Kinderfilme sind für Fernsehen oder Kino produzierte Filme, die sich in erster Linie an Kinder richten. In thematischer und stilistischer Hinsicht gibt es kaum Beschränkungen, ihre Präsentation passt sich jedoch den Ansprüchen und Bedürfnissen der Zielgruppe an.
Filme, die speziell für Kinder produziert werden, handeln oft von jungen Menschen. Mehr noch als Filme für Erwachsene benötigen Kinder Identifikationsfiguren, die ihnen gleichaltrige Figuren bieten. Sind die Hauptfiguren Erwachsene, dann häufig in Märchen (Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973), Die Braut des Prinzen-gedreht 1987-, Shrek von 2001).
Familienfilme hingegen richten sich an die ganze Familie. Identifikationsfiguren bieten dort oft Fantasiefiguren oder Erwachsene in Rollen, in denen Kinder über sie lachen können (Laurel & Hardy).
Der Hauptunterschied zwischen Familienfilmen und Kinderfilmen liegt darin, dass nur Kinderfilme spezifisch kindliche Erfahrungen transportieren.
Kinderfilme orientieren sich am Erfahrungshorizont der Hauptrolle. Ist diese Person etwa fünf Jahre alt, hat sie ganz andere Erfahrungen als ob der Protagonist etwa zehn Jahre alt wäre. Daher werden ältere Kinder mit mehr Erfahrungen einen Film mit einer fünfjährigen Hauptperson weniger interessant finden. Umgekehrt können sich kleinere Kinder durchaus mit einem älteren Charakter identifizieren, da sie von den reiferen Kindern lernen können. Ist die Kluft der Erfahrungen zwischen den Zuschauern und den Figuren allerdings zu groß, ist ein solcher Film für diese zumeist eher langweilig.
Filme, die gezielt jüngere Kinder ansprechen, wie zum Beispiel die 1992 gedrehte Astrid-Lindgren-Verfilmung Lotta aus der Krachmacherstraße, haben deswegen eine kleinere Zielgruppe, weshalb der Film wirtschaftlich schwerer zu vermarkten ist. Daher sind Filme speziell für kleinere Kinder eher selten zu finden.
Bei einem Familienfilm, auch als Family Entertainment bezeichnet, werden im Gegensatz zum Kinderfilm auch Erwachsene als Zuschauer miteinbezogen. Es werden Handlungsebenen für Erwachsene eingebunden, ohne die Kinder als Zuschauer zu langweilen.
Der Begriff des Familienfilms ist dabei erst in den 1990er-Jahren aufgetaucht, um den Begriff Kinderfilm bei der Vermarktung von Filmen zu vermeiden. Kinderfilme mussten früher mit niedrigen Budgets auskommen und wurden dementsprechend häufig als wenig attraktiv angesehen. Außerdem sollte Erwachsenen als möglichen Begleitpersonen von Kindern vermittelt werden, dass bei der Produktion eines Film auch ihre Interessen berücksichtigt worden waren, um diese als zusätzliche Zuschauer zu gewinnen.
Tatsächtlich waren Familienfilme bereits vor Einführung dieses Labels gedreht worden. Hierbei hatte sich vor allem Disney hervorgetan, das sich mit ihren Realfilmen zwar regelmäßig auch an Kinder als Zuschauer wandte, aber häufig Erwachsene als Hauptpersonen einsetzte (Mary Poppins von 1964, die Herbie-Reihe, Der fliegende Pauker (1961)) und auch diese unterhalten wollte.
Familienfilme setzen auf zumeist leichte Unterhaltung und haben die Familie als Zielgruppe. Die Hauptpersonen dieser Filme sind mitunter Kinder (Kevin – Allein zu Haus (1990), aber auch Erwachsene (Mrs. Doubtfire (1993)). Oft bilden die Protagonisten eine Familie (Im Dutzend billiger (2003)). Beliebt sind als Hauptfiguren oft Tiere (Ein Hund namens Beethoven (1991), Cats & Dogs – Wie Hund und Katz (2001)) oder Fantasiefiguren wie zum Beispiel Hexen (Das Mädchen auf dem Besenstiel (1972)) oder Außerirdische (E. T. – Der Außerirdische (1982). Auch viele Animationsfilme richten sich an die ganze Familie, indem sie etwa wie Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 Bezüge zu anderen Filmen aufbauen, die Kinder nicht erkennen. So sollen sich Zuschauer jeder Altersgruppe angesprochen fühlen. Der Zeitgeschmack kann sich aber auch ändern: Heute gelten Märchenfilme als die ersten deutschen Kinderfilme, wurden aber tatsächlich als Unterhaltung für alle Altersgruppen produziert.
Ein wesentlicher Unterschied ergibt sich auch bei differenzierten Verwertunng im Kino und Fernsehen: häufig ist ein Kinderfilm auf den Nachmittag beschränkt, Familienfilme werden dagegen auch am Abend gezeigt.
Fast alle Filmgenres finden sich im Kinderfilm wieder. Die Palette reicht vom Liebesfilm (Eva und Adam) über den Tierfilm- der sowohl die amerikanischen Klassiker Lassie in Heimweh (1943 und Flipper (1963 wie moderne Filme wie 4 Freunde und 4 Pfoten (2003), Free Willy (1993 oder Amundsen der Pinguin von 2003 umfasst- über das Roadmovie wie bei Selma und Johanna (1997 bis zum Kriminalfilm (Die Distel, 1992 gedreht). Eine Reihe von Kinderfilmen enthalten Elemente des Abenteuerfilms (Die Goonies, 1985) oder des Märchens (Die Braut des Prinzen). Diese Filme sind vor allem dann als kindgerecht anzusehen, wenn die Probleme am Ende nicht einfach mit Gewalt gelöst werden oder über den Gewalt Ausübenden triumphiert wird.
Ein besonders großen Wert legen Kinderfilme auf die Anregung der kindlichen Fantasie. Häufig beginnen sie in der Alltagswelt der jüngeren Zuschauer und führen dann fantastische Elemente ein. Eine weitere Anregung der kindlichen Fantasie wird in modernen Kinderfilmen durch Märchen-Bezüge erzeugt. Diese Filme erhalten durch die überraschende Abwandlung bekannter Geschichten zumeist einen leichten und fröhlichen Ton, der Kinder besonders anspricht.
Für andere Filmgenres, wie Pornofilme existieren im Kinderfilm keine Entsprechung, da sie nicht altersgerecht sind. Von dem Horrorfilm-Genre wird nur die abgeschwächte Variante der Gruselgeschichten, etwa Spuk unterm Riesenrad oder Spuk im Hochhaus, die für ältere Kinder geeignet sind, verwendet.
Eine Reihe vor allem amerikanischer Kinderfilme sind letztlich bloße Actionfilme, bei denen sich die Zuschauer als kleine Erwachsene fühlen können (wie Spy Kids, 2001) und die die kindliche Bedürfnisse eher vernachlässigen.
Ein großes Interesse bei Kindern können mitunter auch Dokumentarfilme wecken. Dabei sind diese thematisch nicht nur auf Tierdarstellungen beschränkt (Mikrokosmos – Das Volk der Gräser (1996, Die Reise der Pinguine von 2005). Mad Hot Ballroom, 2004 zeigt, wie Kinder mittels Erfolgserlebnissen beim Tanzen ihr Selbstbewusstsein steigern können.
Es gibt auch typische Motive, die sich in Kinderfilmen häufig wiederholen. Hierzu gehört etwa das Thema vom getrennten Geschwisterpaar, das sich zufällig trifft und die Rollen tauscht. Von Erich Kästner für Das doppelte Lottchen ersonnen, gab es hiervon in den letzten Jahren eine deutsche (Charlie und Louise, 1994), eine norwegische (Der chaotische Elterntausch, 2003) und eine Vielzahl amerikanischer (zuletzt Ein Zwilling kommt selten allein von 1998) Versionen.
In anderen Kulturen hingegen, z.B. Japan, richten sich viele Zeichentrickfilme ausdrücklich nicht an kindliche Zuschauer. Diese Haltung fand ab den 70ern zunehmend Verbreitung in Amerika und Europa, sodass Filme ganz bewusst gegen die scheinbare Tradition der reinen Kinderfilme verstießen und nicht mehr für diese geeignet waren. Der anarchistische Fritz the Cat von 1972 und seine Nachfolger galten als Produkt der Underground-Bewegung jener Zeit und zielten auf ein ausschließlich erwachsenes Publikum ab.
Konkurrenzprodukte zu Disney aus den 1980er- Jahren wie das 1982 produzierte Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh, Watership Down (1979), Die Hunde sind los (1982) und Wenn der Wind weht, 1986, waren zwar ab sechs Jahren freigegeben, aber nicht für ein ausschließlich kindliches Publikum gedacht. Auch zogen sie durch ihre düstere Atmosphäre, ihre Mehrdeutigkeit und ihre durchaus vorhandene gesellschaftskritische Haltung ebenfalls ein älteres Publikum an, das -soweit Tiere als Protagonisten eingesetzt wurden- dessen Fabelcharakter erkannte.
Don Bluth, der Regisseur von Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh, drehte 1886 Feivel der Mauswanderer und zwei Jahre danach In einem Land vor unserer Zeit, die noch einfacher gehalten waren als die Disney-Filme und jeweils unzählige Fortsetzungen erhielten.
Die amerikanischen Zeichentrickfilme hatten Ende der 1990er-Jahre immer weniger Erfolg im Kino. Anfang der 2000er Jahre wurden sie von computeranimierten Filmen verdrängt.
Das bekannteste Zeichentrickstudio ist seit den 2000er-Jahren das japanische Studio Ghibli, dessen kindgerechter Film Chihiros Reise ins Zauberland im Jahr 2002 als erster Trickfilm in Konkurrenz gegen Realfilme den Goldenen Bären der Berlinale gewann.
Eine andere Art von Trickfilmen stellt die Stop-Motion-Technik dar, mit der etwa die Wallace & Gromit-Filme produziert wurden. Ein weiteres Beispiel hierfür ist das düstere, schwarzhumorige Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche von 2005.
Einer der ersten Real-Kinderspielfilme mit Ton ist die Erich-Kästner-Adaption Emil und die Detektive (1931), für die Billy Wilder das Drehbuch verfasste.
Der erste Film der DDR, in dem Kinder im Mittelpunkt standen, war 1946 Irgendwo in Berlin, in dem Gustav und seine Freunde das Trümmerfeld Berlin zu einem Abenteuerspielplatz machen. Der erste gezielt für Kinder produzierte Film war Die Störenfriede (1953). In diesem Film geht es um die 13-jährige Vera, die es sich zur Aufgabe setzt, zwei aufmüpfige Jungen zu guten Pionieren zu erziehen.
Die DEFA gründete in den 1950er-Jahren ihren Ruf einer Produktionsfirma hervorragender Kinderfilme vor allem auf ihre aufwendigen Märchenfilme wie Die Geschichte vom kleinen Muck, Zwerg Nase und Das kalte Herz. Noch bis zum Ende der DDR entstanden märchenhafte Filme wie Gritta von Rattenzuhausbeiuns (1984).
Aufgrund der Filmzensur konnten in der DDR nicht alle Themen behandelt werden. Kinderfilme wurden deshalb als Möglichkeiten gesehen, den Zwängen auszuweichen. So finden sich zum Beispiel in Märchenfilmen wie Wie heiratet man einen König von 1969 und Sechse kommen durch die Welt (1972) zahlreiche hintersinnige Anspielungen auf den DDR-Alltag.
Auch ihre realistischen Filme genossen hohes Ansehen. Schon in den 1950er-Jahren wurde in den DDR-Kinderfilmen großen Wert auf eine wirklichkeitsgetreue Darstellung der Lebensumgebung von Kindern gelegt. In Berlin- Filmen der 1950er-Jahre wie Alarm im Zirkus (1953) oder Sheriff Teddy (1957) wurden in der noch nicht durch die Mauer geteilten Stadt die Geschichten von Kindern aus West- und Ostberlin erzählt. In der Dramaturgie dieser Filme wurden allerdings die sozialistischen Ideale deutlich hervorgehoben.
Ab den 1960er-Jahren enthielten sich die Filme zunehmend der politischen Indoktrination, ohne aber die Auswirkungen des politischen Systems zu verleugnen. Trotz mangelnder finanzieller Möglichkeiten betonten diese Filme Fantasie und Poesie. Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen von 1964 ist der erste Film, die diese Richtungsänderung anzeigt. In diesem Kinderkrimi geht es um Bewohner eines Kinderheimes, die sich gemeinsam auf die Suche nach dem titelgebenden Tier machen. Alfons Zitterbacke von 1966 ist die humorvolle aber auch nachdenkliche Geschichte aus dem Leben eines Lausbuben. Die Vermischung einer realen Lebensumgebung mit fantasievollen Elementen setzte sich in den 1970er-Jahren spürbar fort. Der Ton in den Filmen wird leichter, gleichzeitig werden die Sozialstudien den Lebensumgebung von Kindern noch differenzierter. Hierfür steht beispielhaft Susanne und der Zauberring (1973), dessen Protagonistin sich trotz eigener Interessen mit ihren Mitschülern anfreundet. Das Pferdemädchen (1979) erzählt von der Liebe eines Mädchens zu Tieren und der sich daraus ergebenden Verantwortung. Der DEFA-Indianerfilm Blauvogel (1979) wiederum beschreibt die Geschichte eines weißen Jungen, der bei Indianern aufwächst.
In den 1980er-Jahren wurde der Kinderfilm zunehmend als Möglichkeit erkannt, sich den vorgeschriebenen sozialistischen Idealen zu widersetzen und eigene ästetisch neue Ausdrucksformen zu benutzen. Es entstanden Filme wie Sabine Kleist, sieben Jahre (1982), Der lange Ritt zur Schule (1982), Moritz in der Litfaßsäule (1983), Das Eismeer ruft (1984), oder Das Schulgespenst (1986).
Auch unbequeme Themen wie Behinderungen (Rückwärtslaufen kann ich auch) (1990) oder Verfolgung in der Nazizeit (Die Sprungdeckeluhr) (1990) wurden thematisiert.
Als problematisch erwies sich zudem, dass außer den Erich-Kästner- und Heidi-Büchern kaum deutschsprachige literarische Vorlagen existierten, auf die man zurückgreifen konnte. So wurden in den 1950er- und 1960er-Jahren hauptsächlich Märchenfilme wie zum Beispiel Frau Holle (1961) gedreht. Die Dramaturgie dieser Märchenfilme setzte dabei ganz auf die bewahrpädagogischen Ansätze der Adenauer Ära, die Kinder von allen Dingen des realen Lebens fern halten wollte. In den Märchenfilmen wurden sämtliche Gewaltszenen aus den Vorlagen soweit es ging herausgelassen und Kindern wurde eine „heile Welt“ gezeigt.
In den 1960er-Jahren gab es eine Kinokrise in Deutschland. Die Ursache lagen zum einem in der Verbreitung des Fernsehens, sowie in der mangelnden Akzeptanz von deutschen Filmen aus dieser Zeit. Dies führte zum Oberhausener Manifest von 1962, das den deutschen Film veränderte. Nun sollte die Suche des Autors nach künstlerischem Ausdruck im Mittelpunkt stehen. Der Kinderfilm blieb allerdings von dieser Entwicklung ausgeschlossen. In diesem Jahrzehnt entstanden nur 10 Kinderfilme.
In den 1970er-Jahren kamen die ersten Impulse eines veränderten Medienverständnisses für Kinder aus dem Fernsehen. Die Idee, Kinder nicht mehr vor allem zu schützen, sondern ihnen Anregungen zu geben, Wissen zu vermitteln und ihr soziales Lernen zu unterstützen galt nun auch für Kinderfilme. Dies führte zu einer Modernisierung und zur Entwicklung neuer ästhetischer Erzählweisen.
Einer der ersten, der diese Vorstellungen umsetzte, war Hark Bohm bei der Realisierung von Tschetan, der Indianerjunge (1972). Filme setzten sich folgend glaubwürdig mit den Problemen von Kindern auseinander, wie beispielsweise Ein Tag mit dem Wind (1978) oder Metin (1979). Der Film Die Vorstadtkrokodile (1977) erzählt von Umgang mit einem behinderten Jungen.
Zudem entstanden in den 1970er-Jahren die erfolgreichen Räuber-Hotzenplotz-Verfilmungen. Typisch für die Schwierigkeiten, die es in Deutschland mit Kinderbüchern gab, waren die Rassismus-Vorwürfe gegen Pippi Langstrumpf und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer.
Daneben gab es zahlreichen Verfilmungen der Karl-May-Western, die mittlerweile als Familienfilme gelten und seit den 1990er-Jahren von der FSK mit einer Altersfreigabe „ab 6“ versehen worden sind.
Kinderfilme, die sich speziell mit der Gefühlswelt der Kinder auseinander setzen, wurden in den 1980er-Jahren in der BRD kaum gedreht. Eine der wenigen Ausnahmen ist der 1983 entstandene erfolgreiche Kinderfilm Flussfahrt mit Huhn, der als moderner Klassiker dieses Genres gilt. Sehr häufig entstanden dagegen Komödien mit Thomas Gottschalk, Mike Krüger, Dieter Hallervorden und Otto Waalkes, welche man als Familienunterhaltung einstufte. Die Intelligenz und Poesie und Wärme der zur selben Zeit in der DDr produzierten Filme ließen sie in der Regel jedoch vermissen.
Bei der 1984 vorgenommenen Verfilmung des erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchs Die unendliche Geschichte Michael Endes wurde mehr Wert auf besondere Filmtricks gelegt als auf eine genaue Umsetzung des Buches. Bei der Adaption von Momo desselben Autoren hingegen gelang es 1986, die Vorzüge des Romans auf die Leinwand zu übertragen.
Kinderfilme aus Deutschland, die ohne erfolgreiche Vorlage oder aufwendige Werbung im Kino gezeigt werden, haben es dagegen beim Publikum deutlich schwerer. Dies gilt sowohl für das Drama Wer küsst schon einen Leguan? von 2004, in dem ein 13- jähriger Junge, der von seiner Mutter vernachlässigt wird, einen neuen Ersatzvater findet, wie für Der Mistkerl von 2001, in dem eine ähnliche Geschichte als Komödie erzählt wird.
Ein engagierter Kinder- und Jugendfilm ist das Roadmovie Pauls Reise (1999) über einen leukämiekranken Jungen. Der zehnte Sommer erweist sich als kleiner, poetischer Film.
Zunehmendem Erfolg erzielt auch die deutsche Trickfilm-Industrie. Die Verfilmung der internationalenBilderbücher Der kleine Eisbär, Pettersson und Findus und Felix - Ein Hase auf Weltreise entstanden hierzulande. Mit Back to Gaya lief 2004 der erste komplette deutsche Digitalfilm im Kino.
Bezeichnend für das Ansehen deutscher Kinderfilme ist das Abschneiden beim 22. Chicago International Children’s Film Festival 2005. Dort wurden gleich vier Filme ausgezeichnet: Mein Bruder ist ein Hund, Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen, Der Schatz der weißen Falken sowie Lauras Stern. Daneben erzielten in dem Jahr der Weihnachtsfilm Es ist ein Elch entsprungen und Villa Henriette im Kino Erfolge.
Ungewöhnlich ist der Gewinner des Deutschen Filmpreises 2006 als Bester Kinder- und Jugendfilm: es handelt sich um Die Höhle des gelben Hundes. Der Film, der in der Mongolei spielt, gewährt tiefe Einblicke in den mongolischen Glauben und in den Alltag einer traditionell mongolischen Nomadenfamilie.
Nachdem 1910 Kindern der Besuch von Kino gesetzlich untersagt wurde, konnte der österreichische Film lange Zeit kein eigenständiges Kinderfilm- Genre entwickeln, zumal die nationale Filmindustrie während des Nationalsozialismus mit der deutschen gleichgeschaltet war. In der II. Republik wurden in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre und Anfang der 1960er-Jahre vom Unterrichtsministerium zahlreiche Produktionen unterstützt, beschränkte sich jedoch im Wesentlichen auf das Abfilmen von Theaterstücken. Filme, zumal Kinderfilme, wurden nur mit minimalen Förderungen bedacht.
Im Kinder- und Jugendfilmbereich, der sich in Österreich erst allmählich etabliert, sticht der gefühlvolle Kinderfilm Jonathana und die Hexe von 1976 hervor. In diesem Film geht es um einen Jungen, der alleine bei seinem vielbeschäftigen Vater lebt, und Trost bei einer alten Frau findet.
In den 1990er-Jahren waren Bernd Neuburger (Ferien mit Silvester (1990)), Lisa und die Säbelzahntiger, (1995)) und Wolfram Paulus die aktivsten Regisseure. Dieser ließ 150 Kinder seinen auch in Deutschland erfolgreichen Ein Rucksack voller Lügen (1996) mitgestalten.
Das sprechende Grab (1994) und Die 3 Posträuber (1998) lassen ihre Protagonisten wilde Abenteuer erleben.
Aber auch bei Filmen, bei denen man nicht automatisch an die Schweiz denkt, ist diese als Koproduzent beteiligt. Wie zum Beispiel bei Die rote Zora (1979), Anna, Anna (1992), und Villa Henriette von 2004. Zu den produzierten Animationsfilmen gehört auch Pingu.
Ein Klassiker des französischen Kinderfilms ist die 1962 vorgenommene Verfilmung des Krieges der Knöpfe.
Andere Filme dieser Ära gelten als kindgerecht, ohne dass sie explizit kindliche Bedürfnisse berücksichtigten. Die Filme von Jacques Tati ähneln etwa denen von Charles Chaplin. Vor allem Die Ferien des Monsieur Hulot von 1953 kombiniert Pantomime und Slapstick in einer Weise kombiniert, wie es sonst nur Chaplin oder Buster Keaton gelang. Auch Louis de Funès erzielte mit seinem rabiaten Auftreten in den Filmen, das ihn wie ein großes ungezogenes Kind wirken ließ, großen Erfolg bei diesen. Gleiches gilt für Pierre Richard in seiner Paraderolle als Chaot und Tolpatsch, der damit regelmäßig sein gesamtes Umfeld durcheinander brachte.
Französische Kinderspielfilme selber wie Beiß nicht, man liebt dich, (1975), und Am großen Weg von (1987) zeichnen sich durch ihre sensible Darstellung der spielerisch erwachenden kindlichen Sexualität aus. Daneben erzielten die Verfilmungen von Marcel Pagnols Kindheitserinnerungen Der Ruhm meines Vaters (1990) und Das Schloß meiner Mutter (1990) großen Erfolg. In diesen Filmen geht es um eine nostalgische Darstellung der Ferien in der Bretagne zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Bemühungen, nach dem nachlassenden Interesse an den Asterix- und Lucky-Luke-Zeichentrickfilmen erfolgreiche Realfilme zu produzieren, waren zumindest bei Asterix kommerziell erfolgreich. Andere französische Zeichentrickfilme konnten weltweite Erfolge erringen; so wurde 2003 Das große Rennen von Belleville für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert. Ein weiterer großer Erfolg war Das Geheimnis der Frösche (2003 entstanden) über eine neue Sintflut.
Ein bedeutender Aspekt des französischen Kinos sind erfolgreiche Tierdokumentationen wie Mikrokosmos von 1996, die sich modernster Techniken bedienten und damit ganz neuartige Bilder fanden. Jean-Jacques Annaud stellte in seinen Filmen Der Bär (1988) und Zwei Brüder von 2004 (in dem es um Tiger geht) Tiere in den Mittelpunkt einer Handlung, in der die Tiercharaktere nur moderat vermenschlicht wurden.
Auch soziale Themen werden angesprochen, ohne darauf zu verzichten, das Publikum zu unterhalten. In Das tollste Kaufhaus der Welt lässt sich 1999 eine obdachlose Familie Weihnachten einschließen. Im Doppelpack (2002) ist ein coming-of-age-Film über die individuelle Persönlichkeitsentwicklung von Zwillingsschwestern. Der 2003 gedrehte Film Davids wundersame Welt handelt vom alltäglichen Rassismus im Sport.
Angesichts der großen Menge britischer Kinderbücher ist die Zahl der Verfilmungen eher gering, da die meisten Adaptionen durch Hollywood vorgenommen werden. Typisches Beispiel sind die zahlreichen Verfilmungen von Roald Dahl, von dem nur eine reinbritische Version ins Kino gelangte - Danny, der Champion von 1989. Deshalb sind die Verfilmungen der Harry-Potter-Romane von Joanne K. Rowling so bemerkenswert, da die Autorin durchsetzen konnte, dass die Darsteller fast alle Briten sind.
Daneben werden die Komödien mit Adriano Celentano sowie Bud Spencer und Terence Hill sehr gerne von Kindern angesehen. Durch den derben Humor und ihre Schlägereien sind sie allerdings für Jugendliche geeigneter. Als kindgerecht wurden auch die Komödien um Don Camillo und Peppone angesehen. Eine realistische Darstellung der Gefühls- und Verhaltenswelt von Kindern findet in all diesen Filmen allerdings nicht statt.
Neben den Animes bieten die Monsterfilme aus Japan Unterhaltung für Kinder. Sehr bekannt sind dabei die Filme von Godzilla (1954 bis 2004). Geeigneter für Kinder sind allerdings die Mothra-Filme wie zum Beispiel Mothra III - Desgidorah kehrt zurück (1998). Dort bietet sich eine zusätzliche Möglichkeit zur Identifikation durch den Einsatz gleichaltriger Kinder als Hauptpersonen.
Die geheime Festung (2001) erzählt die Geschichte von zwei Kindergruppen, die Krieg spielen und dabei deren Sinnlosigkeit erkennen.
Häufig bemühen deren Macher sich um eine fantasievolle Handlung, welche in einer realen Umwelt eingebunden ist. Die Filme spielen also nicht in einer reinen Märchenwelt. Beispiele sind Abeltje, der fliegende Liftboy und Lang lebe die Königin.
Bei dem sehr erfolgreichen Film Die geheimnisvolle Minusch, (2001), vermischt sich der Kinderfilm mit dem klassischen Märchenfilm.
Zu den historischen Kindergeschichten zählen Kruimeltje und Pietje Bell. Eine holländisch/belgische Koproduktion entstand 2000 mit Mariken.
Dabei begründen längst nicht die unzähligen und zumeist sehr gelungenen Astrid-Lindgren-Verfilmungen den internationalen Erfolg des skandinavischen Kinderfilms. Vielmehr verstehen sich Filme wie 2 kleine Helden, Kim und die Wölfe (beide von 2003) oder SOS – Petter ohne Netz (2005) als moderne Kinderfilme, die ihr Publikum ernst nehmen und stets auf Augenhöhe mit ihren Protagonisten bleiben. Häufig werden schwierige Themen wie der Kampf um Individualität und Selbstbewusstsein der Figuren, aber auch gesellschaftliche Probleme wie Verständnis zwischen den Religionen oder Arbeitslosigkeit angesprochen. Auch das Verhalten der Erwachsenen in all seinen menschlichen Facetten und Widersprüchen wird zumeist realistisch dargestellt. Dabei entstehen auch viele fröhliche Familienkomödien wie Die unschlagbaren Andersens (1997) kommen aus Skandinavien.
Die erfolgreichen Filme Buster, der Zauberer (1984), Hodder rettet die Welt von 2003 und Der Fakir (2004) basieren auf Romanen des erfolgreichsten schwedischen Kinderbuchautoren Bjarne Reuter. Tsatsiki, Mama und der Polizist (1999) und Tsatsiki – Freunde für immer (2001) sind Literaturverfilmungen der Autorin Moni Brännström. Weitere bekannte Adaptionen sind Mein Freund der Scheich (1997), Nur Wolken bewegen die Sterne (1998), Elina (2002), das auf der Berlinale 2003 den Gläsernen Bären beim Kinderfilmfest gewann sowie das 1850 angesiedelte Tinke – Kleines starkes Mädchen, das (2002) gedreht wurde.
Aus Island kommt etwa der Fantasyfilm Rölli und die Elfen (2001), in dem neben diesen mythologischen Lichtgestalten auch Trolle auftreten. Der Eskimo-Junge Ikingut trieb 2002 auf einer Eisscholle auf die Insel.
Die Werschätzung des skandinavischen Kinderfilms drückt sich auch in den zahlreichen internationalen Auszeichnungen aus. Hierzu zählen etwa Auf der Jagd nach dem Nierenstein (1996), Das Auge des Adlers (1997) und Eine Hexe in unserer Familie (2000). Von Kletter-Ida (2002) entstand zwei Jahre später in den USA ein Remake.
Ab den 1960er-Jahren gab es einige tschechisch-deutsche Fernseh-Koproduktion, die zumeist im Serienformat aber auch als Fernsehfilme ausgestrahlt wurden. Am bekanntesten sind wohl die Arbeiten von Ota Hofman und Jindřich Polák, zu denen Pan Tau (1966–1978)- der 1988 im Mittelpunkt eines neues Kinofilmes stand-, Die Besucher (1981–1983) und Luzie, der Schrecken der Straße (1984) zählen.
Wie in anderen osteuropäischen Ländern wurde großen Wert auf liebevoll ausgestattete und inszenierte Märchenfilme wie Das Mädchen auf dem Besenstiel (1972), Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973) und Die Mühlenprinzessin (1994) gelegt, die vor allem in Westdeutschland große Erfolge feierten. Beispiele für das hohe künstlerische Niveau bzw. die hohe Sensibilität des tschechischen Kinderfilms sind Und wieder spring' ich über Pfützen (1970) und Alice (1988).
Auch nach der Jahrtausendwende wird diese Tradition mit Filmen wie Max, Susi und das magische Telefon von (2001) fortgeführt.
Daneben basieren manche Filme wie Amy und die Wildgänse (1996) und Mein Hund Skip (2000) auf tatsächlichen Ereignissen.
Zu den Klassikern zählen in den 1930er-Jahren die Familienfilme von Shirley Temple, die allein bis zu ihrem zwölften Lebensjahr in 44 Filmen auftrat, darunter War Babies (1932), Stowaway (1936), die 137 entstandene Fassung von Heidi und The Little Princess (1939). Ähnlich populär war die seit 1922 nach Drehbüchern von Hal Roach produzierte Filmserie Die kleinen Strolche (Our Gang/The Little Rascals). Auch die zu jener Zeit entstandenen Slapstick-Filme von Laurel & Hardy oder Charles Chaplin erfreuen sich heute noch bei Kindern großer Beliebtheit.
Als Inbegriff des US-Kinder- und Familienfilms gelten auch heute noch die Disney-Filme, die ab den 1930er-Jahren produziert wurden. Vor allem in den 1970ern, als das Hollywood-System sich in der Krise befand und das künstlerisch orientierte New Hollywood den amerikanischen zu revolutuieren versuchte, war das Disney- Studio das einzige, das regelmäßig für diese Zielgruppe drehte.
In den 1980er-Jahren wurden wieder vermehrt fantasievolle Familienfilme in den USA gedreht, nachdem der Kinderfilm E. T. – Der Außerirdische 1982 zum damals erfolgreichsten Film aller Zeiten avancierte. Weitere gelungene Beispiele sind Der Flug des Navigators (1986) und Die Nacht der Abenteuer (1987). Der Weihnachtsfilm Jessica und das Rentier (1990 hebt sich positiv von den gängigen Filmen seiner Art wie Das Wunder von Manhattan (1994]]) ab. Daneben entstanden auch Filme wie Space Camp (1985) oder Russkies (1987), die vorgeblich für Teamwork und Völkerverständigung plädieren, in Wirklichkeit aber den Zuschauern ein sehr konsevatives Weltbild zur Zeiten des damals noch bestehenden Kalten Krieges vermitteln.
1990 erschien mit Kevin - Allein zu Haus einer der erfolgreichsten Kinderfilme überhaupt, der bislang drei Sequels erhielt. Während der Hauptdarsteller Macaulay Culkin nur für kurze Zeit erfolgreich war, konnten dagegen die Olsen Zwillinge auch ihre ganze Jugendzeit hinweg Filme drehen.
Eine bekannte Filmreihe aus den 1990er-Jahren drehte sich um die vier zu menschlicher Größe mutierten Turtles. Daneben erlebten Kuck' mal wer da spricht!, Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (beide 1989) und Ein Hund namens Beethoven (1991 mehrere neue Auflagen. Ein aktuelles Beispiel ist die Santa Clause- Reihe, die mittlerweile bei der zweiten Fortsetzung angekommen ist.
Der bestimmende Schauspieler dieser Zeit war Robin Williams, der zwischen 1991 und 1997 eine ganze Reihe an Kinderfilmen drehte und sich- nach seiner Aussage- "zum Robert De Niro für Kinder" wandelte. Ab 1997 machte es ihm Eddie Murphy erfolgreich nach und legte etwa den Verrückten Professor mehrfach wieder auf.
Zudem setzte man in den 1990er-Jahren weiter auf die Tradition einfacher heiterer Familienfilme wie Little Miss Magic – Die kleine Hexe (1997). Nach der Jahrtausendwende feierten vor allem fantasievolle Verfilmungen wie Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse (2004), Charlie und die Schokoladenfabrik (2005), und Der König von Narnia (2005) große Erfolge.
Eine realistische Abbildung kindlicher Lebenserfahrungen erfolgt in vielen amerikanischen Filmen eher selten oder, wenn doch, basiert sie zumeist wie Winn-Dixie – mein zotteliger Freund von 2004 auf einer erfolgreichen Buchvorlage.
Bei den Kurzfilmen gibt es US-Filme, die sich von der Gestaltung deutlich von Hollywood-Familienfilmen abheben. Hierzu zählt etwa The Babysitter (2003), in dem es um die sexuelle Neugierde einer Zehnjährigen gegenüber ihrem fünfzehnjährigen Babysitter geht.
Es gibt eine beachtliche Zahl nicht-westlicher Filme in Europa zu sehen. Beispiele hierfür sind etwa die iranischen Kinder des Himmels (1997) und Zeit der trunkenen Pferde (2000). Diese unterscheiden sich jedoch häufig grundlegend von hier gängigen Kinderfilmen. Auf vertraute Stilmittel, wie den Einsatz von Popmusik, humorvolle Auflockerung der Handlung oder das Happy End wird zumeist verzichtet. Aufgrund des fremdartigen kulturellen Hintergrundes und der beschriebenen ungewohnten Lebensumstände finden diese Filme allerdings eher ein erwachsenes Publikum. Es wird ein authentischer Einblick in eine andere Lebenswirklichkeit vermittelt. Dies setzt aber voraus, dass diese Filme zusammen mit Erwachsenen gesehen werden, die bei der Einordnung und Verarbeitung Hilfestellung geben.
Französische Fördermittel ermöglichten die Produktion des Kinder- und Tierabenteuer Sirga – Die Löwin (1996), welches in eindringlichen Bildern zeigt, wie ein afrikanischer Häuptlingssohn gemeinsam mit einer Löwin aufwächst.
Diese Vorstellung kann jedoch nur bedingt aufrecht gehalten werden. Nicht jeder Film, der von der FSK mit FSK ohne Altersbeschränkung oder FSK 6 freigegeben wird, ist automatisch ein Kinderfilm, denn die FSK prüft nur, ob in den jeweiligen Filmen Elemente enthalten sind, die für Kinder nicht geeignet sind. Dass die nächsthöhere Altersklasse erst zwölf Jahre ist und in den Jahren dazwischen der Reifeprozess in diesen Jahren der gravierendste ist, erschwert das Problem: ein Film, der etwa Achtjährige überforderte, erhält trotzdem die Freigabe ab sechs Jahre, wenn davon ausgegangen wird, zehnjährige Zuschauer ihn verkraften können.
Da die Jugend mit zwölf Jahren beginnt, kann man sagen, dass ein Film mit einer Altersfreigabe ab zwölf Jahren kein Kinderfilm mehr ist. Dabei entstand ab den 1990er-Jahren das Problem, dass Filme mit dieser Altersfreigabe aus dem Abendprogramm am nächsten Nachmittag wiederholt und somit die Jugendschutzbestimmungen unterlaufen werden. Außerdem werden immer mehr Altersfreigaben nach einer Weile herabgesetzt (Star Wars oder Die Goonies von Zwölf auf Sechs, King Kong und die weiße Frau gar von Sechzehn auf Sechs).
Diese FSK-Altersfreigaben werden in Österreich und der Schweiz meistens übernommen. Teilweise werden in der Schweiz allerdings auch eigene Altersfreigaben gemacht, die sich mitunter erheblich von der deutschen FSK-Freigabe unterscheiden. In Deutschland ist etwa 2 kleine Helden ohne Altersbeschränkung freigegeben, in der Schweiz ab zehn Jahren.
Bedeutende Kinderfilmpreise werden verliehen im Rahmen:
Definition
Kinderfilmpreise
Kinderfilm | Familienfilm | Filmgattung | Deutsche Filmgeschichte
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