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Das Kloster Chorin befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin ca. 6 km nördlich von Eberswalde im Landkreis Barnim.

Geschichte


Es war 1231 auf einer Insel im Parsteiner See unter dem Namen Gottesstadt gegründet worden und wurde 1258 nach Chorin verlegt, bevor es fertiggestellt war. Das Kloster war anfangs nach seiner Schutzheiligen Mariensee genannt und war ein Tochterkloster des Klosters Lehnin. Während der Reformationszeit wurde es 1542 aufgehoben. Das Kloster wurde landwirtschaftlich genutzt. Im Jahr 1817 entdeckte Karl Friedrich Schinkel die teilweise verfallene Anlage und veranlasste eine erste Renovierung. In den folgenden Jahrzehnten wurden immer wieder Teile der Anlage renoviert. 1997 übernahm das Amt Britz-Chorin von der Forstverwaltung die Trägerschaft des Klosters Chorin. Bild:Kloster Chorin.JPG|Gesamtansicht Bild:Kloster Chorin.jpg|Hoher Chor der Klosterkirche Bild:Kloster Chorin Mauer.jpg|Fassade Bild:Kloster Chorin Hof.jpg|Hof Bild:Dehio_456_Chorin.jpg|Grundriss der Klosterkirche

Veranstaltungen


Im Sommer finden in den Gebäuden regelmäßig Konzerte statt.

Literatur


  • Wolfgang Erdmann: Zisterzienser-Abtei Chorin. Geschichte, Architektur, Kult und Frömmigkeit, Fürsten-Anspruch und -Selbstdarstellung, klösterliches Wirtschaften sowie Wechselwirkungen zur mittelalterlichen Umwelt. Unter Mitarbeit von Gisela Gooß, Manfred Krause u. Gunther Nisch. Mit ausführlichem Literaturverzeichnis. Königstein i. Ts. 1994 (= Die Blauen Bücher). ISBN 3-7845-0352-7

Weblinks


  • http://www.kloster-chorin.com/

Zisterzienserkloster | Kloster in Brandenburg | Kloster (13. Jhdt.)

 

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