Kostenfunktionen werden in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen eingesetzt um Vorgänge zu bewerten. Auf Basis dieser Bewertung können dann Entscheidungen getroffen werden.
wobei bei den variablen Kosten mitunter auch statt benutzt wird und statt des mitunter auch nur . ( wird aber auch als Stückkosten benutzt, d.h. )
Hierbei wird unterschieden nach dem Anwachsen der Komplexität einer Aufgabe mit Anwachsen der Zahl der Eingabewerte.
Dabei wird oft nach konstantem (), linearem (), quadratischen (), polynomialen () oder exponentiellem () Verhalten klassifiziert.
Unterhält ein Programm (für einen Betriebwirtschaftler, der eine Autofabrik organisiert) eine Liste von Autos, die in der Produktionshalle produziert werden, dann kann das Programm die Kosten dadurch ausrechnen, dass es die Liste durchläuft und für jedes in der Liste gefundene Auto einen konstanten Betrag addiert. Die Laufzeit dieses Algorithmus wächst linear mit der Länge der Liste ist aber konstant bezogen auf die Farbe der Autos in der Liste. Alternativ kann ein Algorithmus dieselbe Berechnung ausführen, indem er die Kosten durch einmalige Multiplikation ermittelt. Dieser Algorithmus ist dann konstant in der Laufzeit, wenngleich die Multiplikation prinzipiell eine teurere Operation darstellt als die Addition.
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"Kostenfunktion".
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