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Wappen Karte
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Wappen Map_at_kirchbach_kärnten.png
Basisdaten
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Bundesland: Kärnten
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Politischer Bezirk: Hermagor (HE)
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Fläche: 99,03 km²
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Geografische Lage:
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Höhe: 640 m ü. NN
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Einwohner: 2.881 (Volkszählung 2001)
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Postleitzahl: 9632
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Vorwahl: 0 42 84
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Gemeindekennziffer: 2 03 06
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Gemeindeamt: Nr. 155, 9632 Kirchbach
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Website: www.kirchbach-kaernten.at
Politik
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Bürgermeister: Christof Buchacher (SPÖ)
Gemeinderat (2003)
19 Mitglieder
8 SPÖ, 7 ÖVP, 4 FPÖ
Kirchbach ist eine Marktgemeinde im Bezirk Hermagor in Kärnten.

Geografie


Geografische Lage

Die Gemeinde liegt im Oberen Gailtal zwischen den Karnischen Alpen und den Gailtaler Alpen.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde ist in die vier Katastralgemeinden Grafendorf, Reisach, Kirchbach und Waidegg gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 31 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 2001):

  • Anraun (2)
  • Bodenmühl (8)
  • Forst (37)
  • Goderschach (77)
  • Grafendorf (559)
  • Griminitzen (59)
  • Gundersheim (294)
  • Hochwart (18)
  • Katlingberg (7)
  • Kirchbach (554)
  • Krieben (4)
  • Lenzhof (6)
  • Oberbuchach (23)
  • Oberdöbernitzen (51)
  • Rauth (7)
  • Reißkofelbad (6)
  • Reisach (442)
  • Rinsenegg (1)
  • Schönboden (1)
  • Schimanberg (32)
  • Schmalzgrube (13)
  • Stöfflerberg (14)
  • Staudachberg (7)
  • Stranig (111)
  • Tramun (12)
  • Treßdorf (241)
  • Unterbuchach (6)
  • Unterdöbernitzen (38)
  • Waidegg (236)
  • Wassertheurerberg (6)
  • Welzberg (9)

Geschichte


Im Gailtal wurde schon seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. Bergbau betrieben. Um 15 v. Chr. besetzten die Römer das Gebiet und die damalige, zwischen den heutigen Ortschaften Reisach und Gundersheim gelegene Stadt Troi Risa war ein bedeutender Umschlagplatz des Metallhandels; die Stadt wurde angeblich um das Jahr 470 durch einen Bergsturz des Reißkofels verschüttet.

1525 gehörte Oberkärnten zur Grafschaft Ortenburg und wurde bis 1848 von den Fürsten von Porcia verwaltet. Ab 1850 wurden in Kärnten die Ortsgemeinden gebildet, so schlossen sich beispielsweise auch Reisach und Grafendorf zusammen.

Im Ersten Weltkrieg war das Gailtal Teil der Front zwischen Österreich und Italien, woran heute noch sichtbare Schützengräben sowie Heldenfriedhöfe und Kriegerdenkmäler erinnern. Auch die Gailtalbahn wurde im Verlauf des Kriegs zur Beförderung von Kanonen gebaut.

Die heutige Gemeinde Kirchbach entstand im Zuge der Gemeindereform 1973, als die bis dahin selbständigen Gemeinden Kirchbach und Reisach sowie die Katastralgemeinde Waidegg vereint wurden.

Bevölkerung


Laut Volkszählung 2001 hat Kirchbach 2.881 Einwohner, davon besitzen 97,2 % die österreichische und 1,2 % die deutsche Staatsbürgerschaft. 70,6 % der Bevölkerung bekennen sich zur römisch-katholischen, 27,7 % zur evangelischen Kirche und 0,7 % sind islamischen Glaubens. 0,7 % ist ohne religiöses Bekenntnis.

Weblinks


Ort in Kärnten

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Kirchbach

 

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