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Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich mit der Kognition, also der Informationsverarbeitung des Gehirns hinsichtlich Wahrnehmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Denken.

Einordnung des Fachgebiets


Ende der 1950er Jahre hat sich die Kognitive Psychologie als eine Teildisziplin der Allgemeinen Psychologie entwickelt. Sie wurde dabei wesentlich durch die Informationstheorie sowie Modellvorstellungen der Kybernetik beeinflusst. Häufig werden Kognitive Psychologie und Kognitionswissenschaft verwechselt: Erstere ist nur eine der an der Kognitionswissenschaft beteiligten Disziplinen.

Grundlagen


Als Kognitive Psychologie bezeichnet man das Teilgebiet der Psychologie, das sich mit den Kognitionen sowie kognitiven Prozessen des Menschen befasst. Dabei beschäftigt sich die Kognitive Psychologie vor allem mit jenen Zuständen und Prozessen, die zwischen der Reizaufnahme und dem daraus resultierenden Verhalten liegen.

Literatur


  • John R. Anderson: Kognitive Psychologie. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 3. Aufl. 2001. ISBN 3-8602-1024-X
  • Robert L. Solso: Kognitive Psychologie. Berlin : Springer, 2005. ISBN 3-540-21270-1

Siehe auch


Allgemeine Psychologie | Kognitionswissenschaft

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