Komplementärgüter sind ökonomische Güter, die gemeinsam nachgefragt werden, weil sie sich in ihrem Nutzen ergänzen. Folglich sinkt die Nachfrage nach einem Gut, wenn der Preis seines Komplementärguts steigt. Das Pendant von Komplementärgütern sind Substitutionsgüter.
Form der Funktion:
Sind zwei Güter vollkommene Komplemente, so verlaufen ihre Indifferenzkurven rechtwinklig.
Ein Beispiel für perfekte Komplemente sind linke und rechte Schuhe. Besäße eine Person mehr linke als rechte Schuhe, so würde das ihren Nutzen nicht erhöhen, da man Schuhe nur paarweise tragen kann.
In der Realität ist es schwer vollkommene Komplemente zu finden, da sich fast immer eine anderweitige Verwendung denken lässt (Zum Beispiel: Ein weiterer rechter Schuh ließe sich an einen Einbeinigen verkaufen).
Der Gegensatz zu vollkommenen Komplementen sind vollkommene Substitute.
Complement good | Complementair goed | Dobra komplementarne | Bem_complementar
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"Komplementärgut".
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