Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Keimling der Samenpflanzen. Informationen über den menschlichen Keimling finden sich in den Beiträgen Embryo und Embryogenese. Als Keimling wird im technologischen Bereich (speziell in der Halbleiter-Technologie) auch der Grundkristall bei der Produktion von Halbleitersilizium bezeichnet. - Zum Begriff „Keim“ siehe Krankheitserreger, Bakterien.
Bei Getreide ist der Keimling ein Bestandteil des Korns und macht den geringsten Teil aus, je nach Art etwa zwei bis fünf Prozent. In ihm enthalten sind der Sprossteil, Wurzel-und Blattanlage. Mit dem Schildchen, einer dünnen Zellschicht, ist der Keimling mit dem Mehlkörper verbunden.
Meist braucht er spezifische Voraussetzungen, um aus dem Samenkorn zu entstehen (keimen), im Allgemeinen sind das:
Grundsätzlich unterscheidet man einkeimblättrige (Monokotyle) und zweikeimblättrige (Dikotyle) Pflanzen. Es gibt selektive Pflanzengifte, die nur bei zweikeimblättrigen Pflanzen wirken.
Siehe auch: Zwiebel, Knolle, Nuss, Frucht, Samen, Sämling Keimbedingung, Samenverbreitung, Keimung, Keimblatt
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"Keimling".
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