des Kapitäns/ (Stand: 12. Mai 2006)

Berühmte Spieler


20041217002-kev-torschuss-nürnberg.jpg in Klammern die Jahre in Krefeld (tw. auch Preussen Krefeld):
  • Torwart:
René Bielke (1993–1995) - ehemaliger DDR-Nationaltorhüter und Mitglied der Hall of Fame Deutschland
Ulli Jansen (1947–1972) - Meistertorwart 1952, deutscher Nationalspieler und Mitglied der Hall of Fame Deutschland
Karel Lang (1990–2001) - Torwartlegende "Der Hexer", tschechischer Nationalspieler, seine Rückennummer 1 wird nicht mehr vergeben
Jan Marek (1974–1978)
Robert Müller (2002–2006)
Heinz Wackers (1936–1955)

  • Verteidiger:
Karl Bierschel (1948–1963)
Christian Ehrhoff (1999–2003)
Uwe Fabig (1981–1983/1984–1992)
Bruno Guttowski (1951–1958)
Günter Jochems (1949–1965)
Josef Kompalla (1958–1971)
Petri Liimatainen (1995–1999)
Jason Meyer (1990–1995/1996–1999)
Herbert Schibukat (1949–1954)
Vic Stanfield (1976 - 1978/ 1980 - 1988) - Eishockeyidol der 1970er und 1980er Jahre, seine Rückennummer 4 wird nicht mehr vergeben

  • Stürmer:
Christoph Brandner (2000–2003)
Kenny Brown (1983–1988)
Dick Decloe (1974–1978) - Vizemeister 1977 und 3-mal hintereinander Torschützenkönig in der Eishockey-Bundesliga
Peter Ihnacak (1992–1997)
Erich Konecki † (1948–1952) - Meisterstürmer 1951 bei Preußen Krefeld und 1952 beim KEV, lettischer Nationalspieler und Mitglied der Hall of Fame Deutschland
Lothar Kremershof † (1969–1978/1981–1985) - deutscher Nationalspieler, seine Rückennummer 7 wird nicht mehr vergeben
Chris Lindberg (1994–1998)
Horst Ludwig (1961–1968/1970–1974)
Hans Georg Pescher (1948–1956)
Brad Purdie (2000–2003)
Frank Schwinghammer - (1936–1940/1945–1948) Eishockeyidol der 1930er und 1940er Jahre, wertvolle Tätigkeit als Spieler und Trainer für Krefeld
Frank Sills (1990–1995)
Klaus Stenders (1958–1973)
Johnny Walker (1989–1990/1991–2000)
Remy Wellen (1955–1972)

Fans & Hymnen


Es gibt verschiedene Fanclubs der Pinguine, der Älteste ist der KEV-Fan-Club 1974 .e.V.. 24 dieser Clubs sind dem Fanprojekt der Krefeld Pinguine angeschlossen, hier ist der Echo der Nordtribüne 1977 e.V. als ältester Verein zu nennen. Das Fanprojekt wurde kurz nach der Gründung der Krefeld Pinguine begonnen und war eines der Ersten seiner Art. Es versteht sich als Stellvertreter der Fanclubs in Belangen gegenüber der GmbH und organisiert Auswärtsfahrten und Fan-Stammtische.

Eine besondere Fan-Rivalität besteht zu den Fans der DEG Metro Stars, die Partien - aufgrund der geographischen Nähe auch Straßenbahn-Derby genannt - beinhalten meist eine besondere Brisanz, die sich auch in einem erhöhten Polizeiaufgebot widerspiegelt. Eine Fanfreundschaft gab es früher mit den Schwenniger Wild Wings, seitdem diese aber nicht mehr in der höchsten Liga spielen, sind die Kontakte geringer geworden.

Bei den allgemeinen Gesängen wurde aus dem Fußball „You'll Never Walk Alone“ vor jedem Spiel übernommen. KEV typisch ist allerdings zur Melodie des Schneewalzer mit dem Text „Den K-E-V Walzer tanzen wir ...“. Darüber hinaus gibt es noch eine reiche Anzahl von Gesängen, die situationsbedingt eingesetzt werden. Bundesweit bekannt sind mittlerweile die "Möpse".

Siehe auch


Weblinks


Referenzen


  • Eiszeiten I - Die Geschichte des Krefelder Eishockeys von 1936 - 1978 auf DVD/ Krefelder Buchhandel
  • Eiszeiten II - Die Geschichte des Krefelder Eishockeys von 1979 - 2003 auf DVD/ Krefelder Buchhandel

Deutscher Eishockeyclub | Sport (Krefeld)

 

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