Karl Buresch (* 12. Oktober 1878 in Groß-Enzersdorf (Niederösterreich), † 16. September 1936 in Wien (Suizid)) war Rechtsanwalt und christlichsozialer Politiker.
1922-1932 war er österreichischer Außenminister, 1932-1933 Landeshauptmann von Niederösterreich. Vom Juni 1931 bis Januar 1932 war er Bundeskanzler. 1932 startete er als Bundeskanzler eine Kampagne zur Wiedereinführung der Todesstrafe über den Weg einer Volksabstimmung, scheiterte jedoch am Widerstand der Sozialdemokraten und der noch unzensierten liberalen und linken Presse. Im austrofaschistischen Regime war er von 1933-1935 Finanzminister und 1936 Gouverneur der Postsparkasse (PSK). Er war Mitglied der K.H.V. Welfia Klosterneuburg, damals im CV, heute im ÖCV.
Mann | Bundeskanzler (Österreich) | Landeshauptmann (Niederösterreich) | Korporierter im CV | CS-Mitglied | Österreicher | Geboren 1878 | Gestorben 1936 | Person des Austrofaschismus
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