Als Kardinaltugenden bezeichnet man seit Platon die vier Grund-Tugenden:
Darstellung der Kardinaltugenden am Papstgrab im Bamberger Dom
Seit der Stoa wurden von diesen Kardinaltugenden alle weiteren Tugenden abgeleitet. Der Philosoph und Theologe Thomas von Aquin ergänzte sie um die drei theologischen Tugenden (auch als Grundtugenden bezeichnet)
Zusammen ergibt das die Siebenzahl, sie wurden auch den sieben Todsünden (Hauptlaster) gegenübergestellt.
beziehungsweise nach Mengzi entsprechend
5 Niyamas: Sauca (rein, innen und aussen), Samtosha (zufrieden), Tapas (Kontrolle),
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"Kardinaltugend".
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