Die Kölnmesse ist als internationale Messe mit dem viertgrößten Messegelände der Welt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Köln und Rheinland.
Diese Gründung war ein Teil des Planes, welcher zum Ziel hatte Köln die alte Vormachtstellung im Rheinland zurückzubringen
Im Nationalsozialismus wurden die Messehallen als Deportationsunterkünfte für Juden und "Zigeuner" genutzt, die von Köln aus in die Vernichtungslager geschickt wurden. Außerdem wurden dort Zwangsversteigerungen von jüdischem Eigentum vorgenommen, das die Deportierten in ihren Wohnungen zurücklassen mussten. Eine kleine Plakette an den Messehallen erinnert an diese Geschichte.
Etwa 42.000 Unternehmen aus 120 Staaten stellen in der Koelnmesse aus und diese ziehen mehr als 2 Millionen Einkäufer aus 175 Ländern an.
Stadtbezirk Köln-Innenstadt | Unternehmen (Köln) | Messe Köln
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"Koelnmesse".
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