Steinkohle_aus_dem_Bergbau.jpg Als Steinkohlenbergbau bezeichnet man den Abbau von Steinkohle.
Weltweit wurden 2002 etwa 3,5 Milliarden Tonnen Steinkohle gefördert. China und die USA fördern davon je ca. ein Drittel.
Die Steinkohle wird vor allem in Kraftwerken zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt. Ein weiterer wichtiger Abnehmer sind die Kokereien, welche die Steinkohle zu Koks veredeln. Der Koks wird dann zur Stahlherstellung genutzt.
In Deutschland ist das Unternehmen Deutsche Steinkohle (DSK), eine Tochterfirma der RAG, für den Betrieb der deutschen Steinkohlenbergwerke zuständig. Die DSK unterhält derzeit noch 8 Zechen vor allem im Ruhrgebiet und im Saarland.
Allerdings kann es regional zu erheblichen Schadenssituationen kommen, die mit den Bergsenkungen und den geologischen Bedingungen zusammen hängen.
Bei Bergsenkungen treten auch Bergschäden auf. Meist treten diese Bergschäden an Gebäuden auf, diese werden in der Regel von der DSK Abteilung Schadensregulierung bezahlt.
Durch den Abbau kann es jedoch auch zu Bergsenkungen von Flüssen kommen, dann liegt mitunter eine Schräglage des Flussbettes stromaufwärts vor. Vor allem durch den Abbau des Bergwerkes „Walsum“ in Duisburg-Walsum kommt es zu solchen Problemen unter dem Rhein.
Въгледобив | Kulmine | Coal mining | Estrazione del carbone | 炭鉱 | Kolenmijn | Houyire | 煤矿
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