| Karcherbirne | |
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| Standard Nr | |
| Herkunft | ??? |
| Art | ??? |
| Kreuzung aus | ??? |
| Liste der Birnensorten | |
Die Karcherbirne ist ein Zufallssämling aus Gaildorf bei Schwäbisch Hall; Sie wurde 1854 erstmals erwähnt. Der starkwüchsige, mächtige Baum mit choovaler Krone ist wenig krankheitsanfällig und feuerbrandresistent. Er stellt geringe Ansprüche an seinen Standort und bringt auch in raueren Lagen hohe Erträge. Heutzutage wird sie besonder im Hohenloher Land und vereinzelt in Württemberg und Österreich angebaut.
Die herbwürzigen Birnen reifen von Ende September bis Anfang Oktober. Aufgrund ihres hohen Zuckergehaltes von 17,5 % (66-80° Öchsle) eignen sie sich für die Most-, Obstbrand- und Sektherstellung.
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