Formalerschließung oder auch Katalogisierung (engl. descriptive cataloguing) bezeichnet in der Bibliotheks- und Dokumentationswissenschaft die Erschließung von Metadaten zu den äußerlichen "formalen" Kriterien von bibliographischen und archivalischer Ressourcen. Analog dazu widmet sich die Sacherschließung der Erschließung des Inhalts.
Regelwerke: Die Formalerschließung ist weitgehend normiert, um die Erschließungsprodukte national und in geringerem Umfang international austauschbar zu machen. Das ist bei bibliographischen Ressourcen naturgemäß viel einfacher und zugleich viel nützlicher als bei archivalischen Ressourcen, die ja in der Regel Unikate sind.
Siehe auch: Ansetzung, Bibliothekarische Regelwerke
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"Formalerschließung".
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