Das Kleinkaliberschießen (KK) ist eine olympische Wettkampfsportart und unterscheidet sich nicht stark vom Luftgewehrschießen, nur ist beim Kleinkaliberschießen die Schießscheibe zwischen 25 bis 100 Meter entfernt und entsprechend größer. Beim Schießen mit Kleinkaliberwaffen auf 50m Entfernung (der Standard-Entfernung) hat der Ringspiegel einen Durchmesser von 15,44 cm und die Zehn ist 10,4 mm groß.
Kleinkaliberwaffen (Gewehr und Pistole) werden im Schießsport als „Feuerwaffen“ bezeichnet (im Gegensatz zu den Luftdruck-, bzw. Druckluftwaffen).
Beim Luftgewehr wird vor allem stehend geschossen, beim Kleinkaliber stehend, kniend oder liegend (es gibt noch verschiedene „Anfängerstellungen“, zum Beispiel Liegend mit Stütze usw., die jedoch nicht in einem offiziellen Wettkampfprogramm durchgeführt werden.) Die Schießausrüstung entspricht der beim Luftgewehrschießen.
In Deutschland dürfen in Schießsportvereinen Kleinkaliberwaffen erst ab dem 16. Lebensjahr geschossen werden. Regeln für das Schießen mit Kleinkaliberwaffen stehen in der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes.
Es gibt verschiedene Arten vom Kleinkaliberschießen: -> Gewehrdisziplinen
Das Gewehr wird durch einen am linken Arm befestigten „Schießriemen“ gehalten. Der Schütze liegt leicht schräg zum Ziel auf einer Unterlage (wie beim Biathlon). In diesem Anschlag werden die besten Ergebnisse erzielt (200 von 200 Ringe sind möglich).
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