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Buchenwald_memorial.jpg | Gate KZ Buchenwald.jpg"]] KZ_Buchenwald_Verbrennungsofen_1945.jpg KZ-Tor_Buchenwald.jpg Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren etwa 250 000 Menschen aus allen Ländern Europas von Juli 1937 bis April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Opfer wird auf etwa 56 000 geschätzt, darunter 11 000 Juden. Nach der Befreiung 1945 wurde das Gelände von der sowjetischen Besatzungsmacht für ein Internierungslager genutzt (siehe Speziallager Nr. 2 in Buchenwald).

Geschichte


Der erste Lagerkommandant war SS-Standartenführer Karl Otto Koch (1937-1941). Seine zweite Frau Ilse Koch (1906-1967) wurde wegen ihrer Brutalität „Hexe von Buchenwald“ genannt. Von 1942 bis 1945 leitete SS-Oberführer Hermann Pister das Lager.

Bereits die Benennung dieses Lagers bereitete den Machthabern ein Problem, da es sich in unmittelbarer Nähe zu Schloss und Park Ettersburg auf dem Ettersberg befand, was nun einmal untrennbar mit Goethe und damit der Weimarer Klassik verbunden war. Goethe freilich wurde auch politisch als die Verkörperung des Deutschen Geistes durch die Nationalsozialisten instrumentalisiert - und nicht nur durch sie! Daher war diese Benennung „Konzentrationslager Ettersburg“ von vornherein unmöglich, zumal Einspruch gegen diese Namensgebung durch die Nationalsozialistische Kulturgesellschaft in Weimar erhoben wurde. Eine Benennung nach dem benachbarten Hottelstedt schied deshalb aus, weil sich dann die SS-Lagermannschaft, obwohl im Umkreis von Weimar liegend, mit einer geringeren Besoldung als ortsüblich hätte zufrieden geben müssen. Durch Veranlassung von Heinrich Himmler bekam das Lager den Namen „Buchenwald“. Somit war einerseits der Name offiziell nicht mit dem Ort gelebter Humanität verbunden und zum anderen hatte die Mannschaft ihr Gehalt nach der Ortslage von Weimar.

Buchenwald war kein Vernichtungslager mit regelrecht industrieller Vernichtung und Verwertung wie die großen Konzentrationslager in Polen. Dennoch wurden viele Gefangene ermordet oder starben an den unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen. Manche Häftlingsgruppen wurden jedoch zur sofortigen Ermordung in der Genickschussanlage ausselektiert, wie etwa die sowjetischen Kriegsgefangenen. Außerhalb des eigentlichen eingezäunten Lagers gab es eine Gruppe Isolierbaracken für prominente Insassen, bekannt unter dem Namen Fichtenhain. Inhaftiert waren hier u. a. Léon Blum, Rudolf Breitscheid, Mafalda von Savoyen, Fritz Thyssen und Édouard Daladier.

Medizinische Versuche

An Häftlingen wurden mehrere medizinische Versuche durchgeführt. An den Folgen starben die meisten qualvoll. Sie wurden mit Fleckfieber infiziert, um Impfstoffe zu testen (Salzwasserversuche). Das gleiche geschah mit TBC-Erregern und dem Beifügen von Brandbombenverletzungen. Da die Häftlinge auf engsten Raum zusammenlebten, breiteten sich Krankheiten schnell aus und es kam zu Epidemien, die jedoch nicht behandelt wurden.

Diese Verbrechen wurden im Nürnberger Ärzteprozess (1946/1947) angeklagt. Beschuldigte waren u. a. der Abteilungsleiter für Tropenmedizin am Robert-Koch-Institut in Berlin, Dr. med. Gerhard Rose, für die Fleckfieberversuche an Sinti und Roma in Buchenwald und der SS-Hauptsturmführer Dr. med. Waldemar Hoven, Lagerarzt des KZ Buchenwald. Bekanntheit erlangte auch der Lagerarzt Dr. med. Hanns Eisele, der in den Dachauer Prozessen verurteilt wurde.

Dokumentiert sind die Experimente in Buchenwald im Stationstagebuch von SS-Hauptsturmführer Dr. med. Erwin Ding-Schuler, in Aussagen von europäischen Medizinern, die im KZ inhaftiert waren, sowie durch Berichte von Häftlingen wie dem österreichischen Soziologen und Philosophen Eugen Kogon, der 1946 unter dem Titel Der SS-Staat über das Leben in Buchenwald berichtete.

Die Publikation der vollständigen Dokumentation, der Wortprotokolle, des Anklage- und Verteidigungsmaterials erfolgte erst 1999 durch den Saur-Verlag München. Eine Analyse dazu lieferten 2001 Angelika Ebbinghaus/Klaus Dörner (Hg.): Vernichten und Heilen. Der Nürnberger Ärzteprozess und seine Folgen. Dieser Sammelband wurde durch Spenden von ca. 8000 Ärzten, allerdings nicht durch die Bundesärztekammer unterstützt.

Organisierter Widerstand

In Buchenwald gelang es politischen Häftlingen in einem langen Kampf, Funktionsstellen im Lager zu übernehmen. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit war die so genannte Arbeitsstatistik, der Häftlingskrankenbau und der Lagerschutz.

In der Arbeitsstatistik wurde der Arbeitseinsatz der Häftlinge geplant, dort wurden aber auch Listen erstellt, welche Häftlinge in welches Außenlager sollten. So konnten z. B. gezielt zuverlässige Widerständler in das berüchtigtste Lager Dora-Mittelbau eingeschleust werden. In den Stollen des Lagers konnte kaum ein Häftling länger als 6 Wochen überleben. Dennoch schafften es Häftlinge wie Albert Kuntz dort eine Widerstandsorganisation aufzubauen, die gezielte Sabotage an den V2-Raketen verübte.

Im Häftlingskrankenbau konnten Häftlinge kurzfristig vor der SS versteckt werden, manchmal gelang es sogar dort einen Häftling, dessen Leben unmittelbar bedroht war, für die Akten sterben zu lassen und ihm die Identität eines wirklich Verstorbenen zu geben.

Die Stellung der Kapos war schwierig. Sie verminderten die Härten des Lagerlebens für die Häftlinge, gleichzeitig konnten sie nur bestehen, wenn auch die SS von ihrem Nutzen überzeugt war. So überzeugte der Kapo Robert Siewert die SS, polnische Kinder zu Maurern auszubilden, damit die vielfältigen Baumaßnahmen mit geeigneten Fachkräften schneller vorankämen. Damit wurden die Jungen vor dem sicheren Tod gerettet.

Bruno Apitz beschreibt in seinem Roman Nackt unter Wölfen das Leben und Sterben im Lager und den Versuch, sich zu organisieren und Kinder zu verstecken, die der sicheren Vernichtung ausgesetzt waren. Dieser Roman ist jedoch selbst keineswegs ideologiefrei. Gewisse Fakten werden dabei verschoben um die Bedeutung des Widerstandes im Lager beim Leser zu erhöhen.

Internationales Lagerkomitee

Mit dem Eintreffen von politischen Häftlingen aus den vom Nationalsozialismus besetzten Ländern in Buchenwald entwickelten die deutschen Antifaschisten Kontakte zu den jeweiligen nationalen Gruppen. Daraus entstand im Juli 1943 das Internationale Lagerkomitee (ILK), das unter Leitung des deutschen Kommunisten Walter Bartel als illegales, konspiratives Zentrum der politischen Nazigegner den Widerstand im Lager organisierte. Gründungsort und Treffpunkt des ILK war ein abgeschirmter Raum im Häftlingskrankenbau. Im ILK waren in einem romanischen Sektor und einem slawisch-deutschen Sektor alle großen Nationen vertreten. Unter ihrer Leitung wurde eine Internationale Militärorganisation (IMO) gebildet.

Die Befreiung

In den letzten Tagen des Lagers versuchte die SS, auf Weisung Himmlers, das Lager zu evakuieren. Die Häftlinge sollten auf Evakuierungsmärschen in Konzentrationslager nach Österreich oder Süddeutschland gebracht werden. Auf diesen unmenschlichen Todesmärschen fanden die meisten der daran teilnehmenden Häftlinge den Tod. Die Kontrolle durch die SS lässt nach, und die Widerstandsbewegung kommt nach einem Bombenangriff in den Besitz einiger Waffen. Die illegale Lagerleitung ließ am 8. April 1945 über einen heimlich installierten Sender einen Funkspruch an die herannahenden amerikanischen Truppen ab, in welchem sie ihre geplante Evakuierung mitteilte. Am 11. April 1945 um ca. 14.30 Uhr erreichte die 6. Panzerdivision der 3. US-Armee den SS-Bereich des Konzentrationslagers. Die Häftlinge entwaffneten nicht geflüchtete SS-Männer und führten ein kurzes Scharmützel. Um 15.00 Uhr war das Lager befreit.

Eine Selbstbefreiung hat es, in der Form wie es der Roman Nackt unter Wölfen schildert, nicht wirklich gegeben. Die Anzahl der im Lager befindlichen Waffen war zu gering, als dass mit ihnen ein effektiver Widerstand gegen die SS, ohne Mithilfe der amerikanischen Truppen möglich gewesen wäre. Die Geschichte der Befreiung des Lagers durch die Häftlinge wurde durch das DDR-Regime forciert, da sie gut in ihren antifaschistischen Gründungsmythos passte. Eine Befreiung durch den Klassenfeind, die Amerikaner, war deshalb nicht opportun.

Nach der Befreiung konfrontierten die Amerikaner die Anwohner von Weimar mit den Leichenbergen im KZ. Die Mehrzahl der Einwohner hatte behauptet, nichts von den Vorgängen im Lager zu wissen.

An die bewaffneten Aufständischen erinnert das weithin sichtbare Denkmal von Fritz Cremer, das zu DDR-Zeiten nach dem Abbruch des dort früher stehenden Bismarckturms errichtet wurde. Finanziert wurde die Errichtung der Gedenkstätte 1955 durch einen Spendenmarkenverkauf des Kuratoriums für den Aufbau nationaler Gedenkstätten.

Planungen für ein neues Deutschland

Schon während der Zeit der Naziherrschaft wurden von verschiedenen illegalen Komitees in Buchenwald Planungen für ein Nachkriegsdeutschland in Angriff genommen. Stellvertretend sei hier auf einen Entwurf von schulpolitischen Sofortmaßnahmen hingewiesen.

Nach der Befreiung des KZ Buchenwald wurden von verschiedenen Gefangengruppen Resolutionen und Erklärungen erarbeitet.

Zur Trauerkundgebung des Internationalen Lagerkomitees für die Toten von Buchenwald am 19. April 1945 wurde der Schwur von Buchenwald von 21 000 Überlebenden abgelegt.

Siehe auch: Gedenken und Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Buchenwald-bei-Weimar-am-24-April-1945.gif besichtigt das KZ Buchenwald am 24. April 1945.]] Buchenwald.jpg | Buchenwald3.jpg | KZBuchenwaldApril1945.jpg

Bekannte Gefangene


Mitglieder des illegalen Internationalen Lagerkomitees 1944/45

Durch illegales Lagerkomitee gerettete Kinder

Einige von hunderten Kindern, die gerettet wurden:

Literatur


  • Jean Améry: Jenseits von Schuld und Sühne, Klett/Cotta 2000, ISBN 3608934162.
  • Robert Antelme: Das Menschengeschlecht, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3596148758
  • Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen (Roman). Berlin: Aufbau Taschenbuchverlag, ISBN 3-74661-420-1.
  • Bruno Bettelheim: Erziehung zum Leben, ISBN 3889773435.
  • Bericht über das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar, David A. Hackett *, München 2002, ISBN 3406475981.
  • Emil Carlebach: Tote auf Urlaub, ISBN 3891442750
  • Emil Carlebach, Willy Schmidt, Ulrich Schneider: Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Berichte - Bilder - Dokumente, 2. vollständig überarbeitete und ergänzte Neuauflage, Bonn: Pahl-Rugenstein-Verlag 2000, ISBN 3-89144-271-8.
  • Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald.
  • Pierre Durand: Les Francais à Buchenwald et Dora.
  • Hans-J. Hartung: Signale durch den Todeszaun. Bericht über die Geschichte des illegal gebauten Senders.
  • Bruno Heilig: Men Crucified. London: Eyre & Spottiswood, 1941.
  • Bruno Heilig: Menschen am Kreuz. Dachau - Buchenwald. Weitra: Bibliothek der Provinz, * (1989), ISBN 3-85252-454-7.
  • Götz Hütt: Das Außenkommando des KZ Buchenwald in Duderstadt, 2005, ISBN 3-8334-2646-2.
  • Ivan Ivanji: ''Der Aschenmensch von Buchenwald", ISBN 3854524293.
  • Benedikt Kautsky: Teufel und Verdammte.
  • Imre Kertesz: Roman eines Schicksallosen, Frankfurt a. M. 1999, ISBN 349922576X.
  • Imre Kertesz: Der Spurensucher, Frankfurt 2002, ISBN 3518223577.
  • Thomas Klemm, Die Kunst der Erinnerung : die Figurengruppe Fritz Cremers in der Gedenkstätte Buchenwald im Spannungsfeld zwischen staatlicher Erinnerungspolitik und künstlerischem Gestaltungsanspruch (Studien des Leipziger Kreises, Forum für Wissenschaft und Kunst e.V. ; Bd. 2), Mit einem Beitr. von Ulrike Goeschen und einem Nachw. von Katja Naumann und Christian Lotz, Leipzig 2002.
  • Kühn & Weber: Stärker als die Wölfe. Dokumentation über den bewaffneten Aufstand.
  • Eugen Kogon: Der SS-Staat (Geschichte der Konzentrationslager, vor allem Buchenwalds). München: Heyne Verlag, ISBN 3-4530-297-8.
  • Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Bericht der ehemaligen KZ-Häftlinge Emil Carlebach, Paul Grünewald, Helmut Röder, Willy Schmidt, Walter Vielhauer. ISBN 3-87682-786-8. Röderberg-Verlag.
  • Jacques Lusseyran: "Das wiedergefundene Licht"
  • Machwerk (Hrsg.): "Der Kampf des Menschen gegen die Macht ist der Kampf der Erinnerung gegen das Vergessen." Leseheft, Frankfurt am Main 1995
  • Lutz Niethammer (Hrsg.): Der "gesäuberte" Antifaschismus. Die SED und die roten Kapos von Buchenwald, Akademie-Verlag, ISBN 3050026472.
  • Henri Pieck: Zeichnungen aus Buchenwald.
  • Josef Plojhar: Buchenwald mahnt.
  • Walter Poller: Arztschreiber in Buchenwald.
  • Erich Maria Remarque: Der Funke Leben, Köln 1998, ISBN 3462027247.
  • Wolfgang Röll: Deutsche Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. Göttingen 2000; ISBN 3-89244-417-X.
  • Wolfgang Röll: Homosexuelle Häftlinge im Konzentrationslager Buchenwald.
  • Ernst von Salomon: Das Schicksal des A.D.
  • Jens Schley: Nachbar Buchenwald: Die Stadt Weimar und ihr Konzentrationslager 1937-1945, ISBN 3412152986.
  • Annette Seemann, Weimar : ein Reisebegleiter, 1. Aufl. Frankfurt am Main * : Insel-Verl., 2004. ISBN 3-458-34766-6. 3. Kapitel
  • Jorge Semprun: Die große Reise, ISBN 3518372440.
  • Jorge Semprun: Was für ein schöner Sonntag, ISBN 393779316X .
  • Jorge Semprun: Schreiben oder Leben, ISBN 3518392271.
  • Jorge Semprun: Der Tote mit meinem Namen, ISBN: 3518455494.
  • Jorge Semprun/Elie Wiesel: Schweigen ist unmöglich, ISBN 3518120123.
  • Harry Stein: Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Herausgegeben von der Gedenkstätte Buchenwald. Göttingen 1999; ISBN 3-89244-222-3.
  • Heinrich Vogel: Der Prediger von Buchenwald.
  • Ernst Wiechert: Der Totenwald (Roman). Berlin: Ulstein Taschenbuchverlag, ISBN 3-54824-038-0.
  • Elie Wiesel: Die Nacht zu begraben, Elischa, ISBN 3784430244.
  • "Sehen, Verstehen und Verarbeiten". KZ Buchenwald 1937-1945. KZ Mittelbau-Dora 1943-1945. Materialien für die Vorbereitung von Besuchen in den Gedenkstätten, hrsg. vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM-Heft 43). Bad Berka 2000; ISSN 0944-8691.
  • Versteinertes Gedenken. Das Buchenwalder Mahnmal von 1958. Hrsg. von Volkhard Knigge und Thomas A. Seidel im Auftrag der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora sowie des Kuratoriums Schloß Ettersburg e. V. Band 1: Volkhard Knigge "Opfer, Tat, Aufstieg", Band 2: Volkhard Knigge und Thomas A. Seidel; Fotografien von Jürgen M. Pietsch. Spröda 1997; ISBN 3-00-001065-3.
  • Rolf Kralovitz: "ZehnNullNeunzig in Buchenwald" ISBN 3-923622-10-4

CD-ROM


  • Willy Schmidt, Christoph Leclaire, Andrea Meschede, Ulrich Schneider: Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Hrsg. von der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Bonn 2003, Pahl-Rugenstein Verlag, ISBN: 3-89144-335-8.

Filme


  • Und jeder hatte einen Namen
  • Nackt unter Wölfen
  • KZ Buchenwald/Post Weimar. Dokumentarfilm von Margit Eschenbach. Eine Produktion von Chronos-Film im Auftrag der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora; 1999
  • Thomas Geve. Nichts als das Leben. Ein Film von Wilhelm Rösing mit Thomas Geve und Josua Rösing; 1997

Ausstellung


  • Paris, bis 1.10. 2006: Boris Taslitzky Buchenwald - l'arme du dessin (Die Waffe des Zeichnens), näheres siehe Bezugsartikel

Siehe auch


Weblinks


KZ-Stammlager | Weimar | Sehenswürdigkeit (Thüringen) | Thüringer Geschichte

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